18.2.20

Meine Kamera

ist eine Nikon 3200 und hat schon einige Jahre auf dem Buckel - 2014 bekam ich sie geschenkt. Ich mag sie sehr und fotografiere mal mehr, mal weniger. Seit ih sie habe liegt die Anleitung hier herum und jährlich leihe ich mir wieder ein Buch zur Kamera aus um sie endlich mal näher kenne zu lernen. Denn ich fotografierte bisher fast ausschließlich mit der Automatik. Und so bin ich zwar oft zufrieden mit den Ergebnissen, weiß aber eigentlich nicht wie ich etwas wiederholen kann oder verbessern und ändern kann.
Das sollte jetzt endlich anders werden und ich habe mich für einen Fotokurs bei der VHS angemeldet - 5 Abende und eine Exkursion.
Und was soll ich sagen - ich habe richtig Lust bekommen viel zu fotografieren und auszuprobieren. Manches Bekannte hab ich aufgefrischt und vieles überhaupt erstmals verstanden. Ich betrachte es als Anfang in eine neugestaltete Beziehung zu meiner Kamera - die mir übrigens völlig ausreicht, auch wenn sie so manchen Schnickschnack neuerer Kameras noch nicht hat.
Was ich mir noch anschaffen werde ist ein Objekt mit feste Brennweite - nur welche ist noch nicht entschieden.

Die ersten Gehversuche mit manueller Einstellung - einfach draußen Fotografieren.






Exkusrision ins Verkehrsmuseum. Autos und Technik sind ja eigentlich so gar nicht meine Motive, das war spannend.









Kleine dinge fotografieren. Ich habe da mal mit den Filtern auf meiner Kamera rumgespielt - auch spannend.








12.1.20

und übrigens...

... freue ich mich sehr, dass ihr hier noch mitlest und kommentiert. Irgendwas stimmt nicht bei meinen Kommentareinstellungen, so dass ich grad selbst nicht antworten kann auf eure Kommentare. Den Fehler finde ich grad nicht.
Unter meinen Kolleg*innen gelte ich ja als "Fit am Computer", worüber meine Familie eher milde lächelt. Meine Selbsteinschätzung ist da eher bei meiner Familie - kann also noch ein bisschen dauern, bis das wieder alles so klappt, wie ich das will...

Da ist sie


Meine neue Küchenmaschine. Viele Monate habe ich überlegt, ob ich wirklich eine neue Küchenmaschine brauche und welche es dann werden soll - wie ihr merkt tu ich mich nicht so leicht mit Entscheidungen. Ich habe Erfahrungsberichte gelesen, youtube geschaut, Beschreibungen studiert, pro- und kontra-Listen erstellt. Und derweilen gespart - ganz günstig sind die Maschinen ja auch nicht.

Letztlich ist es - wie erfahrene Bäcker*innen erkennen werden - eine Kenwood geworden Und zwar die CookingChef.
An eine Maschine mit Kochfunktion habe ich eigentlich gar nicht gedacht - ich wollte vor allem eine richtige Küchenmaschine, mit kräftigem Motor und hohem Fassungsvermögen. Dazu viele Funktionen, die meine gute Bosch-Mum 4 auch schon hatte: Fleischwolf, Schnitzelwerk, Mixer, Getreidemühle. Die CookingChef wurde es unter anderem wegen des Brotbackens. Nicht, dass man dazu unbedingt die Kochfunktion braucht. Lutz Geissler beschreibt auf seinem Blog die Funktionen dieser Maschine, wie er sie nutzt und hat auch noch in Zusammenarbeit mit einem Anbieter ein Paket geschnürt, in dem alle meine Wunschgeräte enthalten sind. 

Gestern Abend konnte ich dann fast alle Teile auspacken - die Getreidemühle wir noch nachgeliefert. Den Schachtelberg nach dem Auspacken seht ihr unten.


