Und noch so ein kleiner vielseitig einsetzbarer Schal - Lintilla, ebenfalls von Martina Behm. Und auch wieder aus einem Strang Wollmeise gestrickt. In dieses Versuchskaninchen habe ich mich auf einem Markt verliebt und immer gehofft, es würde mal in Serie gehen. Leider nein - aber die Farbe gefällt mir immer noch ausgesprochen gut. Jetzt habe ich sie von ihrem Kellerdasein befreit und zu diesem schmucken Stück verstrickt.
Die Anleitung ist wieder einfach und klar und das Tuch war schnell gestrickt.
31.1.13
Monatsbilanz
- geradelt: nur dürftige 28 km
- gestrickt: 345g bzw. 1185 Meter
- gesponnen: nichts fertig gemacht, ich spinne immer noch am Babyalpaka herum
- gelesen: 2 Krimis, 2 Jugendromane, ein bisschen Fachliteratur
- gehört: Podcasts
- gesehen: Hobbit
25.1.13
Wochenende!
Hurra!
Begonnen im Café Solo mit der liebsten Strickfreundin. Das Boshi-Mützen-Geschenk in Lieblings-Frühlingsfarben muss ich noch ablichten, aber sie hat schon ganz wunderbar meinen Kopf gewärmt auf dem Heimweg. Danke Helga!
Und gleich setzen wir dein Einzug ins Wochenende fort mit gemeinsamen Lasagne-Essen, wofür ich heute auf das Stricktreffen verzichte (hatte ich ja quasi schon im Miniformat). Wird eben daheim gestrickt, voller guter Vorsätze die Lintilla fertig zu stellen.
Die nächsten Projekte sind schon in der Warteschleife. Meine Mutter wünscht sich einen Schal - und wie so häufig das Mysterium: trotz ergiebiger Wollvorräte ist dafür nicht das richtige Garn im Keller. Ich muss also tatsächlich einkaufen gehen...
Sonst wie immer - Freitags zerreiß ich einfach nicht mehr viel, selbst wenn ich gleich nach der Arbeit heim fahre. Da ist mein ganzer Organismus irgendwie völlig auf Freizeit und Müßiggang eingestellt. Dabei hätte ich echt was zu tun, geistige Arbeit ist angesagt und eine Präsentation vorzubereiten. Morgen dann. So richtig mit Arbeitsplan, sonst wird das nix.
Begonnen im Café Solo mit der liebsten Strickfreundin. Das Boshi-Mützen-Geschenk in Lieblings-Frühlingsfarben muss ich noch ablichten, aber sie hat schon ganz wunderbar meinen Kopf gewärmt auf dem Heimweg. Danke Helga!
Und gleich setzen wir dein Einzug ins Wochenende fort mit gemeinsamen Lasagne-Essen, wofür ich heute auf das Stricktreffen verzichte (hatte ich ja quasi schon im Miniformat). Wird eben daheim gestrickt, voller guter Vorsätze die Lintilla fertig zu stellen.
Die nächsten Projekte sind schon in der Warteschleife. Meine Mutter wünscht sich einen Schal - und wie so häufig das Mysterium: trotz ergiebiger Wollvorräte ist dafür nicht das richtige Garn im Keller. Ich muss also tatsächlich einkaufen gehen...
Sonst wie immer - Freitags zerreiß ich einfach nicht mehr viel, selbst wenn ich gleich nach der Arbeit heim fahre. Da ist mein ganzer Organismus irgendwie völlig auf Freizeit und Müßiggang eingestellt. Dabei hätte ich echt was zu tun, geistige Arbeit ist angesagt und eine Präsentation vorzubereiten. Morgen dann. So richtig mit Arbeitsplan, sonst wird das nix.
21.1.13
Puh...
Der kleine Rote, nachdem ihn ein Müllauto geküsst hat.
Unterwegs zum Arzt, um wegen besagter Rippenschmerzen ein Rezept für Physio zu holen. Glück gehabt, dass ich immer noch nur die gleichen Rippenschmerzen wie vorher habe. Ich stand da nur und wartete auf freie Straße um abzubiegen. Und den dicken Müllwagen hat es einfach aus der Kurve getragen.
