20.10.17

Jubiläum!



Schon fast vorbei ist die Jubiläumswoche unserer Bibliothek. Seit 40 Jahren wohnen wir in dem damals extra für uns gebauten Gebäude und feiern das diese Woche mit täglichen Veranstaltungen und heute einem großen Fest. Darauf fiebern wir auch schon die ganze Woche hin, planen, planen dann noch mal neu und organisieren. Gar nicht so einfach, denn wir werden alle vier Stockwerke "bespielen". Das bedeutet auf jedem Stockwerk Regale rutschen, Sessel von unten nach oben bringen, Bühne aufbauen, bestuhlen, jede Menge Technik einrichten im UG für Gaming und fablab e.V.  Und das bei noch laufendem Betrieb (wir haben ja bis 19.00 Uhr geöffnet und das Fest beginnt um 20.00 Uhr). Die größte Herausforderung wird aber sein, ab 22.00 Uhr alles wieder aufzuräumen, denn morgen haben wir ja wieder ganz normal ab 10.00 Uhr geöffnet.

So solls werden:

das UG bietet einen Einblick in Bereiche, die Bibliothek teilweise schon bedient oder vielleicht bald anbieten wird. Dort gibt es diverse Möglichkeiten zu spielen, zu forschen und auszuprobieren - iPads, ankioverdrive, MIP, dash & dot. Das fablab München bringt 3D-Drucker und Plotter mit. Diesen Bereich organisiere ich und schwitze schon die ganze Woche, ob alles klappt. Organisation ist ja nicht unbedingt meine Stärke, das war die Herausforderung. Den Abend betreuen ist dagegen ein Spaß.

Im EG ist der Empfang, dort gibt es Getränke und später auch Häppchen.

Der 1. Stock ist Bühnenraum - dort tritt das Improtheater Bühnenpolka auf und natürlich gibt es auch ein paar Reden.

Wer dann von allem genug hat kann im 2. OG den Longue-Bereich und 70er-Jahre-Feeling genießen.

Wir hoffen natürlich auf zahlreiche Besucher*innen, damit sich der ganze Aufwand auch so richtig lohnt. Drückt uns die Daumen!

Kalenderbild #42


Schloß Lindenhof - schon eingemottet.

8.10.17

Wollmarkt Vaterstetten

Was für eine gute Entscheidung, schon am Samstag auf den Wollmarkt zu fahren. Nicht nur, dass es heute sehr viel kälter und außerdem nass ist - vermutlich wäre die traumhaft schöne Spindel, die ich beim Herrn Locke entdeckt habe, nicht mehr da gewesen.

Wir fuhren zu viert - wir drei vom Spinntreff und eine Kollegin aus der Bibliothek. Wie gewohnt der erste Besuch gleich beim Stand von Herrn Locke und in seinem Spindelparadies. Für den Mark gilt die Befreiung von der Frage, ob ich noch eine Spindel brauche - oder noch Wolle. Ich gönne mir  etwas, das mir gut gefällt und für das ich in diesem Fall tatsächlich Geld gespart habe, um es einfach nach Lust und Laune auszugeben.

Ich wollte ein Spindelschälchen mit langem Stiel, immer noch eine Wacholderspindel und mal bei den tibetischen schauen, ob mich eine anspringt. Wacholder war nicht da, habe ich aber bestellt. Dann liebäugelte ich mit einer der sehr schönen Fliederspindeln. Letztlich wurden es zwei außergewöhnliche Hölzer, denen ich nicht widerstehen konnte. Und eine tibetische habe ich auch bestellt.


Locke-Spindel Essigbaum-Ahorn


Ober- und Unterseite der Spindel aus Essigbaum-Ahorn. Die Vielfarbigkeit und das Schimmern des Holzes sind kaum einzufangen auf dem Foto - bei dem diffusen Licht heute schon gar nicht. Aber eine Ahnung davon ist zu erkennen.

Locke-Spindel Goldregen-Ahorn

Hier har mich der "Fehler" im Holz begeistert, quasi die Unvollkommenheit. Es ist Goldregen.

