31.12.14

Blick zurück

auf das Jahr 2014.
Für unsere Familie war es ein gutes Jahr - und das fühlt sich richtig gut an nach den letzten eher angestrengten und anstrengenden Jahren.
Der Jüngste Sohn hat die Schule abgeschlossen und dieses Thema liegt endgültig hinter uns. Sehr erleichternd.
Der Haushalt hat sich weiter verkleinert, der Mittlere Sohn ist komplett ausgezogen. Der Beste Ehemann und ich sind ganz oft nur noch zu zweit. Allmählich lernen wir auch, so sparsam einzukaufen und nicht mehr für die große Familie.
Der Älteste Sohn hat noch einmal die Firma gewechselt - und dieses Mal scheint es ein wirklich guter Arbeitsplatz zu sein.
Ich habe es zu einer sehr befriedigenden "work-life-balance" geschafft. Auch wenn manchmal viel los ist - es ist selten Stress.
Der Beste Ehemann hat ein paar sehr befriedigende Aufträge bekommen, ist mehr unterwegs - und trotzdem haben wir auch unter der Woche immer wieder mal gemeinsam freie Zeit.

Meine Blogposts werden Jahr für Jahr weniger, aber ein paar Leserinnen bleiben mir treu - darüber freu ich mich sehr, ebenso über die Kommentare - danke dafür.

Euch allen ein gesundes, friedliches und glückliches neues Jahr.


Die letzten Projekte

in 2014

  • Wie jedes Jahr habe ich die Spulenreste des Jahres zusammengezwirnt - es ist ein gelbbetonter bunter Strang geworden. 
  • Die wunderschöne aber düstere Färbung "Polarfuchs" von Esther habe ich angesponnen. Ich versuche mich in dick/dünn spinnen - das erfordert Konzentration und langsames Treten, gar nicht so einfach da den üblichen "flow" zu erreichen.
  • Jeden Tag ein übe ich bisschen supported Spinnen - allmählich bekomme ich mehr Routine, aber da bleiben noch viele Geheimnisse zu lichten
  • Auf ravelry hat mich ein Muster für ein kleines Halstuch angesprungen und dafür habe ich endlich mal einen der Zauberbälle aus seiner Kiste befreit. Das strickt sich wunderbar unkompliziert und mindless. 
  • Ein weiteres Paar Socken aus lauter Reste ist fertig geworden - diesmal profitiert der Beste Ehemann davon.









19.12.14

Dritte Adventswoche

Ich habe frei - so mehr oder weniger. Es war noch so viel Resturlaub übrig und der sollte nicht mit ins neue Jahr - also habe ich mir eine freie Vorweihnachtswoche gegönnt. Die Tage gemütlich gestartet - Adventskerzen angezündet, eine Stunde ans Spinnrad gesetzt.



Sterne gefaltet. Für die Schwiegereltern. Unsere eigenen Fenster sind dieses Jahr noch gänzlich unverziert.



Die restlichen unbedingt notwendigen Plätzchen gebacken. Und die unbedingt notwendigen sind so viele, dass es in diesem Jahr keine neuen Experimente gibt. Den Stollen habe ich in Stellenkonfekt verwandelt - sehr feine Möglichkeit für immer mal ein ganz kleines Stückchen Stollen. Aufs Früchtebrot habe ich ganz verzichtet - ich bin die einzige, die davon isst und wenn ich so spät erst backe wie in diesem Jahr esse ich bis Ostern Früchtebrot - wer mag das schon. Aufs produktbegleitende Fotografieren habe ich dauernd vergessen - minimale Dokumentation leider.




Geschenke bestellt bei Karin, die so schöne Glassachen macht. So schön kam meine Bestellung hier an, mit kleinen Maschenmarkierer-Herzen als Dreingabe. Was drin ist in den Beutelchen enthülle ich erst, wenn wie verschenkt sind. Und auch andere größere und kleinere Geschenke wurden bestellt und besorgt. Nur die Buchbestellung steht noch aus, wird aber morgen erledigt. Beim örtlichen Buchhandel natürlich. 


Und dann wurden viele kleine Gläser gefüllt mit Chutney und Marmelade. Auch vor allem zum Verschenken. Schön, dass ich dieses Jahr so viel Zeit hatte, in aller Ruhe in der Küche zu stehen.


Die Woche klingt aus mit Geburtstagsfeiern. Und mit schon mal ein wenig Einkaufen. 

Und um die Frage aus dem letzten Kommentar zu beantworten: wir fahren nicht den Schnee suchen - den vermisst hier niemand. Ich vielleicht ein ganz kleines bisschen, denn ich mag die klare Luft und das weiße Leuchten - für ein paar Tage. Wir bleiben daheim - der Bruder und Frau sind aus Spanien zu Besuch, der Mittlere Sohn kommt Weihnachten und bleibt bis Silvester - wir werden also viel Familienzeit haben.

16.12.14

Noch nicht gespendet

in diesem Jahr? Vielleicht verirrt im Dschungel der Spendenbriefe und -aufrufe?
Hier ist euer Geld gut angelegt.
Der Jüngste Sohn und der Freund haben mit ihrer Band BullsI ein kleines Weihnachtslied aufgenommen und werben damit um Spenden für die Stiftung Ambulantes Kinderhospiz in München. Ich freue mich über ihr Engagement, denn die Stiftung hat den Beiden immer mal wieder die Möglichkeit gegeben bei Festen aufzutreten. So wollen sie wieder etwas zurück geben. Schöne Idee.

Hört mal rein, genießt den Weihnachtskitsch (und der Spendenaufruf kommt dann am Ende...)




Verein und Spendenadresse