Dann: langes Rumstehen bei Kälte und Schnee, Verkehrschaos (Auffahrunfall auf der anderen Straßenseite, beide Spuren blockiert) und erste der dritte vorbeifahrende Polizeiwagen war dann für uns. Schuldfrage klar und eindeutig - ich kann nix dafür. Trotzdem blöd, denn es droht der undankbare wirtschaftliche Totalschaden - wisst ihr schon: Geld fürs alte Auto, das für ein adäquates Neues nicht reicht.
Menno. Ich mochte den kleinen Roten. Einfach und praktisch, genügsam, hat alles mitgemacht, kaum Rost, erst 50.000km und nie kaputt gewesen.
Unverhofft
einen Vormittag daheim.
Ich habe Rücken. Und Rippen. Oder eigentlich mehr Rippen als Rücken. Selbstdiagnose: Blockade irgendwo in der Brustwirbelsäule, strahlt aus nach vorn und deshalb schmerzen die unteren Rippenbögen. Diesmal rechts. Bei zahlreichen Bewegungen. Immerhin gibt es schmerzfreie Haltungen und auch Atmen ist unbeeinträchtigt.
Nicht ganz unbekannt, das letzte Mal wars links. Vor Jahren.
Heute hatte ich Glück, eine Kollegin vertritt mich in meinen Kursen, so dass ich den Vormittag für Kirschkernsäckchen und die Suche nach Diagnostik und Therapie verwenden kann.
Wie immer: der wirklich gute Orthopäde hat auch für Notfälle erst am Mittwoch Zeit. Die Sprechstundenhilfe kommuniziert am Telefon so, dass Frau eh eigentlich am liebsten gleich sagen würde: "Ach, so schlimm ist es doch nicht... "
Die lang nicht mehr besuchte, aber vertraute Physiotherapeutin praktiziert glücklicherweise noch in der selben Praxis ums Eck, ist aber grad nicht zu erreichen. Warten auf Rückruf.
Hausärztin? Lieber erst, wenn ich weiß, was auf dem Rezept stehen soll, also doch den Rückruf der Physiofrau abwarten...
In der Bibliothek der übliche Mangel und zudem noch eine Kollegin in Urlaub - da schlägt mein Verantwortungsgefühl voll zu. Also werde ich mich Nachmittags dorthin bewegen. Immerhin kann ich da auf Stühlen sitzen und nicht wie im Kurs frei auf dem Boden.
Und jetzt werfe ich zur allgemeinen Muskelentspannung rund um die Schmerzzone mal ein Ibu ein und versenke mich in mein Buch.
(Draußen schneit es übrigens ordentlich. Da versäume ich also nur das Schneeräumen.)
Ich habe Rücken. Und Rippen. Oder eigentlich mehr Rippen als Rücken. Selbstdiagnose: Blockade irgendwo in der Brustwirbelsäule, strahlt aus nach vorn und deshalb schmerzen die unteren Rippenbögen. Diesmal rechts. Bei zahlreichen Bewegungen. Immerhin gibt es schmerzfreie Haltungen und auch Atmen ist unbeeinträchtigt.
Nicht ganz unbekannt, das letzte Mal wars links. Vor Jahren.
Heute hatte ich Glück, eine Kollegin vertritt mich in meinen Kursen, so dass ich den Vormittag für Kirschkernsäckchen und die Suche nach Diagnostik und Therapie verwenden kann.
Wie immer: der wirklich gute Orthopäde hat auch für Notfälle erst am Mittwoch Zeit. Die Sprechstundenhilfe kommuniziert am Telefon so, dass Frau eh eigentlich am liebsten gleich sagen würde: "Ach, so schlimm ist es doch nicht... "
Die lang nicht mehr besuchte, aber vertraute Physiotherapeutin praktiziert glücklicherweise noch in der selben Praxis ums Eck, ist aber grad nicht zu erreichen. Warten auf Rückruf.
Hausärztin? Lieber erst, wenn ich weiß, was auf dem Rezept stehen soll, also doch den Rückruf der Physiofrau abwarten...
