31.10.09

Fetching


Fertig. Gestrickt aus Schöller und Stahl Big Socks auf alten Inox Metallnadeln Nr. 4 (ich habe tatsächlich keine Holznadeln in Stärke 4 aufwärts). Passen hervorragend, wärmen sehr und werden verschenkt.
Die Methode mit dem waste-yarn als Platzhalter für den Daumeneinsatz finde ich genial - selten so lochfrei Daumen eingestrickt.

Beglückend


Es gibt so Strickstücke, die sind von Anfang an beglückend. Damson (ravelry) von Ysolda Teague ist so eines für mich. Sehr einfach, fast mindless zu stricken. Mit der kleinen Tücke des fast-mindless, dass dann gern der eine oder andere Umschlag vergessen wird. Das bescherte mir mehrfaches Zurückstricken in den ersten 20 Reihen. Jetzt habe ich verinnerlicht wo ich dem Strickstück ein wenig Aufmerksamkeit widmen muss. Ansonsten kann ich meine Gedanken spazieren gehen lassen oder dem Hörbuch lauschen.
Damson wächst - noch - schnell, aber die Reihen werden ja noch erheblich länger und dann wird es wohl etwas langsamer gehen. Aber ich schätze: ein schnelles und einfaches Projekt, was ja jetzt noch eine etwas eigenartige Form hat, aber getragen sehr schön aussieht. (ravelry)

Die Wolle war eine Dreingabe, ein Geschenk der Drachenwolle - Sockenwolle mit Leinen. Ich wollte lieber keinen Versuch machen, dieses Garn an meine löcherbohrenden Füße zu bringen. Es ist weich und spaltet sich ganz gern, die Farben kommen wunderbar im kraus-rechts Gestrick (und ich hoffe das Knäuel reicht, denn es hat etwas weniger Lauflänge als gewünscht).

30.10.09

Freitag


Auch mal probieren:

1. Vor einer Woche hatte ich kein Halsweh.

2. Krautwickerl schmecken noch genau so wie damals, als ich jung war.

3. Meine Mutter sagte selten: zieh was auf den Kopf. Mehr ein Vaterspruch.

4. Wir können noch viel zusammen machen, du und ich.

5. Nimm dir Zeit zum Lesen.

6. Auch Halloween wird vorbeigehen !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf eine gute Tasse Tee, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich mal ausschlafen können!

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Gelesen

Alterra von Maxim Chattam. Jugendbuch, der erste Teil einer Reihe.
Zwei Freunde überleben in New York eine globale Katastrophe, die die Welt vollkommen verändert. Die neue Welt ist gefährlich - die Natur dominiert, die überlebenden Erwachsenen sind zu grausamen Kinderjägern geworden, Tiere und andere Gestalten sind mutiert. Die beiden Freunde schließen sich einer Gruppe Kinder an, die auf einer Insel eine Gemeinschaft bilden und recht erfolgreich mit den veränderten Lebensbedingungen zurecht kommen. Sie nennen sich Pans, ebenso wie andere Gemeinschaften die sich überall in der Wildnis gebildet haben.
Eine gelungenene Mischung aus Abenteuer und Fantasy mit einigen philosophischen und ökologischen Einsprengseln. Die Sprache ist recht einfach und auch die Problemlösungen finde ich oft recht simpel. Ebenso sind die Charaktere der Hauptpersonen nicht besonders facettenreich gezeichnet, da wünschte ich mir ein bisschen mehr. Trotzdem flüssig und spannend zu lesen. Empfehlung für Jugendliche ab 12 Jahren.