Ein erster kleiner Funktionstest zeigte, dass alle läuft wie es soll. Morgen werde ich dann bisschen was ausprobieren und die Kochfunktion gleich mal testen. Ich bin sehr gespannt auf die ersten Erfahrungen und Ergebnisse.

5.1.20

Wieder da

Nach fast genau einem Jahr.

Nichts geschrieben hier ohne wirklichen Grund. Und nach langem Überlegen und weil ich doch oft dachte: ach, da könntest du ja mal wieder was im Blog schreiben - jetzt also ein Neustart.

Das neue Jahr begann wie das letzte mit einer dicken Erkältung. Und mit einem Krimi-Dinner (von Tchibo), ich war Melody Moneymaker. Das Essen war fein, das Spiel eher naja - was nicht an den Spielern lag sondern am Konzept. Wir bekamen jede*r 12 (zwölf!) Regieanweisungen, die sehr genau erklärten, was zu tun oder wie zu agieren sei. Die Geschichte entwickelte sich aber nicht wirklich weiter, und gegen Ende waren wir alle ein wenig enttäuscht - obwohl wir die Täterin entlarvten.



12 days of Christmas von hilltop cloud - 2019 konnte ich einen Kalender ergattern und heute das letzte Päckchen öffnen. Die Farben entsprechen nicht so ganz meinen Erwartungen (ausgesucht wird ja nach einem Landschaftsfoto, das dann mit den Kammzügen interpretiert wird). Was draus werden wird ist noch offen, erst mal wandert das ganze Paket zum übrigen Vorrat. Da ich letztes Jahr wenig gestrickt und noch weniger gesponnen habe, ist nicht mehr so richtig viel Platz in meinen Kisten. 



Handarbeitstechnisch war das Jahr wie gesagt nicht besonders ergiebig. Ganz am Ende - die letzten beiden Dezembertage - habe ich dann neu motiviert immerhin warme Socken aus Resten fürs Enkelkind gestrickt. Übers Jahr verteilt sind noch einige Sockenpaare fertig geworden, ein Kinderpullover, eine Kinderjacke, eine Mütze - und das wars dann auch schon. 

Gesponnen habe ich glaube ich nur ein Garn, gewebt nichts fertig, aber immerhin den Rahmen mal bespannt und einen kleinen Teil abgewebt. Da leider die Kette immer wieder reißt ist das Weben zäh...

2019: Wenig gestrickt, gesponnen, gewebt, gelesen. 
Ein bisschen gereist, nichts spektakuläres. Mein persönliches Highlight waren ein paar Tage wandern im Altmühltal - das will ich unbedingt wiederholen.
Viel gearbeitet und eine Entscheidung getroffen - ich gebe seit Herbst keine Fenkid-Kurse mehr. Bleiben die Stunden in der Bibliothek und die Fenkid-Weiterbildung. 
Also Platz für ein "Kontaktstudium Bibliothekspädagogik" - 4 Präsenztage und Selbststudium. 
Viel gesungen. Viel gekocht und gebacken, mit großer Freude.  Zu wenig Sport gemacht, zu viele Serien geschaut. 
Der Schwiegervater ist gestorben, der Älteste Sohn hat den Job gewechselt und macht seinen Meister, der Mittlere Sohn ist mal wieder umgezogen, der Jüngste Sohn hat begonnen zu studieren, das Enkelkind wächst, plaudert, ist rundum gesund und zufrieden (und es ist so Freude mit ihm Zeit zu verbringen).

So war unser Jahr in einem sehr kurzen Überblick. Schwer und leicht, ein paar Sorgen, Trauer und viel viel Freude und Glück. 

Schaun wir mal, was uns 2020 bringen wird.





9.1.19

Im neuen Jahr....