Ein Spindelschälchen habe ich natürlich auch gefunden, da habe ich nach praktischen Gesichtspunkten gewählt, nicht nach Holz - es sollte tief genug sein und der Stab lange genug.


Der nächste Weg führte zum Apfelstand mit den vielen Sorten alter Äpfel. Leider gab es die Sorte vom letzten Jahr nicht mehr, also probierte ich mich durch eine Reihe säuerlicher Äpfel, entschied mich für mehrere Sorten und ließ mir einen Korb voll einpacken, obendrauf noch eine geräucherte Forelle. (Und ich musste die Äpfel nicht mit rumtragen, die warteten am Apfelstand bis zur Heimfahrt)

Dann auf in die Maschinenhalle zu meiner Freundin Tamara, die dieses Jahr zum ersten Mal mit ihrer Herzkönigin-Kollektion auf dem Wollmarkt ist. Sie färbt wunderschöne Farben auf tollen Qualitäten, zaubert Kunstwerke aus Papier und fädelt Accessoires - die CrownJewels. 

Diese kleinen Nadelmäppchen finde ich einfach zauberhaft und sie sind ein nettes kleines Geschenk für handarbeitende Freundinnen. Eines fehlt schon auf dem Bild, es ist bereits in liebe Hände gewandert.


Wolle durfte natürlich auch mit:

herzkönigin ladyslace

Qualität LadysLace, 100% Merino. Das kann ich mir gut verwebt vorstellen mit den roten und blauen  Tupfern.

Herzkönigin - YakAllure

Qualität YakAllure - ein Mischung aus Merino, Seide und Yak, Lace. Super fein, super leicht, schmuseweich - daraus wird ein Tuch oder Schal


Qualität TweedFeet - Sockenwolle. Entweder tatsächlich für ein paar Socken. Oder Pulswärmer/Handschuhe. Die sind grad Mangelware im Hause Strickwerk.

Dort am  Stand traf ich dann noch eine weitere liebe Kollegin aus der Beratungsstelle, die auch wieder angefangen hat zu stricken und außerdem am Stand der Montessori-Schule Dienst tun musste. Eine Stunde konnten wir gemütlich ratschen bei einer Tasse Tee und Neuigkeiten austauschen - wir hatten uns lang nicht mehr getroffen. 

Danach endlich ein Rundgang über den Markt. Schafe streicheln. Lammbratwurst essen. Wolle streicheln. Die Wollbilder in der großen Halle bewundern. Mehr Bekannte treffen. Und dann endlich die Äpfel abholen und heim fahren. Zum Abschluss noch einen gemeinsamen Kaffee in Pasing trinken - den hatte ich dann wirklich nötig.

Ich mag diesen Markt einfach besonders gern. Es ist einfach eine gute Mischung von Ausstellern und fast alle von wirklich hoher Qualität. Dazu gibt es so viele regionale Produkte zu kaufen - und es ist so passend zur Herbstzeit. Und das Gelände mit den beiden Hallen, dem Innenhof und dem Außengelände sind einfach stimmungsvoll. Vor allem natürlich, wenn das Wetter schön ist.

 Leider habe ich mal wieder vergessen noch ein paar mehr Fotos zu machen und Eindrücke festzuhalten. Nur die zwei noch zum Abschluss:


Ein Gotlanschaf?



3.10.17

Gesponnen und verstrickt

Schon Mitte August habe ich diesen Shawl von Susan Ashcroft begonnen. Die Wolle ist handgesponnen aus verschiedenen Kammzügen unterschiedlichsten Materials - sozusagen voll im Trend, denn jetzt nennt man das "Combospin". Bei mir hatte es keinen Namen, aber es ist einfach eine gängige Methode aus mehreren 100g Kammzügen eine brauchbare Menge Garn für größere Projekte zu erhalten. Ist halt jetzt grad irgendwie Trend geworden und brauchte dann auch einen Namen...