Arto Paasilinna: Im Jenseits ist die Hölle los.
Vielleicht war es nicht gerade der beste Titel zum Einstieg in Paasilinnas Werk. Ich kann nicht so recht sagen ob das Buch mir gefallen hat oder nicht.
Die Geschichte: Ein Mann wird überfahren als er gerade einer Frau hinterher schaut. Voll Erstaunen beginnt er sein Leben als Geist. Er begegnet allen möglichen Geistern und findet schließlich seine "Berufung" in die Träume der Lebenden einzugreifen.
Stellenweise fand ich die Erzählung langatmig und langweilig. Da half dann auch der ironische Stil nicht so recht drüber weg. Andere Partien waren unterhaltsam. Es bleibt so ein "ich weiß nicht so recht" Gefühl, richtigen Lesepaß hatte ich aber nicht.

29.10.09

knit-n-sip - Endspurt

Das habe ich verschickt.

Und das Päckchen für mich steht auch schon hier. Es parkt auf dem Klavier und jedes Mal wenn ich vorbeigehe muss ich es hoch heben (es ist schwer!), ein wenig dran lauschen, manchmal auch schnuppern - und mich beherrschen. Ich schaffe es bis Sonntag zu warten!

Socken

Hab ich die noch gar nicht gezeigt?
Die Socken Nr. 16. Mit viel Spaß gestrickt und schnell fertig. So ein bisschen der Wolle-frisst-Muster-Effekt, leider. Die Wolle kann ich nicht mehr zuordnen - sie liegt schon lang im Keller, kein Etikett dran. Ähnelt ein bisschen der Herbstmelodie von Opal, aber die Farben stimmen nicht ganz. Jedenfalls waren sie ganz passend zu Herbstwetter und Herbstfarben zu stricken.



  • Crooked Cable Socks von Sockbug (pdf)
  • Eventuell Herbstmelodie von Opal
  • Takumi Bambus 2,5
  • Verbrauch 80 g
  • Größe 39, für mich
  • (und die Fotos sind nicht schön - es ging irgendwie nicht besser)
Ebenfalls fertig Socken Nr. 17 - die Herbsthimbeere. Und die haben schon vor ihrem Fototermin das Haus verlassen. Schade. Die sind wirklich schön geworden - selbst als nicht Rosa-Fan haben mich die Farben begeistert. Das Muster Crusoe aus der knitty hat sich ganz leicht stricken lassen und sieht auf toll aus. Ich habe mit 64 Maschen gestrickt, da der Schaft durch die abgehobenen Maschen und das mitgeführte Garn nicht ganz so elastisch ist. So passt es perfekt. Und die Empfängerin ist sehr glücklich mit ihren Socken in der Wunschfarbe.

Jetzt neu auf den Nadeln Blue Monkey. Leider färbt die Wolle wie die Hölle und ich habe unglaublich blaue Finger. Schade. Der Strickspaß ist dadurch echt getrübt.
So sahen meine Finger nach den ersten 10 Runden aus.

21.10.09

Strickwerk


die Herbsthimbeere - jedenfalls leuchten die Farben wie meine letzten Himbeeren am Strauch. das Muster ist Crusoe aus der knitty, die Wolle eine Regia Havanna.




Fetching, aus einer gut abgelagerten Schoeller und Stahl Big Socks - die Reste von einer Kinder-Trachtenjacke, die der Älteste Sohn mal trug.

20.10.09

Wetter

So ein Wetter an einem freien Tag ist ein Geschenk. Und verleitet mich fast alle Pläne für den heutigen Tag zu kippen. Elternbesuch und Physio blieben. Der frühe Nachmittag wird von Haushalten in einen langen Spaziergang umgewidmet. Aufräumen light und schnelles Kochen dann in den frühen Abendstunden.

Bin dann mal draußen, Herbstsonne tanken.

19.10.09

Ich kann grad nicht

-bloggen. Weil einfach zu wenig Zeit ist.
Aber es gäbe da Strickstücke zu fotografieren und zeigen.
Bald.
Morgen vielleicht.

13.10.09

Herbst


Die ersten Mandarinen. Vitamine und Duft und Farbe gegen dunkelgrau und nasskalt vor der Tür.