Zwischen den Jahren habe ich gearbeitet. Und wurde krank. Ich glaube im restlichen Jahr war ich kein einziges Mal richtig krank, nur mal ein bisschen erkältet. Aber jetzt hatte es mich so richtig erwischt. Und weil ja eh nur minimale Besetzung zwischen den Feiertagen war, habe ich mich krank in die Arbeit geschleppt. Und dann die nächste Woche krank und überwiegend im Bett und auf dem Sofa verbracht. Statt viel zu lesen habe ich viele Filme geschaut, etwas gestrickt und gesponnen. Seit vorgestern fühle ich mich wieder einigermaßen fit und voller Aufräumt- und Ordnungsdrang. Das kommt ja nicht allzu oft vor bei mir und sollte immer gut genutzt werden.

Ich habe mich dann mal an meine wolligen Vorräte gemacht. Alle Kisten ausgeleert, Bestand überprüft, mich befragt, ob ich das jeweilige Garn/den Kammzug wirklich verarbeiten will, mich von Wenigem (aber immerhin) getrennt, meine ravelry-Datenbank auf den neuesten Stand gebracht. Und am Schluss habe ich stolz zwei Kisten weniger und bringe alle Vorräte in zwei Ikea-Regalen unter. Schön schaute jetzt aus und ich denke, ich finde für eine Zeit lang alles wieder.
Im Übrigen: ich rechtfertige mich nicht mehr - viele haben weniger Wolle, manche haben auch noch viel mehr. Ganz egal. Ausschlaggebend ist schließlich nur, dass ich damit zurecht komme und es mich nicht belastet.

Neben dem guten Gefühl Ordnung geschaffen und mich von Garnen getrennt zu haben, die ich nicht mehr verarbeiten will - die Wiederentdeckung: ich habe so schöne Dinge im Keller lagern! Und jetzt wieder so viel Lust bekommen, sie auch zu verarbeiten. Mal sehen was das Jahr so bringt, im Moment ist die Motivation jedenfalls hoch.
Auf dem Bild ein Blick auf die gesponnenen Garne.


Werbung, unbeauftragt und unbezahlt
Und so habe ich ein einzelnes übriges Knäuel weiche Soft-Merino von Wolle Rödel genommen und daraus eine Mütze fürs Enkelkind gestrickt. Es ist nicht die erste. Das Kind hat einen großen Kopf und meine Mützen waren immer schon knapp oder zu klein. Jetzt habe ich Kindergröße genommen - wahrscheinlich kann er jetzt hinein wachsen. Als Modell habe ich die schon bewährte garter-ear-flap-hat verwendet. Einfach, schnell, pfiffig - ich mag dieses Modell wirklich sehr gern.



Spinnend bin ich dabei endlich die schönen Batts aus dem Adventskalender und Karnevalswap von 2016 zu verspinnen.  Batts und daraus entstandenes Singleyarn.




Und weil ich ja zwei Spinnräder habe gibt es noch ein zweites Spinnprojekt - schon gut abgelagerte Fasern von uschitita und frische von hilltopcloud sollen zusammenkommen. Bisher sieht es geheimnisvoll und dunkel aus, ich bin schon sehr gespannt auf das Endergebnis.



13.12.18

... und plötzlich ist alles weiß



Mag ich den Winter? Ich würde sagen manchmal. Ich mag den Schnee (so bis Mitte Februar) und dann soll es dazu bitte auch kalt sein, damit er liegen bleibt. Ich finde, er bringt immer ein wenig Helligkeit in die dunkle Jahreszeit. Und so habe ich mich gestern richtig gefreut über die weiße Welt am Morgen. Jetzt ist die Hälfte schon wieder weg und es pfeift ein eisiger Wind - da bin ich nur noch ein halbe Winterfreuden. Am schlimmsten ist aber der nasskalte matschige Winter, wenn alles grau ist und die feuchte Kälte überall hin kriecht.

9.12.18

Backen - Lust und Frust



Ich koche und backe gern. Am Liebsten mit Zeit, ohne Zeitdruck. Ich liebe es mit den Händen zu arbeiten und schneide, schnipsle, reibe und knete deshalb sehr viel per Hand und ohne Maschine. Kochen und Backen ist ein sensorisches Vergnügen - Geruch, Geschmack, Haptik.

