16.4.11

Früh am Morgen

ist es noch reichlich kalt und raureifig, aber schon ganz blau am Himmel

Der Jüngste Sohn muss so früh raus, weil er zum Jugend-musiziert-Wettbewerb nach Garmisch fährt (den genialen Schlagzeuger begleiten). Höllenfrüh für seinen Geschmack - Aufbruch um 7.15 Uhr. Und erstaunlicherweise ist er schon um 6.30 Uhr auf den Beinen und frühstückt. Als "gute Mutter" leiste ich dem pubertierenden Sohn Gesellschaft, schweigend natürlich, denn wir sind beide Morgenmuffel. Ich bin nicht ganz sicher, ob er nicht vielleicht doch lieber allein gewesen wäre.
Als er geht radelt auch der Nachbar vorbei, morgensportlich. Und ganz entgegen meiner sonstigen "Ich häng noch ein bisschen im Schlafanzug rum"-Gewohnheit packe ich meine aufkeimende Motivation und mache ein richtig frischen und kühlen und ausgiebigen und flotten Frühmorgen-Spaziergang. Jetzt bin ich so richtig wach und warm und gehe unter die Dusche und dann zum Singen.

Besser kann ein Tag doch eigentlich nicht anfangen...

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