28.3.09

Kurz-Frühling

für einen Vormittag.
So warm, dass ich nur mit dünner Strickjacke die Einkaufsrunde gelaufen bin. Immer überlegend, wohin ich am Nachmittag laufen will.
Aber da wars dann auch schon vorbei.
Schon wieder Zeit für warmen Tee und Kerze anzünden.

Immerhin. Ein Vorgeschmack.

(Und erklärt den heftigen Anfall von Kopfschmerzen gestern)

27.3.09

Gehört

Der Millionär von Tommy Jaud, gesprochen von Christoph Maria Herbst.

Laut lachend auf dem Sofa gesessen und den Besten Ehemann damit auch zum Hören animiert. Das Buch Vollidiot fand ich unlesbar, es hat mich nur genervt und ich habe es ziemlich schnell wieder weg gelegt. Aber Hören ist ja immer noch mal was anderes, also zweiter Versuch mit diesem Autor, diesmal genial und passend vorgetragen von C.M. Herbst. Es ist zum totlachen komisch, ich habe mich köstlich amüsiert und war ganz traurig als es vorbei war. Muss unbedingt schauen, ob die Bib auch andere Titel von ihm als Hörbuch hat.

Empfehlung!

Gelesen

Die Eleganz des Igels von Muriel Barbery.

Ausgeliehen in der Bibliothek, weil er überall in den Buchhandlungen zu sehen war und die ich die Beschreibung interessant fand. Das Buch dann leider nur mäßig interessant.
Die Geschichte: eine Concièrge, 54 Jahre alt, lebt und arbeitet in einem Haus in Paris - große Wohnungen für reiche und gebildete Menschen. Ihre eigene Lust am Lesen und ihre Bildung verbirgt sie vor den Bewohnern des Hauses. Daneben schreibt Paloma, 12 Jahre, lebt ebenfalls in diesem Haus in ihr Tagebuch - Nachdenkliches und Erlebtes, was sie des Aufschreibens wert findet bevor sie sich an ihrem 13. Geburtstag das Leben nehmen will. Als der Japaner Ozu in das Haus einzieht durchschaut er die Concièrge sofort, lädt sie ein, ändert ihr Leben und beeinflusst auch das Leben von Paloma.
Wartend darauf, dass etwas passiert, dass die teilweise langatmigen philosophischen Abhandlungen und Beschreibungen zu etwas führen habe ich das Buch fertig gelesen. Es gibt ein paar humorvolle und sogar witzige Stellen. Teilweise ist die Sprache schön, überwiegend fand ich sie aber gestelzt und künstlich. Vor allem die Diktion für die 12-jährige Paloma ist alles andere als altersentprechend, ebenso ihre Gedanken. Aber das ist ja vielleicht auch so gewollt und Stilmittel. Mrs. Ozu bringt ein wenig Leben ins Geschehen, aber ein rechtes Lesevergnügen war es nicht.


Kryptum von Agustin Sanchez Vidal.

Angeblich ein Mystery-Thriller. Aber da thrillt irgendwie gar nichts.
Die Geschichte ganz kurz: Suche nach einer Art "Weltformel" in der Form eines Labyrinths. es gibt zwei Erzählstränge - der eine in der Gegenwart, wo Forscher und NSA gegen einander agieren, der andere im 16. Jahrhundert, wo Raimndo Randa, auf seinen Inquisitionsprozeß wartend, die Geschichte seiner Suche nach den Teilen des Labyrinths und der zugehörigen Erklärung erzählt.
Das alles ist so unspannend geschrieben, dass ich gar nicht so recht weiß, warum ich das Buch nicht gleich wieder weg gelegt habe. Die Figuren haben keine Farbe, keine Lebendigkeit. Die Schilderungen des Raimundo sind total langatmig und viel zu ausführlich. Und insgesamt ist die Geschichte so haarsträubend unwahrscheinlich, an den Haaren herbeigezogen und trotzdem einfach nicht "mystery", dass sich das Lesen wirklich nicht gelohnt hat.
Von mir keine Empfehlung für diesen Titel

24.3.09

Draußen

Schneegestöber, heftig. Dunkel. Kalt.