In der Bibliothek der übliche Mangel und zudem noch eine Kollegin in Urlaub - da schlägt mein Verantwortungsgefühl voll zu. Also werde ich mich Nachmittags dorthin bewegen. Immerhin kann ich da auf Stühlen sitzen und nicht wie im Kurs frei auf dem Boden.
Und jetzt werfe ich zur allgemeinen Muskelentspannung rund um die Schmerzzone mal ein Ibu ein und versenke mich in mein Buch.
(Draußen schneit es übrigens ordentlich. Da versäume ich also nur das Schneeräumen.)
19.1.13
Sehnsucht
nach mehr Wochenende.
Statt dessen: morgen den ganzen Tag arbeiten. Säuglingspflegekurs.
Von dort direkt zum Singen.
Dafür habe ich den heutigen Tag vertrödelt. Auch nicht befriedigend, irgendwie.
Immerhin war ich lang spazieren. Und hab ein feines Abendessen bereitet. Schnitzel mit Nusskruste und Kartoffel-Gemüse vom Blech. Kein Foto, war schon aufgegessen, als ich dran gedacht habe.
Heute Abend: Strick-Fernsehen. Und wenn das Programm nichts hergibt kann ich auf unsere wohl gefüllte Festplatte zurückgreifen.
Rezept:
Das Kartoffel-Gemüse
1kg Kartoffeln
750g Gelbe Rüben
Rosmarin
Schälen, in dicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel mit 1-2 EL Olivenöl, Rosmarin, Salz und Pfeffer mischen. Dann aufs Backblech geben (ich verteils auf zwei Bleche) und bei Umluft 175° C (insges.) ca. 40 Min. backen.
Käsekruste
50 g frisch geriebener Parmesan
2 EL Semmelbrösel
75 g gehackte Walnüsse
1 Päckchen TK italienische Kräuter (oder natürlich noch besser frische aus dem Garten bei passender Jahreszeit)
40 g zerlassene Butter
Alles miteinander vermischen, salzen und pfeffern.
Fleisch
4 Schweineschnitzel
Auf beiden Seiten in ganz wenig Öl kurz anbraten.
Das Gemüse auf dem Blech etwas zusammenschieben, die Schnitzel zwischen das Gemüse legen. Die Schnitzel dick mit der Käsemischung bestreuen, den Rest der Mischung über das Gemüse krümeln. Noch mal für 10-15 Min. in den Ofen.
Genießen!
... und neu angeschlagen
eine Lintilla, ebenfalls aus einem Wollmeise Versuchskaninchen:
Danke für eure Kommentar zum Hitchhiker - ich liebe ihn sehr und er hat die ganze Woche meinen Hals gewärmt!
16.1.13
Verstrickt im Januar
Ein Wollmeise-Versuchskaninchen zu einem Hitchhiker
Endlich habe ich einen roten Schal!
Und Rellana Sockenwolle aus dem schier unerschöpflichen Vorrat zu einem Paar Männersocken in Größe 46 für die Vorratskiste.
7.1.13
Schon
eine Woche alt, das Jahr.
Die erste ist viel zu schnell vergangen - das wird wohl auch in diesem Jahr nicht besser als in den voran gegangenen. Eher ja gefühlt von Jahr zu Jahr geschwinder.
Den Übergang ins Neue haben wir verbracht mit:
Meine Karten fürs nächste Jahr:
"Ich habe genug" und "Klarheit". Ich finds passend - irgendwie ist ja immer alles passend. Ich habe genug ist ja zweideutig, und in beide Richtungen lohnt es sich mal zu schauen. Wovon habe ich so viel, dass ich zufrieden sein kann, mich zurücklehnen und die Fülle genießen (und da gibt es noch mehr als meine Wollvorräte im Keller!). Wovon reichts mir so, dass ich damit aufhöre, es abgebe, loslasse - was auch immer. Und die Klarheit möge mir helfen, beides zu finden.
Weil extrem spätfrüh ins Bett war der nächste Tag so, wie halt Neujahr meistens ist - müde, uninspiriert, schlappi. Und wie immer mit dem Geburtstag meiner Mutter, die aber weil selber müde nur einen kurzen Kaffeebesuch erbat.
Dann zwei Tage Arbeit - und richtig viel zu tun. Die Bib war extrem gut besucht.
