27.4.17

Zwischendrin

Der Älteste Sohn heiratet.  Wir befinden uns gerade zwischen Polterabend und Hochzeit.
Und weil der Sohn ja seit vielen Jahren und immer noch bei der örtlichen freiwilligen Feuerwehr ist, war der Polterabend ein größeres Ereignis. Das Wetter hat uns nicht gerade verwöhnt, es war richtig kalt und windig. Geregnet hat es aber zum Glück erst als die letzten Scherben zusammen gekehrt waren.


Die Bar


Das war einer der eher übersichtlichen Materialkörbe...


Gute Zusammenarbeit


Was nicht gleich zerbrach wurde auf dem Garagendach gesammelt und später noch mal geworfen


Ziemlich viele Scherben - ziemlich viel Glück - oder? (irgend jemand ist ja immer Installateur, hier der Trauzeuge)


... und die Blasmusik war auch da.

Nach erfolgreichem Kehren wurde noch eingekehrt mit Leberkäs, Salaten, Musik und reichlich Spaß. Das Paar hatte alles bestens organisiert, es war ein gelungenes Fest für alle.

Kurze Pause und dann ist nächste Woche Hochzeit. Standesamt nur im Familienkreis - das sind dann doch auch schon reichlich Menschen. Ich habe Urlaub und kann dann entspannt ein wenig basteln und backen. Gestrickt werden muss auch noch, die Trachten-Hochzeitsstrümpfe sind noch nicht ganz fertig, nähern sich aber der Vollendung. 

Vorfreude und Spannung, Erinnerung an die eigene Hochzeit - eine bewegende Zeit gerade.


Kalenderbild #17


Und wieder Frauenmantel, angelehnt an eine Betonmauer und in voller Knospenschönheit.

18.4.17

Kalenderbild #16


Diese Jahr haben die Zierkirschen schon so wunderbar geblüht wie auf diesem Foto. Heute hat sie der Schnee erwischt und die Pracht hängt nass und verfroren am Baum. Ich freu mich einfach am Foto und schau nicht raus...

6.4.17

Kalenderbild #14 - Sehnsuchtsbild


Ostseestrand - gerne auch bei genau diesem Wetter. 
Ich schaue auf das Bild uns spüre den Wind an mir zerren, die salzige Luft auf den Lippen, höre das Rauschen des Meers und das Schreien der Möwen. Sehnsuchtsort. Ich muss diese Jahr unbedingt ans Meer...

Kalenderbild #13 - nachgereicht


Ein Stück Burgmauer vom Hohenneuffen. Vor knapp einem Jahr war ich auf der Schwäbischen Alb unterwegs um mein Spinnrad von Herrn Leichtlen abzuholen.

26.3.17

Sonst noch...

Etwas Gewebtes wurde fertig - Stoff für eine Tasche. Die Nähmaschine wohnt gerade beim Mittleren Sohn, so bleibt mir noch ein bisschen Zeit und mentale Vorbereitung bevor ich in das Stück Stoff schneide. Wird spannend, zumal meine Näherfahrungen schon viele viele Jahre zurück liegen.

So sieht der Stoff aus. Die Kette ist aus einem gut abgelagerten Alpakagarn in einem wunderschönen Petrol - war aber immer zu stichelig für einen Schal oder eine Mütze. Für den Schuss habe ich verschiedene handgesponnene Garne verwendet, teilweise Singles - alle sind dick/dünn gesponnen, fällt aber im fertigen Stoff weniger auf als ich mir das vorgestellt habe. Da kann ich beim Spinnen noch deutlichere Unterschiede machen.



Meine zweite Lieferung von "funnies to spin along" ist gekommen. Auch dieses Mal alles wunderbar - überraschend gelb der eine Kammzug, aber wunderschön. Der andere mit ein wenig Glitzer und ziemlich blau. 