Ich zünd jetzt mal Kerzen an, geh mit Kaffee, Keks und Buch aufs Sofa zur Mittagspause.

Wenn ich die in einer halben Stunde beende, scheint wieder die Sonne und taut den inzwischen angeflogenen Schnee wieder weg. Wetten?

Ich will Frühling!!! Und eine Mittagspause auf der Bank in der Sonne.

22.3.09

Neue Projekte

Schon gut abgelagert ist diese Wolle in meinem Keller:

Lorna Laces Jungle Stripe - eine recht knallige Kombination aus Lila und grün, die ganz fein ringelt. Ich wollte sie nicht ganz glatt rechts stricken und habe mich für das Charade-Muster entschieden. Werde grad so ein bisschen schwankend, ob es mir gefällt. Was sagt ihr - passt das?

Außerdem ein weiteres Baby-Jäckchen aus einer uralten Burda special. Es ist hinten offen und wird mit einer Rundpasse gestrickt. Dazu sollen alle Maschen nach einem ausgeklügelten System abgekettet und dann über alle Teile wieder aufgenommen werden. Ich werde versuchen das mit Maschen stilllegen und verkürzten Reihen zu vereinfachen. Bin gespannt ob es klappt.
Als wolle verwende ich ein ganz weiche Regia Cotton plus in einem für (meine) Socken ungeeigneten hellen Gelb.

Nr. 9

Krank auf dem Sofa, aber strickfähig. Das beschert fertige Socken (und das eine oder andere neue Projekt...)

Socken Nr. 9



  • Cable Twist Socks
  • gestrickt aus Resten einer alten Regia Tweed in hellgrau
  • angeschlagen 70 Maschen und nach zwei Mustersätzen auf 60 verringert,
  • gestrickt auf Knitpicks 2,5
  • Herzchenferse und Sternspitze; das Muster läuft über die Fersenwand
  • Größe 39, für mich
Das Muster ist ganz einfach zu stricken, die Weite lässt sich leicht über die Menge der linken Maschen zwischen den Mustersätzen regulieren. Für mich waren 70 Maschen zu viel, mit 60 (mein Standard) passt es gut.
Ich denke, dass das Muster durch den Hebemaschen-Effekt auch sehr gut für Garne mit Farbverlauf geeignet ist. Das werde ich sicher ausprobieren.
Ich habe - wie meistens - nur das Muster aus der Anleitung genommen und mehr oder weniger mein Standard-Socken-Rezept verwendet. In der Fersenwand habe ich das Muster weiterlaufen lassen.

21.3.09

Zapfnstreich

Die Schwägerin hat mich begleitet. Mindestens ebenso erkältet wie ich.
Ausgerüstet mit reichlich Taschentüchern, einer Großpackung Hustenguadl und Getränk (war mit Bewirtung) waren wir nur eine minimale Belästigung für die übrigen Besucher.

Und es war oberklasse toll. Triefäugig aber schwer begeistert haben wir zugehört.

Kleiner Eindruck

20.3.09

Abendgestaltung

Die SchwieMu hat mich eingeladen. Ich durfte mir ein Konzert und einen Termin für dasselbe aussuchen. Veranstaltungsort war vorgegeben.
Die erste Wahl fiel auf einen Abend im April mit Sol Gabetta. Abgesagt. Wegen Erkrankung der Solistin.
Die zweite Wahl fiel auf heute Abend und Rudi Zapf.

