25.9.08

Grauer Alltag

Seit Tagen lässt sich hier kaum mal ein Sonnenstrahl blicken. Heute wird das Grau mit extremer Feuchte gekrönt. Nicht einladend - höchstens für Tee auf dem Sofa mit Musik im Hintergrund und Strickzeug in der Hand. Geht aber nicht, weil so viel zu tun. So viel, dass ich kaum zum Stricken komme und die noch in Italien begonnenen Sneakers (!) immer noch nicht fertig sind. Weiter Aufträge warten: diverse Stulpen, Babysocken und eine komplette Babygarnitur. 
Abends falle ich völlig erledigt aufs Sofa und nicke nach ein paar Runden stricken einfach über den Nadeln ein - unglaublich! Dabei ist der Urlaub grad mal schlappe drei Wochen her und die Arbeit hat grade erst begonnen...

Gestern wollte ich der Familie mal was Gutes tun und habe schnell zwischendurch Apfel-Zimt-Muffins nach Frau Barcomi gebacken. Die mit dem Cheddar-Käse drin. Das Backergebnis sieht nicht vorzeigbar aus mangels Muffinformen (deshalb auch wieder kein Foto für den Blog), geschmacklich finden sie auch nicht den großen Anklang. "Zu wenig süß" das einhellige Urteil der Männer. Den Käse schmeckt man erstaunlicherweise nicht raus, obwohl Cheddar ja schon eine recht kräftige Note hat. Sie sind übrigens nicht nur weniger süß sondern auch weniger fett als alles andere was ich bisher nach Frau Barcomi gebacken habe.
Schade. Aber ich habe dafür heute noch was zum Mitnehmen in die Arbeit.

24.9.08

Ich auch


- ein Award für mich. Von Astrid.

Sinn und Unsinn der Awards wurde ausreichend und teilweise heftig diskutiert. Ich fang jetzt auch gar nicht von vorn damit an. Ich freu mich einfach sehr. (Weil kein Award ist irgendwie auch blöd...)

Regeln zum Award:
1. The winner can put the logo on her blog.
2. Link the person you received your award from.
3. Nominate at least 7 other blogs.
4. Put links of those blogs on yours.
5. Leave a message on the blogs of the girls you’ve nominated…


Also, ich verlinke mal ohne zu prüfen wer schon einen hat... und wähle aus ohne lange zu überlegen... und nehme nicht die, die Astrid auch grade aufgezählt hat.Und das ist dann eine Mischung aus - dort lese ich weil ich die Menschen real kenne; dort lese ich weil mir die Strickereien so gut gefallen und die Bilder davon und die Erklärungen dazu; dort bin ich zufällig mal drüber gestolpert und hängen geblieben weil mir Bilder, die Art zu schreiben, die Geschichten und das Leben einfach gefallen.

19.9.08

Spät

so gestern früh etwa, habe ich dann gemerkt, dass ja nicht nur der Mittlere Sohn sondern auch ich mich von der so vertraut gewordenen Klasse und der guten Gemeinschaft verabschieden muss. Sicher leichter als für ihn, dafür sieht er aber ja seine ehemaligen Klassenkameraden noch in der Pause, beim Sport usw.

Gestern Abend war dann die nachgeholte Schuljahres-Abschluss-Biergarten-Runde (nicht im Biergarten, da schlägt der Herbst mit unerfreulichen Temperaturen voll zu). Und ich bekam einen riesigen tollen Blumenstrauss für 5 Jahre Klassenelternsprecherin sein. Mit Lobgerede für mein Engagement. War doch wirklich schön.
Und ich habs gern gemacht, mich engagiert, weil die Eltern immer so eifrig dabei waren, mit diskutiert haben und echt konstruktiv waren. War schön.

Und jetzt? Lass ich mal die anderen ran. Im Elternbeirat habe ich ja noch genug Gelegenheit mich wichtig zu machen....