Vitaminstoß  aus BFL superwash


Regen-Reggae, eine Mischung mit Mohair, Seide und Glitzer

Und immer wieder die Hochzeit - voller Vorfreude. Für die Kaffeetafel nach dem Standesamt möchte ich gern zwei schöne Torten backen. Keine Hochzeitstorte im eigentlichen Sinn, aber irgendwie besonders und schön dekoriert. Keine Motivtorte - das ist nicht so meins und ich finde diese Fondant-Überzüge auch geschmacklich nicht  überzeugend. Es wird eher Richtung "naked cakes" gehen, mit Blumenschmuck. Beim ersten Backversuch blieb so viel Teig übrig, dass noch ein paar Muffins daraus wurden - schmeckten sehr überzeugend und sehen ganz lustig aus. Ein Rührteig mit Zitronensaft und Joghurt (schön saftig) wird mit Zitronensirup getränkt. Schmeckt dann wirklich sehr zitronig und frisch. Gefüllt ist er mit einer Buttercreme aus - klar - Butter, Puderzucker und Frischkäse, alles mit reichlich Vanille abgeschmeckt. 




Draußen

Endlich wieder draußen sein. Nicht nur für einen Spaziergang, sondern einfach in der Sonne sitzen können - hurra!
Ich verbringe meine Zeit einfach am allerliebsten im Freien und atme auf, wenn die Temperaturen es zulassen, dass ich auf  der Terrasse und im Garten stricken, lesen, spinnen und werkeln kann.
Heute würde ich am liebsten im Freien Kardieren. Die Frühlingsfarben locken... Aber die Zeit ist knapp: ich habe ein Terminprojekt auf den Nadeln. Der Älteste Sohn hat sich neue Trachtenstrümpfe zur Hochzeit gewünscht. Das mach ich wirklich gern und mit Freude. Sein Wunsch kam auch nicht zu spät, ich habe einfach den Anfang immer wieder vor mir her geschoben. Und weil ja immer was dazwischen kommen kann, bleibe ich ausnahmsweise mal nur bei diesem einen Projekt und auch (fast nur) beim Stricken. Damit die Strümpfe auch ja fertig werden.

So sieht der Anfang aus:



Das Muster ist aus einer Broschüre "Strickmuster aus dem steirischen Ennstal". Klassisch haben sie oben einen Rand mit Mäusezähnchen, der Älteste Sohn wünschte aber sich den Umschlag. Ansonsten folge ich dem genau Vorschlag mit dem Muster "Große brennende Liab" - passt doch für eine Hochzeit. Inzwischen ist der Wadenkeil fast fertig gestrickt, ich kann das Muster mehr oder weniger auswendig und komme ganz gut voran. Es macht richtig Spaß zu sehen wie das Muster wächst. Trotzdem - die vielen Verkreuzungen, Zugmaschen und verschränkten Maschen brauchen einfach ihre Zeit (abgesehen von dem einen oder anderen wieder zu korrigierendem Fehler) - aber ich bin zuversichtlich, dass ich die Strümpfe in den verbleibenden 4 Wochen fertig bekomme. 

Und heute wird auf der Terrasse gestrickt!

21.3.17

Kalenderbild #12


Noch ist der Frauenmantel nicht so weit - die ersten winzigen Blättchen zeigen sich gerade. Ich mag diese Pflanze sehr gern - die Blätter, die so samtweich sind und Tautropfen fangen, aber auch selbst kleine Tropfen an die Blattränder zaubern. Und die zarten Blütenstände. 
Wenn ich nicht aufpasse, wuchert er mein winziges Beet im Vorgarten zu, jeden Herbst muss ich ihn abstechen und auf sein Gebiet zurückdrängen.

17.3.17

Kalenderbild #11



An den Osterseen - ich liebe diese Landschaft. So einsam schauts allerdings nur auf dem Foto aus - geschickt gewählte Perspektive. Meist sind jede Menge Menschen unterwegs. 

9.3.17

8.3.17

Im Allgäu

Den Sonntag haben wir im Allgäu verbracht. Dort wohnt jetzt der Mittlere Sohn, so richtig auf dem Land in einem kleinen Dorf. Das Wetter war herrlich und so konnten wir die Umgebung des Dorfs aus vollen Zügen genießen. 



Win paar Schritte aus dem Haus - und schon steht da die Bank unter einem alten ausladenden Baum und lädt ein den Blick ins Tal und in die Berge zu genießen. Hier ließe sich herrlich spinnen und stricken.


