Eine kleine Rückschau auf unseren Besuch in der alten Pinakothek.
Ich bin ja mehr wegen des Gebäudes als wegen der Bilder mitgegangen. War aber dann überrascht, wie viele der Gemälde dort mir sehr sehr gefallen haben und mich lange verweilen ließen. Es waren weniger "Schinken" dort zu sehen, als meine Erinnerung mir vorgaukelte.
Die barocken Räume habe ich dann auch zügig durchschritten - das ist einfach weniger mein Geschmack, ohne der Kunst der Zeit jetzt die Großartigkeit absprechen zu wollen.
Nach gut zwei Stunden war ich trotzdem gesättigt und nicht mehr recht aufnahmefähig. Der Beste Ehemann denkt über eine Jahreskarte für alle Pinakotheken nach - vielleicht gar keine schlechte Idee.
(Ach - und es war angenehm leer dort...)
28.11.13
24.11.13
Faulenzen
Noch so ein verbummelter gemütlicher Tag.
Die Aragorn-Socken aus der Versenkung geholt und leider einen Fehler im zweiten Socken entdeckt. Zum Glück war er noch nicht allzu weit gestrickt - denn ich musste tatsächlich ganz auftrennen - ich habe nicht aufgepasst und die Rippen falsch verteilt. Da die erste Socke ja schon fertig ist hätte das wahrlich komisch ausgesehen. Also noch einmal auf Anfang und der erste Muster-Rapport ist schon wieder gestrickt.
Hörend am Spinnrad gesessen und mit viel Genuss die Geschichte "Luft und Liebe" fertig gehört, gelesen von Eva Mattes, einer meiner Lieblings-Vorleserinnen. Mir hat die eigenwillig erzählte Liebesgeschichte gut gefallen, ein Hörvergnügen. Und die Spule ist mittlerweile fast voll.
Vormittags gelesen, der Traumsammler fesselt und jetzt fehlen nur noch ein paar Seiten, die ich jetzt gleich vor dem Tatort zu Ende lese. Morgen ist Abgabetag, da muss ich trotz Urlaub mal in der Bibliothek vorbei schauen. Auf dem Schreibtisch dort liegen vermutlich eh schon wieder alle möglichen Bücher, die auf mich warten.
Dazwischen gespielt auf dem Smartphone (candycrush...), einige Zeit bei ravelry verbracht und dabei wie immer so viele tolle Strickstücke entdeckt. Wenn der Tag nur doppelt so viele Stunden hätte...
Der Jüngste Sohn plädierte für Liefer-Küche - für ihn Pizza, für mich asiatisch. War okay.
Draußen war ich heute gar nicht.
Die Aragorn-Socken aus der Versenkung geholt und leider einen Fehler im zweiten Socken entdeckt. Zum Glück war er noch nicht allzu weit gestrickt - denn ich musste tatsächlich ganz auftrennen - ich habe nicht aufgepasst und die Rippen falsch verteilt. Da die erste Socke ja schon fertig ist hätte das wahrlich komisch ausgesehen. Also noch einmal auf Anfang und der erste Muster-Rapport ist schon wieder gestrickt.
Hörend am Spinnrad gesessen und mit viel Genuss die Geschichte "Luft und Liebe" fertig gehört, gelesen von Eva Mattes, einer meiner Lieblings-Vorleserinnen. Mir hat die eigenwillig erzählte Liebesgeschichte gut gefallen, ein Hörvergnügen. Und die Spule ist mittlerweile fast voll.
Vormittags gelesen, der Traumsammler fesselt und jetzt fehlen nur noch ein paar Seiten, die ich jetzt gleich vor dem Tatort zu Ende lese. Morgen ist Abgabetag, da muss ich trotz Urlaub mal in der Bibliothek vorbei schauen. Auf dem Schreibtisch dort liegen vermutlich eh schon wieder alle möglichen Bücher, die auf mich warten.
Dazwischen gespielt auf dem Smartphone (candycrush...), einige Zeit bei ravelry verbracht und dabei wie immer so viele tolle Strickstücke entdeckt. Wenn der Tag nur doppelt so viele Stunden hätte...
Der Jüngste Sohn plädierte für Liefer-Küche - für ihn Pizza, für mich asiatisch. War okay.
Draußen war ich heute gar nicht.
23.11.13
Nassgraukalter Samstag
Am Besten gleich ganz früh einkaufen gehen. Danach in die gemütlichen Sofa-Klamotten und einfach drin bleiben.
- Das Auto macht dem Plan einen Strich durch die Rechnung - es springt nicht an.