Weihnachtsbäckerei gehört für mich zur Adventszeit, nicht weil wir unbedingt viele Plätzchen brauchen würden. Ich will einfach nicht auf den Genuss des Herstellens verzichten, den Duft nach Gewürzen, Buttergebäck, Schokolade, das Kneten des Teigs, das Ausstechen, Formen, die Wärme der Backstube. Auch nicht auf Speckbrot und saure Gurke, müde Beine und das Gefühl von Zufriedenheit am Abend vor vollen Plätzchendosen zu stehen. Und noch am nächsten Morgen zu riechen, dass gestern Backtag war.

Also backe ich auch dieses Jahr, obwohl wir selbst nur wenige Plätzchen essen, die Söhne alle woanders wohnen und nur ein Bruchteil des Backwerks an den wenigen Weihnachtstagen benötigt wird. Aber Plätzchen sind ja immer ein nettes Mitbringsel und Geschenk.

Stollen sind schon fertig, zwei in diesem Jahr - wer soll sie bloß essen? Einer nach dem alten Familienrezept. Er gelang meiner Oma und meiner Mutter - mir will er trotz reichlich Backerfahrung nicht so recht gelingen. Ich experimentiere noch. Dieses Jahr habe ich ihn mal rechtzeitig aus dem Ofen geholt, so dass er nicht so dunkel wurde - ist ja eigentlich gar nicht so schwer. Wieder hatte ich zunächst den Eindruck er sei noch viel zu weich und vielleicht nicht durch - einfach mal abkühlen lassen und siehe da, dann wird er auch fest. Trotzdem - er ist ein wenig flach.
Merken für nächstes Jahr: den Quark länger abtropfen lassen.
Der zweite Stollen musste sein, weil ich einfach mal noch was anderes ausprobieren wollte. Er ist noch nicht angeschnitten, ich bin gespannt...
Stellenkonfekt habe ich gleich noch mitgebackten zum Verschenken. Naja, ich bin nicht begeistert - das Rezept arbeitet mit Backpulver, Cranberries und Pistazien. Ich bin in diesem Fall wohl zu sehr von meinen Stollenerwartungen geprägt - schmeckt nicht schlecht, aber für mich nicht nach Stollen.

Heute gibt es Vanillekipferl. Das Rezept habe ich mir letztes Jahr als gelungen abgelegt. Dieses Jahr schmecken sie - irgendwie sandig, muffig. Ich glaube, letztes Jahr habe ich nur "glattes Mehl" - also unser in Deutschland übliches Mehl - verwendet, dieses Jahr wie im Rezept angegeben zum größten Teil Griffiges. Ob es daran liegt? Kann Mehl alt schmecken - es lag schon ein Jahr in der Schublade? Wie auch immer - kleiner Frust. Die Kipferl werden nächste Woche mit in die Arbeit wandern, dort kommt dann doch alles irgendwie weg.



Bewährt und wieder gut gelungen: Schoko-Schnee-KugelnMandel-Zimt-Kekse und das Spritzgebäck nach Omas Rezept. Wir mögen dieses besonders gern, weil die Haselnüsse so einen guten Geschmack geben.

250g Butter
250g Zucker
2 Eier
schaumig schlagen.
etwas Vanille (oder auch Vanillezucker / Vanilleextrakt)
375g Mehl (hier 550er)
125 g geriebene Haselnüsse
darunter rühren.
Etwa 1 Stunden kalt stellen.
Dann Gebäck aufs Blech spritzen (hier: mit dem Fleischwolf und Spritzgebäckvorsatz), evtl. noch einmal kühl stellen.
Backen bei 165 Grad Ober/Unterhitze, ca. 10 Min. bis die Spitzen sich leicht verfärben.
Anschließend in Zucker wälzen oder zur Hälfte mit Schokolade glasieren
(ergibt ca. 4 Bleche dicht belegt)




Schokoladenbrot, Linzer Sterne und Spitzbuben müssen auf jeden Fall noch gebacken werden. Der Advent ist mal wieder zu kurz für alle Pläne und in diesem Jahr auch recht voll gepackt mit Chor, Arbeit, Verabredungen. Eigentlich alles wie immer...