Gestern: Anruf der SchwieMu, die mit kaum verständlicher und extrem verschnupfter Stimme ins Telefon flüsterte, dass sie leider krankheitsbedingt ausfällt.
Erfolglos Ersatz gesucht.
Heute selbst mit wenig Stimme aufgewacht, sie mühsam zum Leben erweckt, dafür jetzt mit Halsschmerzen und so Gummigliedern aus der Arbeit gekommen.
Immer noch erfolglos auf der Suche nach Ersatz. Jetzt eigentlich für beide Karten.

Schlecht bestrahlt, der Konzertbesuch.

19.3.09

Gestrick am Donnerstag


Ein zweites Paar der Blue Steps ist fertig. Das Baby ist vielleicht schon da oder kommt die nächsten Tage.

Ansonsten bilderlos weil nichts neues zu sehen.

Solaris - das Rückenteil ist endlich fertig, Vorderteil(e) sind begonnen. Die werden ja in einem Stück gestrickt, sozusagen ein langer Schal mit Zu- und Abnahmen. Völlig unspektakulär bisher.

Cable Twist - die zweite Socke hat jetzt auch eine Ferse.

Large Rectangle - 25 von 57 Mustersätzen fertig. Sieht immer noch genauso aus wie hier, nur länger.

16.3.09

Na toll

Auf der Suche nach einem geeigneten Abendessen für den Jüngsten Sohn. Die fehlende Kälte beim Öffnen der Gefrierschranktür lässt Böses ahnen. Öffnen der Schubfächer - alles gut angetaut.
Trotzdem nur der Halb-Super-Gau: Wenigstens ist der Gefrierschrank nicht kaputt. Nein, jemand hat den Stecker rausgezogen und nicht wieder eingesteckt. Es gibt im Keller nur die eine Steckdose in diesem Raum und da hängt eine Verlängerungsschnur mit Mehrfachsteckdose dran und an der dann der Gefrierschrank. Eigentlich kann man ja dann jedes weitere Gerät in die Mehrfachsteckdose stecken.
Ich vermute meine Putzfrau hat schon letzte Woche den Stecker gezogen um den Staubsauger anzuschließen. Sie ist ja eine wirkliche Perle. Das allerdings war nicht so toll. Falls es so war wie ich es mir jetzt zusammenreime.
Jedenfalls: mehrere Tage ohne Strom schafft auch der beste Gefrierschrank nicht. War dafür eh noch erstaunlich kühl.

Also - alles entsorgen. Und morgen dann Vorräte auffüllen.

12.3.09

Nur eine

Anmeldung für mein Kursangebot bei der VHS.

Das war dann wohl ein Fehlstart.

Unaufmerksam - Ergebnis

Ihr erinnert euch?
Das Ergebnis sehr erfreulich, wenn auch Wasser auf des Sohnes Müh(l)en: ein ganz wunderbare Zwei.

Im gestrigen Gespräch mit der Schulpsychologin -führt sie mit allen "gefährdeten" Kindern bzw. deren Eltern - war ebenfalls Unaufmerksamkeit das Hauptthema. Wie ein roter Faden seit der Einschulung.... so begabt, so intelligent, nur nicht schulkompatibel.
Ich habe nicht wieder die Diskussion begonnen, dass nicht mein Kindern sondern das System fehlerhaft ist. Aber irgendwie muss er trotzdem da durch - und wir mit ihm. (Geht schon besser als beim Ältesten Sohn - wir sind ja schließlich lernfähig)

10.3.09

Befreit

Seit einigen Jahren haben wir einen Raum gemietet. Ein ehemaliges Atelier, hell, großzügig, mit einem extra Speicher zum Verstauen von Material. Ein Wohlfühlraum, ideal für uns - dachten wir damals.
Voller Elan bestückt und geschmückt. Dort sollten meine Kurse stattfinden, der Beste Ehemann Coachings abhalten und nebenher wollten wir dort mal vielleicht auch mal tanzen und feiern.
Ein paar Untermieter waren schnell gefunden, die uns halfen die Miete zu tragen.