Blick auf den Grünten - später sind die Wolken fast komplett verschwunden und die Berge im Hintergrund zeigten sich schneebedeckt weiß glänzend. 



Auf dem Weg zurück ins Dorf. 
Ich glaube ich muss bald wieder zu Besuch kommen...

28.2.17

Sparkling Nature

Da Schultern und Rücken immer wieder schmerzen muss ich das Spinnen und Stricken etwas einschränken. 

So dauerte es eine Weile bis aus weiteren kardierten Fasern ein dünnes Garn wurde. Diesmal eine es helle Fasern verschiedenster Herkunft und Rasse, zusammen mit ein wenig Sariseide und Angelina. Relativ rau und mit reichlich Drall dünn und fest gesponnen und gezwirnt - es wird wohl mal eine Kette auf dem Webrahmen werden.


Die erste Hälfte ist fertig gezwirnt - 125g mit 280 Metern und das obwohl es von der Garnstärke her grad mal Fingering ist...


Kalenderbild #9


Kardendistel. Auch Weber-, Rau-, Woll-, Tuchkarde oder Kardel. Sie wächst hier an den Feldrändern und ich mag sie besonders gern. Ihren aufrechten Wuchs und die Verbindung zu meinem handwerklichen Tun. 

20.2.17

Kalenderbild #8





Unterwegs an den Osterseen. Ich liebe die Spiegelung auf der glatten Oberfläche des Moorsees.

19.2.17

Fertig - irgendwie

Der Mittlere Sohn feierte am Freitag Verabschiedung - sein Studium ist beendet, jedenfalls fast.  Wegen eines Fehlers des Prüfungsamts muss er eine Prüfung wiederholen, was aber in diesem Semester nicht mehr möglich ist. Also doch noch einmal zurückmelden und im Sommer noch einmal für die wirklich letzte Prüfung anreisen. Auch die Bachelor-Arbeit ist noch nicht beurteilt.
Trotzdem wurde schon Abschied gefeiert und anstelle der Zeugnisse eben ein Blume überreicht.
Er hat im "offiziellen" Teil als Moderator durch den Vormittag geführt und eine launige Rede gehalten darüber, wie es so ist bzw. war als Student in Eichstätt zu leben und zu studieren.

Ein kleiner Abschiedsspaziergang durch Eichstätt - dreieinhalb Jahre lebte er jetzt dort und irgendwie haben wir trotz mehrerer Besuche manches gar nicht gesehen. Kein einziges Mal war ich auf dem Panoramaweg oder dem Figurenfeld. Und auch in der Stadt doch an den immer gleichen (schönen) Plätzen. Ich könnte bald wieder hinfahren, es ist ja nicht so weit - ob ich das wohl tun werde?

Am Abend wurde locker gefeiert und wir konnten noch ein paar seiner guten Studienfreundinnen und -freunde kennen lernen - wie schön, zu den Namen ein Gesicht bekommen zu haben.

Für ihn bricht jetzt auch die letzte Woche in Eichstätt an - am kommenden Wochenende wird er umziehen, mit Freundin und Hund ins Allgäu und in zwei Wochen beginnt der erste "richtige" Job.

Der Zweite ist also fertig mit der Ausbildung und startet ins Berufsleben. Darüber hinaus auch im Verlauf des Studiums wirklich erwachsen geworden. Wir freuen uns so, dass er offenbar genau das studiert hat, was ihm eine Arbeit ermöglicht, die ihn zufrieden macht.

Es fühlt sich gut an.




Verschenkt

Die gewebten Schals haben meiner Schwester sehr gut gefallen. Allerdings wollte sie mal nix Blaues oder Grünes - da gibt ja mein Wollvorrat wenig her. Was ich in Brauntönen hatte war zu dunkel. Also musste ich erst mal die richtige Wolle für das Projekt kaufen.