17.9.08

So winzig

Ich begleite gerade ein Frau nach der Geburt ihres Babys. Waren meine Kinder wirklich auch mal so klein? Seit langem habe ich kein so gerade frisch geborenes Kind mehr gesehen. Es ist einfach ein unglaubliches Wunder...

16.9.08

Schulanfang

bringt enttäuschte Gesichter. 

Der Jüngste Sohn hat die Deutschlehrerin mit der er letztes Jahr schon so gar nicht zurecht kam wieder. Und die Englischlehrerin bei der sie letztes Jahr so wenig gelernt haben unterrichtet die Klasse jetzt auch noch in Französisch und hat die Klassleitung. Und wieder zwei neue Mädchen in der Klasse - wo er doch so auf Buben gehofft hat.

Noch schlimmer trifft es den Mittleren Sohn. Der sich doch so gefreut hat, dass die Schule jetzt einen Spanischlehrer hat und er also nicht die Schule wechseln muss um Spanisch zu lernen. Hat er es verschusselt oder die Schule? Jedenfalls lag aus seiner Klasse keine einzige Anmeldung für Spanisch vor - also ist der Stundenplan ohne Spanisch. Bedeutet: weiter Latein oder die Klasse wechseln. Eigentlich beides für ihn im Moment keine Lösung. Das braucht noch ein bisschen...

15.9.08

Versuch den Sommer zu erzwingen

Außentemperatur ca. 7° Grad, Nieselregen. Kleidung des Jüngsten Sohnes auf dem Weg zum Schuhe kaufen:

T-Shirt, kurzärmelig
Kurze Hose
FlipFlops an nackten Füßen
Socken in der Hosentasche

Spießrutenlauf der Mutter vorbei an Menschen, die sich nur mühsam ermahnende Kommentare verkniffen haben. Kopfschütteln allerorten. Der Verkäufer im Laden sagt: "ich seh schon, was der Sohn braucht." Und will gleich noch Jeans und Pulli an den Buben bringen.

Der sich weigert. "Es ist Sommer und mir ist nicht kalt" Mit Gänsehaut an Armen und Beinen.

Ich streite mich heute nicht mit ihm. Oder nur über wichtigere Dinge. Soll er frieren. 
Und jetzt geh ich ihn ins Bett kuscheln. Wenn er mich noch lässt. Weil schließlich ist er jetzt dreizehn. Und cool - aber in echt, ey!

Erfahrungsbericht Alltag

Also heute dann. Höllisch früh aufgewacht und dann konnte ich natürlich nicht mehr einschlafen. Der Beste Ehemann war sogar schon auf - Reisefieber und vielleicht auch leichtes echtes Fieber. 

Noch ein gemeinsames Frühstück und dann los - und klar wusste ich noch alle Namen und die neue Gruppe ist mit neun Frauen und Kindern megavoll, ich hatte noch keine Kursliste - aber es hat natürlich trotzdem alles geklappt. Der Raum war nicht so kalt wie befürchtet, das Material noch an Ort und Stelle - alles bestens.

Ansonsten birgt der Alltag Frust. Ey- irgendwie schaue ich heute abend schon wieder auf einen Tag, bei dem ich das Gefühl habe nichts erledigt zu haben.
Klar - ich komme erst um 14.30 Uhr wieder daheim an. Ein bisschen Wäsche, Schuhe kaufen mit dem Jüngsten Sohn, Einkaufen, Kochen, Küche aufräumen und noch einmal ein bisschen Wäsche. Abendessen. Den Rest Küche aufräumen. Und irgendwie ist der Tag vorbei.