Dann Regentage, die eher aufs Sofa lockten als aus dem Haus. Trotzdem am Freitag endlich mal wieder beim Stricktreffen. Ach, das war richtig schön.
Das Wochenende gehörte dann den guten Vorsätzen und dem Keller: mal schauen, was mir so reicht an Verpackungsmaterial und Wollvorräten und für deutlich mehr Klarheit sorgen in und zwischen den Regalen. Der Beste Ehemann hat sich ebenfalls seiner düsteren Ecken angenommen (Kabel, Schalter, so Handwerkszeug, Verpackungen von Geräten...). Ergebnis: das sieht jetzt richtig gut aus. Alles ist wieder gut erreichbar, geordnet und verfügbar.
Von so richtig viel Wolle konnte ich mich noch nicht trennen. Es war schön, alles mal wieder in die Hand zu nehmen, alte Schätze zu streicheln und ordentlich zu verpacken und zu ordnen. Im Kopf viele Pläne, wie dies und das zu verarbeiten wäre, ausführliche Recherchen in ravelry und stöbern in meinen Anleitungen - ein richtiger Wollsonntag war das gestern.
Leider schenkte er mir auch die erste Migräne des Jahres, die sich heute heftig fortsetzt. Dabei dachte ich schon, ich wäre davon befreit, denn die letzten Monate waren frei von diesen Attacken und selbst "normale" Kopfschmerzen sind selten geworden.
Also heute noch ein langsamer Tag - morgen sollte ich dann hoffentlich fit sein und in den trubeligen Alltag starten können.
Die erste ist viel zu schnell vergangen - das wird wohl auch in diesem Jahr nicht besser als in den voran gegangenen. Eher ja gefühlt von Jahr zu Jahr geschwinder.
Den Übergang ins Neue haben wir verbracht mit:
- neuer Bekanntschaft
- feinem Essen - zartes Bio-Fleisch vom heißen Stein mit erlesenen Chutneys und Dips, ein wenig Salat wegen der Vitamine; später Obstspieße, deren Vitamine sich neben der herbsüßen und üppigen Mousse kaum behaupten konnten.
- Dinner for one
- Humor und Gelächter
- Vorhersagen aus Glückskeksen, Engelskarten und Anderem
- Fragen, Fragen, Fragen - persönlich, unterhaltsam, mit viel Spaß
Meine Karten fürs nächste Jahr:
"Ich habe genug" und "Klarheit". Ich finds passend - irgendwie ist ja immer alles passend. Ich habe genug ist ja zweideutig, und in beide Richtungen lohnt es sich mal zu schauen. Wovon habe ich so viel, dass ich zufrieden sein kann, mich zurücklehnen und die Fülle genießen (und da gibt es noch mehr als meine Wollvorräte im Keller!). Wovon reichts mir so, dass ich damit aufhöre, es abgebe, loslasse - was auch immer. Und die Klarheit möge mir helfen, beides zu finden.
Weil extrem spätfrüh ins Bett war der nächste Tag so, wie halt Neujahr meistens ist - müde, uninspiriert, schlappi. Und wie immer mit dem Geburtstag meiner Mutter, die aber weil selber müde nur einen kurzen Kaffeebesuch erbat.
Dann zwei Tage Arbeit - und richtig viel zu tun. Die Bib war extrem gut besucht.
Dann Regentage, die eher aufs Sofa lockten als aus dem Haus. Trotzdem am Freitag endlich mal wieder beim Stricktreffen. Ach, das war richtig schön.
Das Wochenende gehörte dann den guten Vorsätzen und dem Keller: mal schauen, was mir so reicht an Verpackungsmaterial und Wollvorräten und für deutlich mehr Klarheit sorgen in und zwischen den Regalen. Der Beste Ehemann hat sich ebenfalls seiner düsteren Ecken angenommen (Kabel, Schalter, so Handwerkszeug, Verpackungen von Geräten...). Ergebnis: das sieht jetzt richtig gut aus. Alles ist wieder gut erreichbar, geordnet und verfügbar.