Im Vorrat hatte ich noch Spice Market von der Wollmeise - Braun- und Grüntöne, relativ dunkel. Dazu stellte ich mir ein helles, ins Orange gehendes Braun vor. Im Wollgeschäft sprang mich dann aber aus allen Ecken ein warmes dunkles Goldgelb an - also wurde es diese Farbe:


Ein single-Garn Merino/Seide von Frida Fuchs. Mit so einem Garn habe ich als Kette schon mal eher schlechte Erfahrung gemacht, es hat sich aufgewirbelt und ist mehrmals gerissen. Also war die Frage was Kette und was Schuss wird auch schon gelöst.

Auch diese Mal stürzte mir wieder der Schärzapfen ab beim schären der Kette. Das ist wirklich sehr lästig und das erneute sortieren der Fäden braucht richtig Zeit - ich brauch dafür mal eine vernünftige Lösung. Ansonsten klappte aber das Aufziehen der Kette problemlos. Allmählich bemerke ich eine gewisse Routine. 

Das abweben war dann schnell gemacht - innerhalb von drei Tagen war der Schal fertig, samt gedrehten Fransen und waschen. Ich bin ziemlich zufrieden. Zu Beginn habe ich ein paar lockere Stellen - ich möchte immer möglichst viel Webbreite erhalten und lege den Schuss zu locker um die Kette am Rand um das Webstück ja nicht zu sehr zusammen zu ziehen. 
Das Gewebe fällt sehr schön durch den Seidenanteil, es ist wirklich ein edler Schal geworden - der meiner Schwester gut gefällt. Ich hoffe, sie wird ihn oft tragen...








13.2.17

Kalenderbild #7

Ich liebe Steine. Diese Kiesel sind am Starnberger See fotografiert, überzogen mit Eis, das das Licht einfängt.

Kiesel am Starnberger See

1.2.17

Kalenderbild #5

Und wieder ein Foto von meinem Lieblingsplatz am Chiemsee.
Was früher mal ein einfaches Erholung- und Ferienhotel für Angestellte der Landesbank war (und davon konnten wir Dank der Anstellung des Besten Ehemanns profitieren) hat sich mittlerweile zu einem echten Seminarhotel gewandelt. Es gibt inzwischen schon viele Jahre ein zweites Gebäude auf dem wunderschönen Grundstück und an den Wochenenden werden Hochzeiten vor traumhafter Kulisse gefeiert.

Wir fahren inzwischen nur noch selten dorthin. Doch wenn ich dort bin geht es mir früher - ich bleibe am Liebsten den ganzen Tag auf dem Grundstück und auf dem hauseigenen Steg und genieße Ausblick und See.

Am Chiemsee - Aiterbach



29.1.17

Kalenderbild

Knapp geschafft: ich präsentiere das Bild von Woche 4 am letzten Tag der Woche.

(Manchmal klappt es einfach nicht so wie ich mir das denke - so gings mit meiner Zeit für den Blog diese Woche...)

Samenstände vor grauem Winterhimmel




20.1.17

Natur-Bunt

Bevor ich gleich in eine arbeitsreiches Wochenende starte zeige ich euch noch ein Garn, das ich diese Woche gesponnen habe. Nach den Ministrängen habe ich mir zwei Batts geschnappt, die ich aus dem Adventskalender von 2015 kardiert habe. Es waren naturfarbene Kammzüge verschiedenster Art und ich habe etwas Sariseide darunter gemischt. Mir gefällt das fertige Garn sehr gut, es ist wunderbar flauschig geworden und auch einigermaßen weich - schade, dass ich nicht mehr davon habe.


Kalenderbild

Zu Weihnachten und den Jahresanfangs-Geburtstagen habe ich einen Kalender mit eigenen Bildern verschenkt. Bei photobox gibt es einen Wochenkalender, so dass ich mich nicht auf 12 Bilder beschränken musste, was ich immer schwierig finde.

Ich bekam und bekomme so schöne und positive Rückmeldungen zu diesem Kalender, dass ich mir überlegt habe die Kalenderbilder auch mit euch zu teilen. Die ersten zwei Wochen sind schon rum, aber für Woche 3 reicht es grade noch...

Am Chiemsee

10.1.17

Ein guter Beginn

Das Jahr startete wie es aufhörte - ruhig und ziemlich gelassen.