Okay: 
Dazwischen ein kurzer (wirklich kurzer) Kaffee mit der Freundin, die ich zufällig beim Einkaufen treffe. 
Dazwischen ein Anruf den man nicht braucht vom Ältesten Sohn - man möge ihn doch bitte aus der örtlichen Klinik abholen - es war zum Glück nur ein ordentlich tiefer Schnitt im Finger.
Dazwischen ein Telefonat mit dem Nachbarn, der nach sechs Wochen Reha für die ganz Familie (Frau und Sohn nach Tumor-OP) wieder etwas optimistischer klingt.
Aber sonst: nicht gemailt, nicht gebloggt, nicht im Internet verirrt, nicht gestrickt, nicht gelesen, nicht geträumt und nicht getritschelt.

Irgendwie sind meine Tage zu kurz oder ich nicht effektiv genug.

Nr. 17

Doch, ich stricke auch noch. Nicht so richtig viel zur Zeit und so gibt es wenig zu zeigen und schon gar nichts spektakuläres. Aber ganz einfache Socken für die Freundin des Ältesten Sohnes sind immerhin im Urlaub fertig geworden. 

DSC_0744

Lana Grossa Meilenweit Fantasy Farbe 4770
60 Maschen auf Knitpicks Nr. 2,5
glatt rechts und wie meistens: Herzchenferse und Bandspitze
Größe 41 - passen wie angegossen. Verbraucht 78 g
gern gestrickt für Caro

Wer mitzählt und sich wundert: Zwischen 15 und 17 liegt das Paar Sneakers aus Baumwollresten - ohne Foto, aber fertig.

14.9.08

Leseliste

Im Urlaub habe ich mal wieder reichlich gelesen, alles mögliche kunterbunt durcheinander. 

Alhambra von Kirsten Boie - nicht unspannend. Ein Jugendbuch, das überwiegend zur Zeit der Inquisition in Granada spielt. Warum Boston - die Hauptfigur - über eine Zeitreise dorthin katapultiert wird verstehe ich nicht so recht. Denn dieser Teil wirkt auf mich recht konstruiert. Aber insgesamt lesenswert, so ab 1o-12 Jahren.

Englischer Harem von Anthony McCarten - teils gehört (genial gelesen wie immer von Rufus Beck), teils gelesen. Lesefutter. Ein Pakistani lebt in London, hat bereits zwei Frauen und verliebt sich eine dritte, die er dann ebenfalls heiratet. Das war dann doch zu viel - die bürgerliche Gesellschaft und die Justiz schreiten ein, ohne den Hintergrund der beiden früheren Eheschließungen zu kennen. Ironisch-lustig und ein bisschen ernst. Gut zu lesen, aber noch besser zu hören.

Kalte Asche von Simon Becket. Ebenso spannend wie Chemie des Todes - reicht grad mal für einen Tag und ging bei uns von Hand zu Hand.

Die schwarzen Ufer der Seine von Fred Vargas - drei Erzählungen, kurzweilig und ebenfalls schnell gelesen.

Ansichten eines Clowns von Heinrich Böll - wieder gelesen nach ich weiß nicht wie vielen Jahren. Irgendwie ein bisschen überholt, das kam mir damals alles viel brisanter und provokativer vor. Trotzdem - war gut zu lesen.

Ebenfalls wieder gelesen: Das Tagebuch der Anne Frank. Die erweiterte Ausgabe übersetzt von Mirjam Pressler kannte ich noch nicht. 

Ein reiner Schrei von Siobhan Dowd. Eindrucksvoll und erschütternd. Ein Buch, bei dem mir die Tränen kamen. Ein junges Mädchen in Irland, dessen Mutter gestorben ist, der Vater ein religiöser Fanatiker und Trinker, kümmert sich um Hauhalt und die beiden kleineren Geschwister. Keine Hilfe, keine Unterstützung. Sie wird schwanger - der junge Mann ein verantwortungsloser Frauenheld, der sie mag, aber nach Amerika verschwindet, bevor sie ihm von der Schwangerschaft erzählen kann. Sie ist ganz allein. Alles sehen die Schwangerschaft - keiner spricht mit ihr. Wie sie ihr Kind zur Welt bringt, was dann passiert - einfach selber lesen. Lesenswert ab ca. 14 Jahren.