Es hat jedenfalls Spaß gemacht das Garn zu verstricken. Es ist etwas dicker und der Shawl dadurch auch relativ groß geworden - grade richtig für kalte Tage. Wie immer war die Anleitung von stitchnerd einfach und zuverlässig. Ich freue mich an den wechselnden Blautönen und lege ihn jetzt an den kalten Tagen gern um meine Schultern.

Strickwerk, Shawl aus handgesponnenem Garn, handspun, bystrickwerk

strickwerk, Shawl aus handgesponnenem garn, combospin, handspun, bystrickwerk



Schon irgendwann im Frühjahr habe ich begonnen dieses Garn zu spinnen. Die Kammzüge habe ich mal bei World of wool bestellt, eine Mischung aus Merino, Bfl, Corriedale und schwarzem Bambus. Der Kammzug ist weich und fluffig und lässt sich wunderbar spinnen - war sicher nicht das letzte Mal, dass ich mir dort eine Mischung kämmen lasse. Gesponnen habe ich das Garn für das Tuch Danzig. Dazu kombiniere ich dann die bunten Ministränge aus dem Adventskalender. Und weil die nicht in Sockenwollstärke (fingering) gesponnen sind, wurde das Grau auch etwas dicker. Weil ich mit so vielen Pausen und über einen langen Zeitraum dran gesponnen und irgendwie die Fadenstärke aus den Augen verloren habe sind die beiden Spulen etwas ungleich geworden und der zweite Strang hat weniger Lauflänge als der erste. Inzwischen habe ich schon begonnen zu stricken und zum Glück ist das kaum sichtbar. Da ist garter stitch immer recht dankbar, leichte Unregelmäßigkeiten verschwinden einfach.

handspun, handgesponnen, bystrickwerk

handspun, handgesponnen, shawl, Tuch Danzig, bystrickwerk

Und so sieht der Beginn aus. Inzwischen habe ich schon mehr als die Hälfte geschafft und hoffe, dass ich bis Samstag zum Wollmarkt in Vaterstetten das Tuch um die Schultern legen kann. Die Anleitung ist von Justina Lorkowska, das Modell heißt Danzig und auch diese Anleitung ist ausführlich und exakt. Für die "pebbles" muss man verkürzte Reihen stricken und ich habe mich für "german short rows" entschieden, das mag ich lieber als die Wickelmaschen. Beschreibungen dazu gibt es reichlich bei youtube, ich habe keinen Favoriten.

Ein Paar Socken sind auch fertig geworden, ich glaube es sind erst die vierten in diesem Jahr. Wenn ich denke, dass ich früher etwa 20 pro Jahr gestrickt habe... 
Das Garn habe ich mal geschenkt bekommen und weil es so rustikal aussieht fand ich, dass es unbedingt einen Zopf braucht. So wurden daraus die Socken "Katniss", ein freies Muster von Yvette Noel. Der Zopf ist eingebettet in ein Rippenmuster und hat einen betonten Zwickel (auf dem Foto leider nicht gut oder eher gar nicht zu erkennen...). Die Anleitung benötigte ich dann tatsächlich auch nur für die besondere Art den Zwickel zu stricken. Das gefällt mir gut und ist sicher auch auf andere Muster übertragbar.

Zopfmuster, Socken, handgestrickt,bystrickwerk



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30.9.17

Urlaub daheim

Die zweite Urlaubswoche verbringe ich daheim, der Beste Ehemann geht schon wieder ein wenig arbeiten. Das Wetter meint es besser mit uns und es wird sogar noch einmal warm.

Am Montag gehe ich erst mal durch den Garten und mache dort ein wenig Ordnung, verteile Rindenmulch, mähe den Rasen. Meine Hortensien haben ja dieses Jahr hartnäckig das Blühen verweigert. Der späte Frost war wohl schuld, denn in der Nachbarschaft wuchsen auch nur viele Blätter. Einzig die Rispenhortensie hat uns mit ihrer Blütenfülle verwöhnt. Auch meine Strauchrose hat noch Knospen und blüht immer mal wieder mit einer Blüte. Der Garten beschert mir diese Woche  auch die Begegnung mit einem Grünspecht (er kommt uns nur selten besuchen, und ich mag ihn sehr - aber aufs Foto ließ er sich leider nicht bannen), einer Maus, die völlig ohne Angst und sehr gemütlich im Garten stöberte während ich auf der Terrasse saß und einer Igelfamilie. Ich hoffe das Igelkind schafft es über den Winter. Die Igel hören wir sonst nur des Nachts durch die Gärten und Büsche rascheln und schnüffeln, tagsüber sind sie üblicherweise nicht zu sehen. Was sie wohl veranlasst hat am helllichten Tag durch den Garten zu spazieren?