Der Beste Ehemann und ich feierten allein. Dieses Jahr nicht mit großem Menu und festlicher Kleidung sondern mit einem Auflauf aus dem Ofen, gemütlichem Sofa-Kuschel-Gewand und ab 22.00 Uhr mit James Bond aus der Konserve. Dabei bin ich dann eingeschlafen und pünktlich um 23.40 Uhr wieder aufgewacht um draußen in bitterer Kälte das Feuerwerk zu sehen und mit den Nachbarn anzustoßen. Diese Jahr wurde unglaublich viel geschossen und geknallt zwischen unseren Häusern, so viele Gruppen kleinerer und mittlerer Kinder, die gar nicht fertig wurden.

Der erste Tag im neuen Jahr gehört ja dann immer meiner Mutter, die da Geburtstag hat. Dieses Mal ein gemütlicher Nachmittag nur mit meiner Schwester und ihr - ich glaube sie hat es sehr genossen.

Und dann war schon wieder Arbeit und ein wenig reduzierter Alltag - so ein bisschen in Watte gepackte Arbeit. Zwar immer noch mit einem Minimum an Personal, aber überwiegend gut gelaunten Kundinnen und in entspannter Stimmung. Bayern schenkte uns einen Feiertag am Freitag, so dass die Übergangszeit zwischen den Jahren mit einem langen Wochenende endete. Es schenkte uns Winter-Wunder-Welt. Und mir reichlich Zeit zum Spinnen, Stricken und Lesen.

Der Adventskalender ist fertig versponnen. Viele kleine Ministrängelchen bilden einen Farbverlauf. Das Spinnen war eine solche Freude! Jedes Batt, jeder Rolag war anders in der Zusammensetzung, entwickelte sein Eigenleben zwischen den Fingern und auf der Spule - einfach wunderbar.



Dazu verspinne ich jetzt noch die Fasern aus der Wichtelei in unserem Spinntreff. Was daraus dann werden wird? Vielleicht wandern alle zusammen in ein Tuch oder es wird ein gewebter Schal daraus. 

Der zweite freie Tag war hauptsächlich dem Stricken gewidmet. Quick Sand von Heidi Kirrmaier wartete schon seit dem Sommer auf die Ärmel. Das war dann an einem Nachmittag und Abend geschehen - wie immer ein Rätsel, warum Teile erst so lange herum liegen, bevor sie fertig werden dürfen. Es gibt noch kein Foto - weil entweder das Licht oder die Frisur nicht vorteilhaft waren. 

Am Sonntag schneite es dann richtig - wie gemütlich ist es da zu Hause auf dem Sofa mit einem Buch. 

Das so verbrachte Wochenende war ein kleiner Urlaub, aus dem ich jetzt gestärkt in den wieder ganz normalen Alltag mit den vielen Terminen und Vorhaben starte.
Meine Kurse finden wieder statt, eine Weiterbildungswochenende und ein Samstag mit Kurs liegen im Januar. Der Englischkurs läuft noch bis Anfang Februar, Chor beginnt wieder und auch unser kleines Ensemble trifft sich zum Singen. In der Bibliothek die Lesestart-Wochen mit vorbereiten, Vorarbeiten für das Kindergartenprojekt angehen und Partner dafür suchen. Dazu ein paar Einladungen - schon ist der Terminkalender voll.

Ich übe mich weiter im Strukturieren und verbessern meiner Organisation - das habe ich in den letzten Monaten ein bisschen aus dem Blick verloren. Und dabei gemerkt, wie mir sofort überall Zeit fehlte, ich Termine vergaß und in Stress geriet. Ja, es nützt mir unglaublich, wenn ich meinen Kalender ordentlich führe und dort auch wirklich viele Notizen mache. 

Ich starte also recht entspannt in das Jahr 2017, mit dem Gefühl wichtige Dinge ganz gut im Blick zu haben und für ausreichend Entspannung sorgen zu können. 
Gespannt bin ich auf schöne angekündigte Ereignisse:
der Mittlere Sohn wird sein Studium beenden. 
Und er wird aufs Land ziehen, ins Allgäu.
Der Älteste Sohn wird heiraten. 😍