Gehört habe ich dazu: Was ich liebte von Siri Hustved, gesprochen von Peter Fitz. Das Hören fand ich teilweise sehr anstrengend und bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube es lag vor allem am Sprecher. Jedenfalls empfand ich es streckenweise als langweilig, driftete immer wieder gedanklich ab und musste dann zurückspulen. Die Geschichte ist aber eigentlich interessant: Ein allmählich erblindender Kunsthistoriker blickt zurück auf sein Leben - seine Freundschaft mit einem Maler, seine Ehe, die Verbindung der beiden Familien, den eigenen Sohn und den des Freundes, den Tod des eigenen Sohnes und die daraus entstehenden Veränderungen und die Beziehung und schwierige Entwicklung des Freund-Sohnes. Spielt in New York und die Autorin ist die Frau von Paul Auster.
Ich denke lesenswert, aber eine Hörempfehlung kann ich hier nicht geben (obwohl die Interpretation an anderen Stellen sehr gelobt wird.)

Ich glaube das wars.

Jammer

Irgendwer hat von den sechs Wochen Ferien mindestens zwei geklaut. Gefühlt waren es niemals wirklich sechs Wochen. 
Morgen bzw. Dienstag geht der Alltag wieder los. Passend dazu seit gestern graugrauer Himmel und drastischer Temperatursturz. Meine immerhin leicht gebräunten Beine fristen wieder ein trauriges Dasein unter langen Hosen, die Füße stecken in Socken. Abends wird es so früh dunkel - dabei dauerten die Tage doch gerade erst noch bis neun Uhr, oder? 
Auf dem gestrigen Flohmarkt war der Umsatz gut aber Füße und Hände richtig kalt und der abschließende Rotwein in gemütlicher Freiluft-Sitzecke auf dem Straßenfest wäre besser ein Glühwein gewesen.
Der Beste Ehemann kränkelt. Zudem fährt er morgen für eine Woche nach Berlin und lässt Frau Strickwerk mit dem sturzbachartig beginnenden Schulwahnsinn und ihrer aufkeimenden Panik vor dem alten neuen alten Alltag allein. Wie immer nach den langen Ferien befällt mich hektische Unruhe. Ab morgen wieder arbeiten. Wo sind alle nötigen Schlüssel und Unterlagen? Mühsam rufe ich mir Namen und Gesichter meiner Kursteilnehmerinnen ins Gedächtnis und blättere in den (vor den Ferien leider eher lückenhaft geführten) Unterlagen. Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Das Sortiment im Laden wird mir fremd erscheinen und ich werde Produktnummern und Preise vergessen haben. Wann gehe ich einkaufen, was koche ich, wie bewältige ich die Wäscheberge ohne Freiluftrocknen, wer muss wann wohin und hoffentlich verpassen wir keine Termine.
Beide Schulsöhne werden wieder Klassen mit 30 Kindern haben. Der Mittlere Sohn bekommt die wenig geschätzte Lateinlehrerin der letzten beiden Jahre als Klassleitung (wenigstens hat er aber kein Latein mehr). Der Jüngste Sohn war nicht nachschauen - niemals freiwillig einen Fuß aufs Schulgelände setzen. Auch für die beiden beginnt die Terminflut gleich am Dienstag - alles wieder auf Anfang. 

In einer Woche hat sich alles wieder eingependelt, das Wetter wird noch mal schön werden und auch wärmer. Das Gefühl von "gut erholt" wird noch eine Zeitlang anhalten, ebenso verschwindet die gebräunte Haut nicht über Nacht. 

Und die nächsten Ferien sind schon im November.

10.9.08

Urlaubseindrücke

Urlaub 2008

Fundstücke

beim Heimkommen.