Von so richtig viel Wolle konnte ich mich noch nicht trennen. Es war schön, alles mal wieder in die Hand zu nehmen, alte Schätze zu streicheln und ordentlich zu verpacken und zu ordnen. Im Kopf viele Pläne, wie dies und das zu verarbeiten wäre, ausführliche Recherchen in ravelry und stöbern in meinen Anleitungen - ein richtiger Wollsonntag war das gestern.
Leider schenkte er mir auch die erste Migräne des Jahres, die sich heute heftig fortsetzt. Dabei dachte ich schon, ich wäre davon befreit, denn die letzten Monate waren frei von diesen Attacken und selbst "normale" Kopfschmerzen sind selten geworden.
Also heute noch ein langsamer Tag - morgen sollte ich dann hoffentlich fit sein und in den trubeligen Alltag starten können.
31.12.12
2012
Was mit spontan einfällt:
ca. 9300 Meter Wolle verstrickt
ca. 6700 Meter gesponnen
einmal die Nähmaschine benutzt
8 kg abgenommen und 2 kg wieder zu
Dem Haus eine warme Mütze geben lassen
Urlaub gemacht in Wien, am Attersee, auf dem Bauernhof
Wenig erkältet
Aber immer wieder Schmerzen am "Gestell" - Knie, Zehengrundgelenke, Ferse, Brustwirbelsäule, Nacken, um die Schwachpunkte zu benennen
Plötzlich Tablettenschluckerin wg. Bluthochdruck
ein iPad gekauft
viel gelesen
zu viel fern gesehen
wenig gehört
kaum im Kino
etwas mehr als 1500 km geradelt
außer Radfahren wenig bis kein Sport
seit Monaten nicht mehr getanzt
viel gesungen in unterschiedlichsten Gruppen und Chören
zu wenig Cello gespielt und leider im Moment kein Unterricht mehr
das Klavier nur angeschaut
ca. 9300 Meter Wolle verstrickt
ca. 6700 Meter gesponnen
einmal die Nähmaschine benutzt
8 kg abgenommen und 2 kg wieder zu
Dem Haus eine warme Mütze geben lassen
Urlaub gemacht in Wien, am Attersee, auf dem Bauernhof
Wenig erkältet
Aber immer wieder Schmerzen am "Gestell" - Knie, Zehengrundgelenke, Ferse, Brustwirbelsäule, Nacken, um die Schwachpunkte zu benennen
Plötzlich Tablettenschluckerin wg. Bluthochdruck
ein iPad gekauft
viel gelesen
zu viel fern gesehen
wenig gehört
kaum im Kino
etwas mehr als 1500 km geradelt
außer Radfahren wenig bis kein Sport
seit Monaten nicht mehr getanzt
viel gesungen in unterschiedlichsten Gruppen und Chören
zu wenig Cello gespielt und leider im Moment kein Unterricht mehr
das Klavier nur angeschaut
23.12.12
So
Quasi tiefenentspannt auf Weihnachten zu.
Gestern früh alles eingekauft. Nur frisches Brot hole ich morgen noch.
Der Baum steht und ist geschmückt.
Geschenke sind kaum welche einzupacken und auch das ist schon erledigt.
Speiseplan - einfach und unaufwendig:
Morgen Roastbeef und Kartoffelgratin,
Dienstags Lach aus dem Ofen, Gemüse vom Blech, Baguette mit der SchwieMu,
Mittwochs Brunch mit allen Kindern und Freundinnen.
Was noch sein kann: dass ich morgen noch einmal im Laden aushelfen muss. Gestern war wohl kein Einkaufstag, es war ganz wenig los. Da kann morgen schon noch mal der Wahnsinn ausbrechen. Aber da ja hier alles schon fertig ist, sehe ich das mal ganz locker.
Gestern früh alles eingekauft. Nur frisches Brot hole ich morgen noch.
Der Baum steht und ist geschmückt.
Geschenke sind kaum welche einzupacken und auch das ist schon erledigt.
Speiseplan - einfach und unaufwendig:
Morgen Roastbeef und Kartoffelgratin,
Dienstags Lach aus dem Ofen, Gemüse vom Blech, Baguette mit der SchwieMu,
Mittwochs Brunch mit allen Kindern und Freundinnen.
Was noch sein kann: dass ich morgen noch einmal im Laden aushelfen muss. Gestern war wohl kein Einkaufstag, es war ganz wenig los. Da kann morgen schon noch mal der Wahnsinn ausbrechen. Aber da ja hier alles schon fertig ist, sehe ich das mal ganz locker.
19.12.12
Vorweihnachtliches
Wie jedes Jahr ein paar Sterne gefaltet. Wie jedes Jahr wollte ich schon im November damit beginnen - Papier und Anleitung lag schon lange bereit, gefaltet wurde in den letzten Tagen. Ich mag diese Sterne sehr und sie sind auch nicht schwer herzustellen, aber es braucht einfach seine Zeit, bis die einzelnen Teile gefaltet sind...
Als vorweihnachtliche Deko habe ich mal was anderes probiert und einen kahlen Zweig (nein, nicht am Barbara-Tag geschnitten) mit meinen geliebten Eiszapfen und der Weihnachtsfee geschmückt. Lang geplant, am Samstag endlich vollbracht.
Von den vielen neuen Plätzchenrezepten, die ich ausprobieren wollte wurde genau eines gebacken. Aber weil ich ja erst so spät gebacken habe sind die Schachteln trotzdem noch voll genug, dass ich wie geplant kleine Geschenktüten füllen kann und trotzdem noch reichlich für die Feiertage übrig bleibt.
Geschenke habe ich so gut wie keine besorgt oder gebastelt oder gestrickt. Und was jetzt nicht ist wird auch nicht mehr. Ein geschenkarmes Jahr. Ich hatte wenig Ideen und Inspirationen und irgendwie auch wenig Lust.
Nach kurzer Überlegung, ob der Christbaum verzichtbar wäre, befand erstaunlicherweise ausgerechnet der weihnachtsmufflige Beste Ehemann, dass er das dann doch nicht möchte. Also haben wir heute einen ausgesucht - und es war wirklich schwierig. Keiner wollte so richtig zu uns passen. Der erwählte ist ein bisschen kleiner als sonst, aber er wird ausreichend Schmuck tragen können.
Was und warum heuer die Zeit zu schrumpfen scheint, meine Lust am Geheimnissen ausbleibt - ach ich weiß es vielleicht ein bisschen oder doch auch nicht. Ich kann es mittlerweile ganz gut hinnehmen, einiges ein bisschen anders eben, vielleicht auch mehr gefühlt anders als sichtbar anders. Wichtigstes Motto bleibt für uns vor allem "kein Vorweihnachtsstreß" - und es sieht so aus, als gelänge das auch in diesem Jahr.
Weihnachten kommt, egal wie aufgeräumt und sauber das Haus ist, wie toll gekocht oder gebacken wurde, egal wie wir uns kleiden oder wie viel wir uns schenken. Da ist sich die Kleinfamilie einig - was für ein Glück.
11.12.12
9.12.12
2. Advent
mit schon fast traditionellem Chor-Konzert. Es war wie immer kalt in der Kirche, das Licht aber dank eines findigen Chormitglieds in diesem Jahr richtig gut, das Konzert sehr gut besucht und einiges war auch richtig gelungen.
Und als wir nach dem Konzert aus der Kirche traten - war alles im Schnee versunken. So schnell, so schön!
Das war fast das letzte Chorereignis in diesem Jahr. Am Dienstag gibt es noch einen traurigen Auftritt - einer unserer Tenöre ist völlig überraschend und plötzlich vor einer Woche verstorben und wir singen auf der Beerdigung.
Pläne für nächste Woche: Endlich Plätzchen backen.
Und als wir nach dem Konzert aus der Kirche traten - war alles im Schnee versunken. So schnell, so schön!
Das war fast das letzte Chorereignis in diesem Jahr. Am Dienstag gibt es noch einen traurigen Auftritt - einer unserer Tenöre ist völlig überraschend und plötzlich vor einer Woche verstorben und wir singen auf der Beerdigung.
Pläne für nächste Woche: Endlich Plätzchen backen.
8.12.12
In wenigen Worten
Die Zeit ist mal wieder knapp. Immer wieder im Dezember, wenn eigentlich alle Zeichen auf Rückzug stehen, ist der Terminkalender voll und ich schaffe es nicht, diesen Monat mal ruhiger zu gestalten.
- Die Arbeit - nicht mehr als sonst, aber auch nicht weniger
- Weiterbildung - nicht nur die Termine, sondern auch die Vorbereitung, Nachbereitung. Und das Thema ( Bindung) kognitiv und emotional anstrengend
- So Vorweihnachtsgedöns - kommt eh irgendwie zu kurz, das Basteln und Backen, Lesen und Geheimnissen
- Singen - eine Ausgleich, eine Entspannung, eine Freude. Aber zwei Chöre mit drei Konzerten an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden plus diverse Extraproben - viel Zeit, die woanders fehlt
- Seltene Besucher, mit denen ich gern viel Zeit verbringe (die woanders fehlt...)
- dazu ein paar Arztbesuche, Elternunterstützung, kleine Hilfen
- zu wenig auf dem Fahrrad, zu wenig Schlaf - also zu müde und weniger schnell und effektiv als sonst oft. Und trotz der Müdigkeit am Tag finde ich Abends nicht in den Schlaf.
Naja, nichts wirklich Aufregendes also. Trotzdem wenig Zeit, Dinge fertig zu stellen, dich ich dann hier zeigen könnte. Wenig Muße zu bloggen und mich im Internet herumzutreiben.
Die nächste Woche beschert mir immerhin einen freien Tag - Plätzchen backen steht an erster Stelle der Warteliste.
21.11.12
Spinnfutter
Die letzte Lieferung meines Abos von dibadu - passend zur Jahreszeit
Kerzenschein - eine Mischung aus Alpaka und Seide, warm und weich.
Kuchenduft in Cheviot
Kerzenschein - eine Mischung aus Alpaka und Seide, warm und weich.
Kuchenduft in Cheviot
15.11.12
Hier so
grad alles ein bisschen sehr anstrengend und unrund. Das Leben präsentiert sich ungefähr so sperrig und widerspenstig wie der Kammzug, den ich grad auf dem Spinnrad habe. Nichtsdestotrotz wird ja am Kammzug quasi täglich gesponnen und das Leben eben sperrig täglich gelebt.
Radfahren hilft ungemein so ungefähr für und gegen alles. Ihr merkt, ich werde geradezu Fahrrad-abhängig. Heute war das ganz gut, denn außer Fahrrad versagte morgens so gut wie alles. Und ich habe noch nicht mal was bemerkt vom großen Stromausfall.
Die vielen Kardiologen-Besuche ergaben: alles nicht so optimal, aber auch nicht so ganz schlecht. Radfahren ist auf jeden Fall auch dafür gut...
Ein gar nicht sperriges Garn habe ich fertig gesponnen, wunderbar weich und flauschig. Ich hoffe, es reicht für einen kleinen Cowl...
Und ein paar kunterbunte Ringelsocken - ausnahmsweise mal ein Auftrag:
Radfahren hilft ungemein so ungefähr für und gegen alles. Ihr merkt, ich werde geradezu Fahrrad-abhängig. Heute war das ganz gut, denn außer Fahrrad versagte morgens so gut wie alles. Und ich habe noch nicht mal was bemerkt vom großen Stromausfall.
Die vielen Kardiologen-Besuche ergaben: alles nicht so optimal, aber auch nicht so ganz schlecht. Radfahren ist auf jeden Fall auch dafür gut...
Ein gar nicht sperriges Garn habe ich fertig gesponnen, wunderbar weich und flauschig. Ich hoffe, es reicht für einen kleinen Cowl...
Und ein paar kunterbunte Ringelsocken - ausnahmsweise mal ein Auftrag:
12.11.12
6.11.12
Dienstags
mit Dienst - heute Teamsitzung.
Der Regen entschied sich grad noch rechtzeitig auf Sprühregen runter zu dimmen, also Radfahren. Ein Glück, denn der müde Kopf brauchte dringend reichlich Frischluft.
Ich melde mich heute freiwillig fürs Protokoll, aber zum Glück gabs eine Präsentation einer Kollegin, die den Text dazu liefert - also kurz und knapp für mich.
Spontan und sehr fein und günstig Mittag gegessen im Cafe Netzwerk, endlich mal wieder ausführlich mit einer Kollegin gequatscht.