Auch Herbst: zwei kranke Kinder mit Rotz und Hust und Fieber. Hühnersuppe auf dem Herd.



12.10.09

knit-n-sip Wochenfrage

Kiki und Lena fragen nach der Warteschlange der Handschuhmuster.
Bei der Suche nach einem passenden Muster für die zu Beschenkende bin ich - welch Wunder - auch über zahlreiche tolle Ideen gestolpert und meine queue hat sich binnen Stunden um mindestens eine Seite verlängert.

Ganz gern stricken würde ich Cheese-Hands (und zufälligerweise habe ich ja am Wochenende auch Wollmeisengarn gekauft...).
Ziemlich bunt-lastig, merke ich gerade. Zöpfe stricke ich aber auch gern.

10.10.09

Einkäufe

Ein paar Einkäufe habe ich auch gemacht. Nicht nur Wollmeisen.
Auch etwas von dem leckeren Olivenöl. Ziegenkäse. Und so einen schönen hölzernen Kartenhalter (da steckt das Wollmeisenschild drin)

Ein Versuchskaninchen. Das ist doch wunderschön, oder? Ganz meine Farben. Familienintern "Roadster" genannt. Ich hab mal nur einen Strang mitgenommen. Aber eigentlich will ich mehr und eine Jacke draus stricken und hoffe Claudia vergisst nicht, dass sie versprochen hat das Versuchskaninchen noch mal auf reiner Merino zu färben...
Merlot. Gern im Glas. Wärmt dann von innen. Aber an den Füßen sicher auch nicht schlecht. Und/oder an den Händen.
Versammelt - die drei Schönen. Ganz vorn ein Granatapfel, der mich bald wieder verlassen wird.

Außerdem ist eine kleine Bestellung bei der Schönfärberei hier angekommen - auch sehr schön. Und ich muss einfach diese vielen tollen handgefärbten Garne ausprobieren.


Wollmarkt - Impressionen

in Vaterstetten


Drechseln von Kreiseln


Kürbisse

Olivenöl aus Kreta - lecker!

gefilztes
Wollmeise Button - überraschend auch einer für mich
kann auch so getragen werden




und - unverkennbar - Wollmeisen

Jacken - gefilzt

ohne Worte...


(und fotografiert hat der Beste Ehemann)

9.10.09

Freitag abend

Der Beste Ehemann blockiert das Wohnzimmer - die monatliche Schafkopfrunde findet heute Abend bei uns statt.
(Die Schafkopfmannschaft rekrutiert sich aus dem männlichen/väterlichen Teil der Krabbelgruppe des Ältesten Sohnes. Die Söhne treffen sich nicht mehr. Die Mütter nur noch extrem selten und eher zufällig. Nur die Männerrunde hat überlebt)

Das ist sehr schade, weil Frau Strickwerk ist etwas erschöpft und würde sich gern aufs Sofa lümmeln. Das geht aber nicht. Die Schafkopfer würde es nicht stören, aber sie stören Frau Strickwerk. Die ein Bedürfnis nach Ruhe hat. Und gleichzeitig nach platten TV-Filmen.

Weil es war recht anstrengend heute. Die Gruppen waren intensiv, die Gespräche, die Mütter, die Kinder haben mich irgendwie sehr gefordert.
Das Mittagessen war lecker, aber das Gespräch über Schule öffnete die Tür für meine grad recht hohe Unzufriedenheit mit dem System an sich und unserer Schule im Besonderen.
Die Fortbildung beschäftigte sich mit psychischen Krisen rund um die Geburt. Auch kein leichtes Thema.

Jetzt ists genug.
Obwohl der Schreibtisch (auf dem der Computer mit TV-Karte steht) zur abendlichen Arbeit mahnt, werde ich den Bildschirm jetzt in Richtung Sessel drehen, solange durchs TV-Programm zappen bis irgendwas blöd genug ist, dass ich nicht mitdenken muss (was wahrscheinlich gar nicht lange dauert) und dann mit Strickzeug und Tee den Abend auströdeln lassen.