Unglaublich. Es hat uns noch nie auf diese Weise im Stich gelassen.
Weil der Einkaufszettel umfangreich und weder Fahrrad- noch Fußgängertauglich ist, ich noch müde und umspontan, geh ich unverrichteter Dinge wieder ins Haus. Und beschließe, dass dann eben dieses Wochenende nicht gebacken und gekocht wird. Die Reste aus Kühlschrank und Obstkorb, die Vorräte im Keller sind ausreichend um das Wochenende auch so zu überstehen.
Und das Auto? - fährt dann eben einfach nicht. Ich habe heute aber wirklich überhaupt gar keine Lust mich da drum zu kümmern.
Also: Sofatag.
Zwei Folgen Barnaby geschaut.
"Traumsammler" gelesen.
"Von Luft und Liebe" gehört und Emeli Sandé und Mozart.
Socken und Simplicity gestrickt. Am Spinnrad gesessen.
Nudeln gekocht, mit Pesto und Tomatensauce.
Und irgendwann dann doch noch mal raus, wegen Lufthunger und Bewegungsdrang.
Ach ja, und den halben Korb weggebügelt....
(Der Beste Ehemann arbeitet den ganzen Tag, der Jüngste Sohn auch ab nachmittags)
- Das Auto macht dem Plan einen Strich durch die Rechnung - es springt nicht an.
Unglaublich. Es hat uns noch nie auf diese Weise im Stich gelassen.
Weil der Einkaufszettel umfangreich und weder Fahrrad- noch Fußgängertauglich ist, ich noch müde und umspontan, geh ich unverrichteter Dinge wieder ins Haus. Und beschließe, dass dann eben dieses Wochenende nicht gebacken und gekocht wird. Die Reste aus Kühlschrank und Obstkorb, die Vorräte im Keller sind ausreichend um das Wochenende auch so zu überstehen.
Und das Auto? - fährt dann eben einfach nicht. Ich habe heute aber wirklich überhaupt gar keine Lust mich da drum zu kümmern.
Also: Sofatag.
Zwei Folgen Barnaby geschaut.
"Traumsammler" gelesen.
"Von Luft und Liebe" gehört und Emeli Sandé und Mozart.
Socken und Simplicity gestrickt. Am Spinnrad gesessen.
Nudeln gekocht, mit Pesto und Tomatensauce.
Und irgendwann dann doch noch mal raus, wegen Lufthunger und Bewegungsdrang.
Ach ja, und den halben Korb weggebügelt....
(Der Beste Ehemann arbeitet den ganzen Tag, der Jüngste Sohn auch ab nachmittags)
21.11.13
Gute Aussichten
für morgen:
Frühstücken gehen
Bilder anschauen - Alte Pinakothek
Kino "Fack Ju Göthe"
Vielleicht noch Stricktreff (das aber ohne Besten Ehemann)
Frühstücken gehen
Bilder anschauen - Alte Pinakothek
Kino "Fack Ju Göthe"
Vielleicht noch Stricktreff (das aber ohne Besten Ehemann)
Irgendwie Urlaub
Draußen novembert es.
Ich komm grad erst an in meinen freien Tagen. Der Urlaubsbeginn war noch voll gepackt
mit einem halben Wochenende Fortbildung geben
einem ganzen Tag Nacharbeiten und liegengebliebene Büroarbeiten erledigen
einen Tag ausräumen und ausmisten im Elternhaus
einen Tag Beisetzung und noch ein Gottesdienst für die Verstorbenen des Jahres.
Und jetzt Zeit für Ruhe - Pause - Ausatmen
Lesen. Spinnen. Stricken. Hören. Einkaufen. Kochen.
Aber auch mit dem Besten Ehemann ins Museum, Kino, Essen gehen.
Die Tage werden wieder viel zu kurz sein...
Ich komm grad erst an in meinen freien Tagen. Der Urlaubsbeginn war noch voll gepackt
mit einem halben Wochenende Fortbildung geben
einem ganzen Tag Nacharbeiten und liegengebliebene Büroarbeiten erledigen
einen Tag ausräumen und ausmisten im Elternhaus
einen Tag Beisetzung und noch ein Gottesdienst für die Verstorbenen des Jahres.
Und jetzt Zeit für Ruhe - Pause - Ausatmen
Lesen. Spinnen. Stricken. Hören. Einkaufen. Kochen.
Aber auch mit dem Besten Ehemann ins Museum, Kino, Essen gehen.
Die Tage werden wieder viel zu kurz sein...
10.11.13
Oktober-Bilder
Die letzte Hortensie - schmückt jetzt das Foto meines Vaters.