Herbst, Blüten, Hortensie


Am Dienstag entschieden wir uns für einen Besuch der Mittagswiesn. Das haben wir letztes Jahr nach einer langen Pause schon gemacht und haben es sehr genossen. Dieses Mal saßen wir auf der "Oidn Wiesn" im Garten des Traditionszelts, tranken Bier aus dem Keferloher (schmeckt mir besser und bleibt länger frisch) und aßen Hendl und Brezen. Danach sind wir noch recht gemütlich übers Gelände geschlendert. Trotz Familientag war es nicht allzu voll. Trotzdem - nach zwei Stunden habe ich dann auch wirklich genug.




Ein Lieblings-Fahrgeschäft meiner Jugend - Calypso!

Am Mittwoch zog es uns ins Allgäu. Erst mal eine Runde wandern und dann den Mittleren Sohn besuchen. Der Weg den wir ausgesucht hatten war schön zu gehen, bot herrliche Aussichten  - und eine ganze Wandergruppe hatte die gleiche Idee. Ich liebe es ja mehr oder weniger allein durch die Gegend zu laufen und war froh, als sie lange Rast machten und wir sie endgültig hinter uns ließen.



Blick auf den Niedersonthofener See



Regenbogen ohne Regen zum Abschied


Die letzten Tage puzzle ich so ein bisschen im Haus herum, lese, handarbeite, koche, backe. Das tut mir immer gut zum Ausklang des Urlaubs noch ein bisschen häuslich zu sein. 
Der Oktober wird anstrengend, es stehen viele Termine und Ereignisse an. Die Bibliothek feiert Jubiläum mit einer ganzen Reihe Veranstaltungen und einem großen Jubiläumsabend. Der Chor gibt ein Konzert, davor ist wieder Probenwochenende. Und am Ende des Monats fahre ich nach Basel um dort eine Weiterbildung zu halten.  Die nächste Woche ist schon recht voll gepackt. Was für ein Glück, dass Dienstag gleich wieder ein freier Tag ist.


29.9.17

Urlaub im Herbst am Attersee

Goldenen Herbst hatten wir uns vorgestellt. Aber irgendwie haben wir grad schlechtes Karma für Urlaubswetter - ein Woche am Attersee und wieder war es die meiste Zeit nass, wolkig, kalt.

Wir wollten wandern und haben uns nicht vom Wetter schrecken lassen. Die Touren waren eben nicht so lang und gingen nicht so hoch hinaus - schließlich wollten wir nicht in den Wolken gehen.

Und irgendwie sind ja auch Wolken reizvoll.
Wer hier schon eine Zeit lang mitliest kennt die Aussicht - immerhin ein Schimmer Sonne lag noch auf dem See bei unserer Ankunft. Wir haben uns dann erst mal ein richtige österreichisches Abendessen gegönnt - Hascheeknödel mit Kraut. Ein Gedicht.




Der nächste Morgen begann vielversprechend mit Morgenrot, der Wetterbericht sagte aber nichts gutes voraus. Wir entschieden uns für eine kleine Tour direkt vom Haus aus. Wider Erwarten blieb es den ganzen Tag sonnig, was für ein Genuss! Die Aussicht vom nahen Kronberg ist einfach wunderschön. Außerdem begegneten uns zahlreiche vor Kälte starre Feuersalamander und unzählige Pilze in allen Variationen. Kurz vor unserer Pension lockte der Kaiserschmarrn zu einer Pause und den Nachmittag verbrachten wir lesend und strickend. Auf dem Balkon wars allerdings zu kühl, um länger dort zu sitzen.