Die Crooked-Cables machen übrigens total Spaß. Die wehe Muskulatur im Nacken wurde gerade mit leichtem Schmerzmittelchen gedimmt und ich werde ganz unvernünftigerweise ganz viel stricken.

7.10.09

Lolita und Schleier

Fertig gelesen und viel Zeit dafür gebraucht: Lolita lesen in Teheran von Azar Nafisi.
Die Autorin beschreibt ihre Zeit als Dozentin für Literaturwissenschaft im Iran in den 80er und 90er Jahren. Sie schreibt über Literatur, über Werke von Nabokov, James, Austen, immer im Zusammenhang mit ihrer Lehrtätigkeit, mit den Umständen im Iran und den Beschränkungen des totalitären Systems, den überzeugten und zwangsangepassten Studenten und ihren Reaktionen auf die "verachtenswerte" Literatur westlichen Länder. Daneben beschreibt sie ihr Leben und das ihrer Familie und einer Gruppe Frauen, die sie in der letzten Zeit vor ihrer Auswanderung privat unterrichtet.
Das Buch war für mich nicht einfach zu lesen, zumal mir die meisten Werke, über die Nafisi schreibt unbekannt sind (im Sinne von nicht gelesen). Auch meine Kenntnisse über die Vorgänge im Iran, die Revolution und das Leben dort sind eher dürftig. Die größte Bremse war jedoch meine Betroffenheit - immer wieder musste ich Lesepause machen, weil ich so erschüttert war über die Umstände, unter denen dort Frauen - wohl immer noch - leben.
Das Buch macht mir einerseits Lust, die dort erwähnten Werke mal zu lesen. Andererseits sehen ich mich auch nach banaler Unterhaltung, schnell und ohne viel Nachdenken gelesen.

Besonders für mich auch: das Buch bestätigt meinen Eindruck, dass Literatur in ihrer Wirkung nie objektiv ist, sondern immer durch den Spiegel des Lesers verzerrt wird - seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen, seine Gefühle, seine Persönlichkeit beeinflussen die Wirkung von Worten, er verbindet sie mit seinen persönlichen Umständen und so bekommt jeder irgendwie seine ganz "eigene" Geschichte.

Im übrigen

eine Massage und eine Wärmepackung bei der einzigartigen Physio-Frau sowie die Einname von Schmerzmitteln (ich hab dann doch klein beigegeben) wirken sehr erlösend und mildernd auf den Schmerz im Nacken.
So lässt sich der vermutlich letzte richtig warme Spätsommertag gut im Liegestuhl aushalten. Buch fast fertig gelesen!


Manchmal

ist es auch nervenzerfetzend, dass meine jüngeren Kinder so gerne und pausenlos Musik machen. Jetzt grade zum Beispiel.

6.10.09

Socken




Nr. 13
Welsh Country Stockings /ravelry-link) aus Nancy Bush' Folk Socks als Socken mit langem Schaft und Zwickelabnahme an den Waden
gestrickt aus Superba 100, ein Wolle/Baumwoll/Poly-Gemisch, angenehm weich und doch stabil
auf PonyPearl Nadeln Nr. 2
in Größe 40/41 für ein sehr nettes Mädchen (bzw. eigentlich schon junge Frau)

Nr. 14
Stinos
aus Ewas Sockenwolle in Wildem Grün
auf Bambusnadeln Nr. 2,5
in Größe 39
für mich (und das Foto ist irgendwo verschwunden)


Nr. 15
Creeping Vines Socks (ravelry-link) von Evelyn Skae, die Anleitung habe ich letztes Jahr beim Knit-n-sip von Petra bekommen.
aus Rellana Flotte Socke colori
gestrickt auf knitpicks Nr 2,5
Größe 41/42 - für den Vorrat