Die im Urlaub verzweifelt gesuchte und verloren geglaubte gute Pinzette - sie findet sich an dem üblichen Platz im Schrank.
Strengen Geruch aus dem Kühlschrank - jemand hat den Brie noch angeschnitten und dann nicht in die Kühltasche zum Mitnehmen gepackt.
Viel Post - zwei Drittel davon direkt für Altpapier. Fällt sonst gar nicht so auf...
Die IWK - so ein bisschen naja. Ohne Abo hätte ich die Ausgabe wahrscheinlich nicht gekauft.
Ein weitgehend sauberes Haus, dafür im Auto alle möglichen und unmöglichen "Urlaubsreste".

Ein überquellendes mail-Postfach (weil vergessen die mailing-Liste auf nomail zu stellen...)
Einen ebenfalls übervollen Feedreader (ich bin immer noch nicht ganz durch)

Die Erinnerung daran, dass am Samstag Flohmarkt ist und ich einen Tisch gebucht habe. (Der Mittlere Sohn kramt gerade in den alten Playmobil-Kisten nach Verkaufsschlagern.) 

Keine dieser vermaledeiten Fruchtfliegen (inzwischen schon wieder - leider)

Wie jedes Jahr - die ersten Lebkuchen im Supermarkt. Wer kauft die eigentlich um diese Zeit?

7.9.08

Zurück

aus dem Urlaub. 
Entgegen allen Vorhersagen war das Wetter ziemlich schön und geregnet hat es nur nachts (außer einmal - da kamen wir  auf dem gerade hart errungenen Gipfel mitten ins Gewitter und mussten auf dem Absatz umkehren und talwärts eilen). 
Der Jüngste Sohn hat sich hin und wieder gelangweilt, aber nicht so häufig wie befürchtet. Und am Ende lauthals verkündet, dass er nächstes Jahr wieder kommt. Gestern nahm er nahtlos sein Zirkusleben wieder auf.
Der Mittlere Sohn hat seine drei Bücher in den ersten 4 Tagen gelesen, sich aber dann trotzdem nicht gelangweilt. 
Der Älteste Sohn ebenfalls gestern wieder gut erholt und heil aus seinem Urlaub zurück gekommen. 
Das Experiment "wir zelten mit den Eltern des besten Freundes" ist geglückt. Der beste Ehemann und Frau Strickwerk sind ja geradezu eigenbrötlerisch darauf bedacht im Urlaub ihre Individualität ausleben zu können. Weshalb gemeinsame Urlaube häufig als sehr anstrengend empfunden werden. Aber diese Kombination war ganz wunderbar. Ein ausgewogenes Verhältnis von jede Familie für sich und gemeinsamen Unternehmungen.
Ferienort und Zeltplatz laden zu einer Wiederholung ein. Der Platz klein und überschaubar und direkt am See und sehr - wirklich sehr - saubere Sanitarios. See, Berge, Täler und Städte sind überhaupt noch nicht ausreichend erwandert und besichtigt worden. Es gibt einen zauberhaften Bach und Wasserfall mit wunderbaren Steinen in unmittelbarer Nähe. 
Der Beste Ehemann hat sich in einen Eriba verguckt - ihr wisst schon, diese kleinen schnuckeligen Wohnwägen. Vielleicht altern wir ja doch allmählich aus dem auf dem Boden schlafen heraus. Immerhin gibt es ja seit letztem Jahr Luftmatratzen, aber der Beste Ehemann schlief trotzdem recht schlecht - zu wabbelig. Frau Strickwerk fand eher das morgendliche Aufstehen mit angesteiften Gliedern aus niedriger Höhe recht anstrengend. 

Wir sind gut erholt und sonnenverwöhnt, vier Maschinen Wäsche sind schon wieder gewaschen und im Schrank. Und eine Wochen Ferien/Urlaub (durchsetzt mit einigen Pflichten für Söhne und Eltern) liegen noch vor uns.