Von den anvisierten Kursen blieb seit drei Jahren nur noch sporadisch ein Babymassagekurs. Durch meine Tätigkeit als freie Mitarbeiterin an anderer Stelle bin ich relativ ausgelastet und spare mir die mühsame Arbeit der Acquise und die Kosten für Werbung.
Für Einzelberatung ist der Raum doch weniger geeignet.
Fazit: ich habe vor allem Arbeit damit (putzen, Organisation der Vermietungen etc.), der Nutzen für uns blieb auf der Strecke. Aber wie das so ist - wir hängen an dem Raum, am Ambiente, an den alten Träumen und können uns nicht trennen.

Oder konnten nicht.
Denn heute habe ich ihn quasi in gute Hände abgegeben. Eine Therapeutin, mit der ich den Raum seit einem halben Jahr teile braucht immer mehr Termine dort und möchte ihn gern ganz mieten. Sie wird einiges an Material übernehmen. Wir dürfen einen Teil des Speichers weiterhin für uns als Lager nutzen. Wir können den Raum jederzeit für einzelne Tage oder Stunden mieten.
Optimal für uns.

Jetzt steht noch aus die Verhandlung mit der Gemeinde, damit die Nachfolgerin in den Mietvertrag eintreten kann. Und die Kündigung der - teilweise langjährigen - Untermieter.
Das mache ich jetzt gleich.

Und dann kommt wahrscheinlich wirklich ein Gefühl wie befreit.
(Und manches fügt sich einfach richtig gut, wenn man lange genug wartet...)

9.3.09

Flohmarkt

Mein Stash ist einfach zu groß. Und bei manchen ganz wenigen Dingen bin ich mir sicher, dass ich sie doch nie für mich verstricken werde, weil die Farben einfach nicht meine sind.

So zum Beispiel bei dieser wirklich schönen Wolle von Gedifra:
Living, 100% Schurwolle und maschinenwaschbar. Es ist ein Dochtgarn und die Qualität gefällt mir sehr gut. Aber dieses ganz helle grau ist einfach keine Farbe für mich.
Maschenprobe: 20 Reihen und 16 Maschen sind 10x10 cm. Lauflänge 80 m.

Es sind 15 Knäuel und ich hätte dafür gern noch 28.-€ plus Porto.

IMG_5192

Und diese Sockenwolle von Regia. Die Sierra macht Ringel über etwa 3 Runden und von diesem recht kräftigen lila/pink habe ich gleich 2 Knäuel im Keller. Dafür hätte ich gern je 4.-€ plus Porto.

Regia Sierra


Und übrigens..

.. war ich am Freitag endlich endlich mal im Lanaiolo zur Stricknacht, verabredet mit Maria und unverabredet getroffen habe ich Annette. Sie war mein Gegenüber beim SnDnRnR-Swap im letzten Jahr.

Es war ganz wunderbar - überall wurde gestrickt, es gab zu essen und zu trinken und wunderbare lockende Wolle in den Regalen. Wie schön, dass ich Maria beraten durfte und alles mal in die Hand nehmen konnte. Gekauft habe ich nichts - diesmal jedenfalls.

Außerdem habe ich mich durchgerungen und mich einfach mal zum ravelry-Treffen angemeldet. Ich weiß zwar noch nicht sicher, ob ich an diesem Wochenende wirklich Zeit haben werde, aber es lockt mich so dorthin und die Aussicht viele Gesichter hinter den Blogs zu entdecken reizt mich einfach zu sehr

Tagwerk und so...

Immer noch ein bisschen dumpf im Kopf, aber schon besser als gestern. (22.30 Uhr Bettzeit hat mir heute ein frühes, sehr frühes Aufwachen beschert mit merkwürdigem Dämmerschlaf bis zum Weckerläuten).

Bei Schneegestöber aufgewacht um mich nach dem Frühstück an blauem Himmel und Sonne zu erfreuen. Seither stetiger Wechsel zwischen beiden Extremen gepaart mit eisigem und heftigem Wind.