Herbstgarten - die Sonne bleibt viel zu kurz, trotzdem wartet der Liegestuhl noch auf letzte Einsätze.
Die Chili, die der Älteste Sohn aus Samen gezogen hat. Lange wollte sie nicht wachsen, dann hat sie reich geblüht, aber wiederum lange keine Früchte angesetzt. Erstaunlicherweise werden die späten Schoten doch noch rot - und ich gewähre ihnen jetzt den Schutz der Hauswand. Mal sehen, was sich da noch entwickelt.
Oatmeal-Cookies. Sehr lecker und ganz für den Besten Ehemann und mich - der Jüngste Sohn mag keine Rosinen, der Mittlere Sohn wohnt ja meistens nicht mehr hier.
Ewigkeits-Spinnwerk. Merino-Seide, ganz dünn gesponnen - und ich habe 200g davon. Das dauert...
Ebenfalls schon lang in Arbeit - eine zweite Simplicity-Jacke. Diesmal aus Wollmeisen-Lacegarn. Die Farbe ist völlig verfälscht, es ist ein ganz dunkles Rot. Aufgehängt sieht sie in jedem Fall schon viel länger aus als ich erwartet hatte.
Einkauf
Eine ganze Kiste voller Kammzüge von Melinoliesl. Diesen Monat hatte ich Glück und war auf ihrem Blog kurz nachdem sie die wie immer zauberhaft gefärbten Kammzüge eingestellt hatte. Und alle, die ich wollte waren noch da. Ein Trost- und Freupaket, dass da kam, voller Schönheiten.
Bald habe ich Urlaub und Zeit...
8.11.13
Das Knie
Schon mal nebenbei erwähnt habe ich den Befund Innenmeniskusriss und Ganglionzyste.
Das wurde heute präzisiert und mit einer OP-Empfehlung verbunden.
Denn der Riss ist ein Lappenriss, was ich mir so vorstellen muss, dass der Meniskus von oben eingerissen ist und ein Teil davon als Lappen frei beweglich im Knieraum hin und her schlenkert, mal mehr mal weniger Beschwerden macht und wenns ganz blöd kommt sich im Gelenk verkeilt und zu spontaner Unbeweglichkeit führt. Beschwerdefreiheit ohne OP angeblich nicht zu erreichen. Die Ganglionzyste würde dann gleich mit ausgeräumt, aber nur wegen der würde der Doc keine OP machen.
Aha. Und ich dachte die recht große Zyste wäre das Problem.
Jetzt weiß ich auch nicht so recht. Auf anhaltende Beschwerden und vor allem anhaltende Instabilität diese Knies habe ich keine Lust. Ich bin ja nicht so die große Sportlerin, gehe zwar gern wandern und in die Berge aber auch eher hin und wieder als regelmäßig. Spazieren gehen über Stock und Stein schon häufiger - all das geht grad gar nicht oder nur sehr langsam und vorsichtig und immer mit Schmerzen. Ich werd mal noch mit der Physiotherapeutin meines Vertrauens sprechen und dann eine Entscheidung treffen. Erfahrungen von Mitleserinnen werden gern genommen...
Eine schmerzliche Entscheidung fiel heute schon: die geplante Venedig-Reise und zwei Wochen sagen wir ab. Denn Venedig ohne die Stadt wirklich erlaufen zu können - nein, kommt für mich nicht in Frage. Also verschieben. Die Reise in diese Stadt ist sperrig, es ist nicht der erste gescheiterte Versuch. aber wir werden es wieder versuchen.
Das Knie muckt auch grad besonders, denn gestern blieb ausgerechnet der dazu gehörige Fuß an einer Bordsteinkante hängen...
Das wurde heute präzisiert und mit einer OP-Empfehlung verbunden.
Denn der Riss ist ein Lappenriss, was ich mir so vorstellen muss, dass der Meniskus von oben eingerissen ist und ein Teil davon als Lappen frei beweglich im Knieraum hin und her schlenkert, mal mehr mal weniger Beschwerden macht und wenns ganz blöd kommt sich im Gelenk verkeilt und zu spontaner Unbeweglichkeit führt. Beschwerdefreiheit ohne OP angeblich nicht zu erreichen. Die Ganglionzyste würde dann gleich mit ausgeräumt, aber nur wegen der würde der Doc keine OP machen.
Aha. Und ich dachte die recht große Zyste wäre das Problem.