Der Fliegenpilz steht exemplarisch für die unzähligen Schwammerl...



Ausblick vom Kronberg-Sattel über den See


... und von der Kronbergkapelle


Auf dem Heimweg



Idyll mit Kühen

Der nächste Tag war einfach nur nass. Es regnete Bindfäden, und zwar ohne Unterbrechung. Morgens konnte man schon kaum das andere Ufer sehen.






Trotzdem raus für einen Regenspaziergang. Die Wolken hingen weit herunter.


Nächster Tag, fast die gleiche Aussicht. Aber immerhin ist es trocken, dafür noch ein bisschen kälter. Was solls, wir haben Handschuhe und Schal dabei, also nix wie raus, bevor es wieder regnet. Wir entschieden uns für einen Themenweg am unteren Ende des Sees, der weite Strecken durch denWald geht und wir so hoffentlich einigermaßen trocken bleiben.




Schlafende Schafe unterwegs.


Die Pilze verstecken sich


Wir bewegen uns zwischen Atter- und Mondsee. Hier der Blick auf den Mondsee.


Abendessen mit Seeblick. Hoffnungsvoll bemerken wir die Sonnenstrahlen zwischen den Wolken - ihr auch?

Und ja, es ist heller. Der Wetterbericht verspricht mehr Sonne ab frühem Nachmittag. Also gehen wir erst Mittags los und nehmen uns den Gahberg vor, den wir immer vom Balkon aus sehen.


Der Beste Ehemann ist not amused - der Weg hinauf ist genau so wie er es nicht mag: steil, über Wurzeln und Felsen und außerdem reichlich glitschig. Ständig aufpassen also, wo man den Fuß hinsetzt, kein meditatives vor sich hinlaufen. (Ich mags ja gern so, wenn auch lieber weniger steil...)
Oben angekommen - Aussicht. Ein wenig jedenfalls über den See. In die andere Richtung bleiben die Wolken hartnäckig hängen. Und die Richtung gehen wir und es ist wirklich kalt und windig, von der versprochenen Sonne nichts zu sehen, im Gegenteil, es zieht immer mehr zu. Wir verzichten also auf die Rast in der Wirtschaft, wo wir auf der Sonnenterrasse sitzen wollten und sparen den Hunger für ein gutes Abendessen.



Der nächste Tag sollte - versprochen - endlich wirklich sonnig werden. Wir planten jetzt endgültig den Ausflug zur Postalm. Das ist doch ein Stück zu fahren und sie liegt 1300 Meter hoch - das lohnt sich wirklich nur, wenn nicht alles in den Wolken steckt.


Der erste Morgen, an dem wir das Höllengebirge sehen konnten. Ja, es wird wirklich schön heute!


Ankunft auf der Postalm. 


Schon vom Parkplatz aus schönes Panorama. Aber wir wollten ja noch höher hinauf für den richtigen Ausblick.


Das ist unser Ziel - das Wieslerhorn. Das war übrigens die einzige Wanderung, auf der wir nicht allein waren. Die Postalm ist einfach ein Anziehungspunkt, und am ersten schönen Tag waren reichlich Menschen unterwegs. Das Gelände ist allerdings groß und so verläuft es sich ziemlich, zumindest unter der Woche.


Fast geschafft. (Auch dieser Weg war übrigens nicht nach dem Geschmack des Besten Ehemanns. Dazu noch richtig schlammig über die Almwiesen. Das Panorama hat uns aber mehr als entschädigt!)




Schafbergblick


Und wir haben es grad noch gut erwischt - auf dem Rückweg zogen schon wieder Wolken auf. 





So duster war es dann bei unserer Abfahrt - Blick vom Parkplatz.

Am nächsten Tag ging es schon wieder nach Hause. Wir machten kurz Halt in St.Gilgen und besuchten den Kunsthandwerkermarkt. 


Als Urlaubserinnerung und einfach weil sie schön ist kam diese Tasse mit. 


Abschiedsessen - Mohr im Hemd.