24.6.18

Der Urlaub...

Wir sind eine gute Woche wieder daheim und schon frage ich mich: ist es wirklich erst 10 Tage her, dass ich noch in der Bretagne war?
Gerade habe ich mir den neuen Krimi von Jean-Luc Bannalec als Hörbuch geholt, Bretonische Geheimnisse. Er spielt im Wald von Brocéliande, den wir zwar auch noch besuchen wollten aber dann doch nicht dort waren. Trotzdem gut, um mir ein Stück Urlaub in den Alltag zu holen. Und natürlich die vielen Fotos, die wir gemacht haben, mein knappes aber diese Mal immerhin vollstündiges Reisetagebuch - beides hilft mir, mich zwischendurch wieder an die schönsten Plätze zurück zu versetzten.
Wir waren 17 Tage unterwegs, zum ersten Mal im Wohnmobil und es war unbeschreiblich erholsam und einfach wunderbar. Wir lieben es einfach unterwegs zu sein und das ist mit dem Wohnmobil so viel einfacher als mit dem Zelt. Abgesehen davon schlafen wir nicht mehr gut auf dem Boden, es dauert bis wir morgens unsere Knochen und Glieder wieder gerade geschüttelt und geschmeidig gemacht  haben nach einer Nacht auf der Isomatte. Wir wollten aber auch nicht so gerne Pensionen oder Hotels suchen müssen, wie bei dem letzten Urlaub in Belgien. Also Wohnmobil. Geliehen. Und gut gewählt. Es war nicht zu groß (ein Fiat Ducato-Van, geschickt ausgebaut), so dass wir auch auf schmalen Küstenstraßen keine Probleme hatten. Innen war genug Stauraum, das Bett war großzügig bemessen, ansonsten natürlich eher schmal zwischen Küche und Bad. Alles war bestens in Ordnung, sauber und hat funktioniert.







So starteten wir frohgemut nach dem Abholen und Einräumen in den frühen Abendstunden Richtung Frankreich. Und schon in der ersten Nacht auf einem Parkplatz schliefen wir hervorragend. Auch der Beste Ehemann, der sonst zu ziemlich schlechtem Schlaf neigt. Das blieb den ganzen Urlaub so. Unsere Strecke hatte ich schon in Deutschland so vage vorgeplant. Letztlich entschieden haben wir dann doch immer sehr spontan welche Strecke wir nehmen und was unser nächste Ziel sein soll. Es hat auch ein bisschen gedauert, bis wir unseren Rhythmus gefunden haben und tatsächlich einfach dort geblieben sind, wo es uns gefallen hat, auch wenn es noch früh am Tag war. Anfangs waren wir ein bisschen wie  getrieben und sind immer weiter und weiter gefahren bis in die frühen Abendstunden. Alle paar Nächte waren wir auf einem Campingplatz, das fanden wir einfach komfortabel dort warm duschen zu können. Geht natürlich auch im Wohnmobil, doch die Dusche ist sehr eng und das WoMo muss super gerade stehen, damit das Wasser gut abläuft... Da die Zeltplätze in der Vorsaison, zumindest die einfacheren, so preiswert sind fiel das auch finanziell wenig ins Gewicht. Insgesamt haben wir für Übernachtungsplätze ca. 90 € ausgegeben, nicht viel für 17 Tage.

Ich versuche mal in den nächsten Tagen noch eine kleine Reisebeschreibung hier zu veröffentlichen. Wer mir auf Instagram folgt hat ja schon viele Bilder gesehen oder kann auch dort noch mal rein spicken.