Das Muster ist zwar nicht schwer zu stricken, aber ein bisschen lästig, weil ich mir den Mustersatz einfach nicht merken konnte und deshalb immer das Blatt mit dem Chart dabei haben musste. Entsprechend zog sich das Stricken ein bisschen hin. Total gut gefällt mir die Verteilung des Musters - da entsteht so ein Lochstreifen in der "rückwärtigen Mitte", wenn ihr wisst was ich meine.
Petra hat mir andere und viel schönere Wolle dazu geschenkt, die wird dann auch für mich verstrickt, vielleicht auch mit diesem Muster.

Ansonsten entstanden noch ein Paar Stulpen in bewährtem Muster in schwarz für meine Schwägerin, die sie dann auch unauffällig bei den Konzertauftritten tragen kann. Ohne Foto, weil eh unfotografierbar. Und ein bisschen rumgenadle an der Bordüre des Lace-Shawls und am nie fertig werdenden Sommerpulli.

Zwei

Schweigend saß der alte Indianer mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Die Bäume standen wie dunkle Schatten, das Feuer knackte und die Flammen züngelten in den Himmel.

Nach einer langen Weile sagte der Alte: "Manchmal fühle ich mich, als ob zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere aber ist liebevoll, sanft und mitfühlend."

"Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?", fragte der Junge.

"Der, den ich füttere", antwortete der Alte

(aus "Andere Zeiten" Magazin, 3/2009)

Selbst schuld

Ich nehme mir schon lange vor da endlich mal anzurufen. Obwohl ich extrem ungern dort erscheine. Aber irgendwie spür ich, ich sollte mal wieder hingehen. Zum Arzt.

Und weil ich natürlich trotz aller Warnsignale eben doch nicht angerufen habe und erst recht nicht dort war, hab ich jetzt die Quittung. Also ungeliebtes Notfallprogramm. Wieder den Arzt nehmen, der zwar hier im Ort ist und auch ganz nett, aber halt mit seinen Behandlungsmethoden eher nicht meinen Vorlieben entspricht. Dafür stellt er vermutlich widerspruchslos das Rezept für Massage aus, das ich jetzt gerne hätte. Und dann hoffen, dass die tolle Physio-Frau, die ich vor langer Zeit mal hatte immer noch in der gleichen Praxis tätig ist und ganz schnell Zeit hat.

Weil - eigentlich spüre ich ja schon seit Wochen, dass sich da unter meinem rechten Schulterblatt was anbahnt, was sich jetzt von dort den Weg über Schulterblatt und Oberarm bis zum Hals gebahnt hat.
Auf eine lange Autofahrt mit dem Besten Ehemann um ein neues gebrauchtes Auto zu erwerben verzichte ich deshalb lieber. Haushalten geht eingeschränkt. Radfahren zum Einkaufen eher gar nicht. Stricken auch nicht. Bei Licht betrachtet ist auch der Computer nicht zuträglich. (Morgen im Laden arbeiten wohl auch nicht.)

Dann mal kleine Einreibung mit Volt*ren, warmen Schal um den Hals und auf zum Doc.

Danke übrigens für eure guten Wünsche! Tut gut, wo ich grad ein bisschen in Selbstmitleid versinke.

4.10.09

Herbst

auf der Terrasse. Die Sonne wärmt, der Wind ist mehr kalt als kühl - häufiges Stühlerücken, immer der Sonne nach.

auf den Nadeln. Crooked Cable Socks (pdf) von Sockbug in wunderbaren Herbstfarben - ich kann mich nicht erinnern woher die Wolle kommt, liegt schon ziemlich lange im Keller und ganz vielleicht war sie sogar selbst gefärbt.

(und ich hab grad wieder richtig Lust zu stricken seit einem kleinen Stricktreff am Freitag. Aber mehr was Neues anzufangen als die Altlasten endlich fertig zu machen...)