15.1.14

Versunken

in Arbeit und der Vorbereitung für das nächste Modul der Weiterbildung. Diesmal werde ich einen großen Part übernehmen und entsprechend intensiv habe ich zu tun.
Es wäre vielleicht klug gewesen, die Tage zwischen den Feiertagen dafür zu nutzen.
Es war aber auf jeden Fall klug, einfach mal nur so in den Tag hinein zu leben, denn ich habe mich wirklich endlich ein bisschen erholt und bin am 7. Januar mal nicht schon mit dem Gefühl von Erschöpfung in die Arbeit aufgebrochen.

Also schufte ich jetzt eben ein bisschen mehr und unter Druck geht auch - angespannt-konzentriert und mit dem Mut zu der einen oder anderen Lücke. Also lese ich grade ganz viel über Entwicklung der Sprache, Emotionen, Kognition in den ersten drei Lebensjahren, lerne Lieder und Fingerspiele wieder oder neu auswendig, entdecke immer wieder was Neues, das ich mir verkneife (zu wenig Zeit!) und habe sogar gelernt wenigstens ein bisschen mit Powerpoint umzugehen. Dürftige Kenntnisse, aber es reicht, um ein paar Folien zu erstellen.

Weil der Kopf eh schon so beschäftigt ist habe ich nebenher zwei wirklich simple und in einem Fall auch noch schlecht konstruierte Jugendromane gelesen (keine Empfehlung, aber die lagen grad so rum), in den Denkpausen gesponnen und beim Lesen an simplen Socken gestrickt.

Der Beste Ehemann hat es geschafft, den Foto wieder zum Auslösen zu bringen, so dass ich demnächst auch wieder ein paar Bilder liefern kann, am Sonntag vielleicht, wenn ich wieder auftauche und hoffentlich alles gut geklappt hat.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen