14.2.11

10 Tage

seit dem letzten Eintrag. Gefüllt mit:
  • allmählich wieder auf die Füße kommen; ein Besuch im Sportzentrum offenbarte die Konditionskatastrophe - deshalb morgen ein Trainertermin, der den Trainingsplan auf Vorderfrau bringt und damit hoffentlich die darniederliegende Kondition wieder auf Touren.
  • vielen zu Hause verbrachten Abenden, statt einen Ball, den Tango-Argentino-Abend, Chor und Kino zu besuchen. Erholung tat einfach not und die Arbeit hat gereicht, mich zu erschöpfen. Blöde Grippe!
  • Arbeit und einer Fortbildung - und diesmal durfte ich als Referentin dabei sein. Was ganz wunderbar geklappt hat, auch die Zusammenarbeit mit der Kollegin und - wie erwartet -ganz viel Spaß gemacht hat.
  • leckerem Essen beim Griechen, das mit einem Schlag den krankheitsbedingt erzielten Abnahme-Erfolg zunichte gemacht hat. Kostenloses Nachspeisen-Büffet, ungriechisch mit Profiteroles und anderen feinen schokoladehaltigen Verführungen - unmöglich zu widerstehen.
  • Kochvergnügungen - wenn der Rest der Familie was anderes isst, kann ich die Reste aus dem Gemüsefach nach eigenem Geschmack und Gutdünken nur für mich zubereiten - sehr fein, sehr asiatisch, ziemlich scharf.
  • dem Verstricken einer selbst gefärbten Merino-Wolle, die einfach gruslig ist - der Faden spaltet sich ständig und deshalb erfordert das Strickwerk - eigentlich ein easy-peasy Baby-Kleidchen - mein ganzes Augenmerk. Es ist fast fertig - zum Glück auch die Wolle fast aufgebraucht und der verbleibende Rest wird gnadenlos entsorgt.
  • grünen Haaren. Der Mittlere Sohn. Die mit solchen Färbeexperimenten erfahrene Freundin bleichte den langen Haarschopf auf der Mitte des Kopfes zuerst und verwandelte ihn dann mit Hilfe einer Paste in einen grünen Haarschopf. Zeigen darf ich es nicht, aber es sieht gar nicht schlimm aus. Hab ich schon mal erzählt, dass dieser Sohn sich schon immer leidenschaftlich gern verkleidet hat?
  • mehrmals Cellostunde - und ja, ich mache Fortschritte. Und es macht richtig Spaß, obwohl ich eigentlich nur Übungen und Tonleitern spiele. Systematisches Üben, wie damals vor Urzeiten bei meiner ersten Klavierlehrerin. Ich habe es auch damals irgendwie schon gemocht. Chaotisch wie ich bin verhilft mir diese Struktur von außen zu innerer Ordnung. Habe ich wohl damals schon erkannt.
  • fleißigem Lesen. Fachliteratur über Bewegungsentwicklung, Spielverhalten, Handlungsebenen, Gehirnentwicklung. Mit viel Freude wieder im Remo Largo herumgelesen. Einiges Halbwissen und Restwissen wieder vervollständigt, verschüttetes hervorgeholt und einiges ganz neu erfahren.

1 Kommentar:

  1. Trotz Krankheit - ein volles, gutes Programm!

    Lieben Gruss, Brigitte

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