In den Gruppen mit den Müttern trotzdem eisern Frühlingslieder gesungen.
10 Mütter mit Baby sind ziemlich viel in einer Gruppe. Eigentlich zu viel. Und ausgerechnet in dieser Gruppe kommen immer alle...

Ärgerfaktor: heimkommen und die Überreste der Zubereitung des Mittagessens wartend in der Küche vorfinden. Aber nichts mehr zu essen. Ich hasse es diese Selbstverständlichkeiten (Küche aufräumen nach dem Kochen und so) immer wieder anzumahnen.

Wegen allgemeiner Lustlosigkeit am Liebsten den Rest des Nachmittags auf dem Sofa verbringen. Geht nicht. Aber ein bisschen noch.
Dann: Post erledigen, Einkauf erledigen, Wäsche erledigen, Kochen, Aufräumen. Und Singen gehen.

8.3.09

Heute

seit Wochen doch mal wieder einen Anflug von Migräne. Wunderbare Ausrede für einen Nachmittag auf dem Sofa. Statt Sport und Konzert der Schwägerin.
Und auch für einen Abend auf dem Sofa mit Tatort anstatt das Tanzbein zu schwingen.

Der Beste Ehemann leistet mir solidarisch Gesellschaft.

Nummer 8

Für den Ältesten Sohn in richtigen Männerfarben:

Für Felix

  • Socken Nr. 8
  • gestrickt aus Regia Patch Antik Colors 5752
  • auf Rosenholz 2,5
  • mit 64 Maschen, Herzchenferse und Bandspitze
  • Größe 42

2.3.09

Ansichten - WIPs

Cable Twist Socks,  Regia Tweed.



Large Rectangle aus Victorian Lace Today, Knitpicks Alpaca Cloud

1.3.09

Cynthia

Auch ich besitze ja Cynthias Backbuch. Lieblinge sind der Apple Pie und diverse Cookies. Sehr einfach, sehr lecker, sehr erfolgreich.

Heute haben der Beste Ehemann und ich Gäste. Schon vor Wochen ausgemacht und niemand hat es in den Kalender geschrieben. Wir haben es schlicht völlig vergessen.

Ein Anruf und eine Absage heute vormittag erinnern uns an die Einladung.

Ganz gelassen beschließe ich die geplante Thai-Suppe einfach ein bisschen zu verlängern. Brot dazu - kein Problem, der Bäcker hat noch auf.
Nachspeise. Irgendwas leckeres aus Frau Barcomi. Die Wahl fiel auf "Raspberry Swirl Cake". Himbeeren hatte die Nachbarin, saure Sahne und Frischkäse konnte ich aus dem Laden holen (manchmal praktisch, wenn man im Käsladen arbeitet).

O Cynthia! 
Wie soll ich bitte geschmolzene Schokolade auf vorgebackenen, aber immer noch bröseligen Boden aus Zwieback, Butter und gemahlenen Nüssen streichen? Das geht gar nicht. Der Boden löste sich in Wohlgefallen auf. Also habe ich kurzerhand alles vermischt und wieder in die Form gestrichen. Nach dem Erkalten sah es ganz gut aus - ich hoffe es kommt später auch möglichst in einem Stück mit aus der Form.
Die Käsemasse ist sehr flüssig. Das Himbeerpüree auch. In Schichten lässt sich das gar nicht einfüllen. Jede Masse versinkt gnadenlos sofort in der anderen. Es ist jetzt irgendwie geschichtet und marmoriert - aber das spielt ja wohl keine Rolle.

Ob der Konsistenz des fertigen Kuchens bin ich noch skeptisch - wirkt eher wie Pudding. Möglicherweise löffeln wir den Kuchen heute Abend. 
Ich werde berichten.

(Hat den schon mal jemand gebacken? Und wie waren eure Erfahrungen?)

Edit: Alles prima - schnittfest geworden, gut aus der Form gegangen und war Cynthia-mäßig oberlecker!