16.6.09

Zähne

sind ja so ein Phobie-Thema für mich.

Weshalb, wie bereits berichtet, die notwendige Wurzelbehandlung zwei Jahre Mut fassen brauchte.
Vor 18 Jahren nämlich, nach der letzten Wurzelbehandlung folgte ein mehrwöchiges Martyrium mit Schmerzen, dauernd geschwollener Backe, schrecklichen zahnärztlichen Notdiensten und fiesen Behandlungen. Und dann wurde der Zahn schließlich doch gezogen.

Heute also. Mit fetter örtlicher Betäubung und Musik auf den Ohren. Es dauerte eine Stunde und auch wenn es kaum schmerzhaft war - die ganze Zeit mi offenem Mund, trockener Zunge, Bohren, Schrauben, Feilen - ziemlich unangenehm.

Jetzt ist das Pelzgefühl weg. Dafür so ein Druckgefühl, ein Wundschmerz und ein sperriger Kiefer da.

Ich hoffe sehr, dass es diesmal besser abheilt.
Aber wegen meiner Feigheit war der Nerv leider doch schon recht entzündet.

1 Kommentar:

  1. Toitoitoi, dass es diesmal besser läuft!
    Wie so viele in unserer Generation hab auch ich großen - sagen wir mal 'Respekt' vorm Zahnarzt. Um so wichtiger war es mir, dass die Jungs diese Ängste nicht entwickeln.
    Gute Genesungswünsche !
    Sonja

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