Beim heimradeln ist es ganz trocken und der Himmel herrlich bewegt, aber ganz schön frisch mittlerweile. Ich brauche immer noch unbedingt eine bequeme warme Radlklamotte...
Daheim dann: Kerze an, Katie Melua singen lassen, Espresso und dazu eine kleine leckere Praline - dann ein bisschen aufs Sofa. Späte Mittagspause.
Was noch auf mich wartet: ein großer Wäschekorb zum Zusammenlegen und Bügeln, eine volle Maschine zum Aufhängen, ein bisschen Küchencontent - aber Kochen werden der Mittlere Sohn und Freundin. Geistige Arbeit - den restlichen Text lesen und verinnerlichen für die Fortbildung übermorgen. Ein Fläschchen sab simplex (zur Vorbereitung auf den Kardiologen-Besuch morgen: bitte kommen sie entbläht...). Vielleicht ein Filmchen. Und ein frühes Bett, denn selbiger Kardiologe erwartet mich bereits um 7.15 Uhr. Das ist für mich ja fast vor dem Aufstehen!
Der Regen entschied sich grad noch rechtzeitig auf Sprühregen runter zu dimmen, also Radfahren. Ein Glück, denn der müde Kopf brauchte dringend reichlich Frischluft.
Ich melde mich heute freiwillig fürs Protokoll, aber zum Glück gabs eine Präsentation einer Kollegin, die den Text dazu liefert - also kurz und knapp für mich.
Spontan und sehr fein und günstig Mittag gegessen im Cafe Netzwerk, endlich mal wieder ausführlich mit einer Kollegin gequatscht.
Beim heimradeln ist es ganz trocken und der Himmel herrlich bewegt, aber ganz schön frisch mittlerweile. Ich brauche immer noch unbedingt eine bequeme warme Radlklamotte...
Daheim dann: Kerze an, Katie Melua singen lassen, Espresso und dazu eine kleine leckere Praline - dann ein bisschen aufs Sofa. Späte Mittagspause.
Was noch auf mich wartet: ein großer Wäschekorb zum Zusammenlegen und Bügeln, eine volle Maschine zum Aufhängen, ein bisschen Küchencontent - aber Kochen werden der Mittlere Sohn und Freundin. Geistige Arbeit - den restlichen Text lesen und verinnerlichen für die Fortbildung übermorgen. Ein Fläschchen sab simplex (zur Vorbereitung auf den Kardiologen-Besuch morgen: bitte kommen sie entbläht...). Vielleicht ein Filmchen. Und ein frühes Bett, denn selbiger Kardiologe erwartet mich bereits um 7.15 Uhr. Das ist für mich ja fast vor dem Aufstehen!
4.11.12
Raus, raus
die Sonne genießen. Geschenkte Tage, Licht und Wärme verwöhnen uns noch ein bisschen und ich will am Liebsten jedes Fitzelchen davon genießen.
Die Familie stöhnt ein bisschen über die ständig offene Terrassentür und meinen Frischlufthunger. Aber ich gehe sowieso möglichst ganz nach draußen. Dann drängt sich in den dämmrigen und dunklen Vorabenstunden, was noch zu erledigen ist: Texte lesen für die Fortbildung nächste Woche, Kochen für die Gäste, die Abends kommen, Wäsche, Wäsche und aller möglicher Kleinkram.
Aber erst mal raus, aufs Fahrrad und dann in einer Stunde, wenn die Sonne die Gartenbank wärmt ein wenig Freiluft-Spinnen.
Die Familie stöhnt ein bisschen über die ständig offene Terrassentür und meinen Frischlufthunger. Aber ich gehe sowieso möglichst ganz nach draußen. Dann drängt sich in den dämmrigen und dunklen Vorabenstunden, was noch zu erledigen ist: Texte lesen für die Fortbildung nächste Woche, Kochen für die Gäste, die Abends kommen, Wäsche, Wäsche und aller möglicher Kleinkram.
Aber erst mal raus, aufs Fahrrad und dann in einer Stunde, wenn die Sonne die Gartenbank wärmt ein wenig Freiluft-Spinnen.
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