Jetzt weiß ich auch nicht so recht. Auf anhaltende Beschwerden und vor allem anhaltende Instabilität diese Knies habe ich keine Lust. Ich bin ja nicht so die große Sportlerin, gehe zwar gern wandern und in die Berge aber auch eher hin und wieder als regelmäßig. Spazieren gehen über Stock und Stein schon häufiger - all das geht grad gar nicht oder nur sehr langsam und vorsichtig und immer mit Schmerzen. Ich werd mal noch mit der Physiotherapeutin meines Vertrauens sprechen und dann eine Entscheidung treffen. Erfahrungen von Mitleserinnen werden gern genommen...
Eine schmerzliche Entscheidung fiel heute schon: die geplante Venedig-Reise und zwei Wochen sagen wir ab. Denn Venedig ohne die Stadt wirklich erlaufen zu können - nein, kommt für mich nicht in Frage. Also verschieben. Die Reise in diese Stadt ist sperrig, es ist nicht der erste gescheiterte Versuch. aber wir werden es wieder versuchen.
Das Knie muckt auch grad besonders, denn gestern blieb ausgerechnet der dazu gehörige Fuß an einer Bordsteinkante hängen...
2.11.13
Monatsbilanzen September und Oktober
- geradelt - enttäuschend wenig und kein Überblick über gefahrene Kilometer
- gestrickt - Geschenksocken, 2 Mützen, zwei Waschlappen (!)
- gesponnen - noch ein verrückter Zwirntausch, Verschenkgarn verzwirnt und verschenkt, in Arbeit ist eine Merino-Seidenmischung
- gelesen - "Ein ganzes halbes Jahr" von Jojo Moyes (ein Buch mit Sogwirkung, ich konnte nicht aufhören zu lesen), "Wer morgens lacht" von Mirjam Pressler, "Live fast, play dirty, get naked" von Kevin Brooks, "Eine Handvoll Worte" ebenfalls Jojo Moyes; ein bisschen Fachliteratur
- gehört - Podcast und noch dabei "Vom Ende einer Geschichte"
- gesehen - die dritte Staffel "Downton Abbey"
- kochen und backen waren ereignislos
- ausgezogen und umgezogen - der Sohn nach Eichstätt, meinen Vater für nur noch wenige Tage vom ersten in den dritten Stock in ein größeres und helleres Zimmer mit wunderbarer Sicht auf alte Bäume, einen Teich und den Garten der benachbarten KiTa
- gereist - je ein Wochenende am Attersee und in Kochel
- krank, krank, krank - gleich dreimal in Folge erkältet, ein Resthusten haftet hartnäckig an mir. Das Knie macht Probleme, inzwischen mit Diagnose Innenmeniskusriss und große Ganglionzyste - es schmerzt ebenfalls hartnäckig und unnachgiebig bei fast jedem Schritt und manchmal auch einfach so.
- Abschied genommen
27.10.13
6.10.13
Wenigstens ein paar Bilder vom letzten Wochenende will ich euch zeigen - es bleibt grad mal wieder keine Zeit zum Bloggen.
Aber das Letzte Wochenende war eine wunderbare Auszeit mit Freundinnen, Strickzeug und Spinnrad in Kochel. Das Wetter war grade richtig, um lange drin zu bleiben, viel Reden und Handarbeiten.
Im Morgennebel unterwegs.
Auf dem Nachmittagsspaziergang knapp eine Schafgeburt verpasst.
Und zum Abschluss den Textilmarkt in Benediktbeuern besucht.
26.9.13
Fertiges und Angefangenes
Ein Paar Socken sind fertig, ein Geschenk für eine liebgewonnene Strickerin, der das Leben grad eine Hürde nach der anderen aufbaut. Leuchtende Farben, allerdings mit Ostereierfarben gefärbt - mit der Zeit werden die wohl verblassen.
Eine weitere Mütze begonnen - unter dem Motto kleine Reste verstricken. Deshalb auch gar nicht meine Farben, aber sie wird schon eine Abnehmerin finden. Es ist Ripley, von Ysolda Teague - wie immer wunderbar geschriebene Anleitung, Frau war aber mal wieder sehr unaufmerksam beim Lesen, was zu mehrfachem Zurückstricken und Auftrennen führte.
Der Beginn - da ist noch nicht viel zu sehen - ein ungewohnter Anfang - das Mützenband wird offen gestrickt und die Maschen für die Mütze dann aus dem Rand aufgenommen
Der zweite verrückte Zwirntausch ist fertig gesponnen und gezwirnt, allerdings lässt das (nicht vorhandene) Tageslicht heute kein Foto zu. Die beidenSpulen kann ich zeigen, sehr verschieden diesmal. Das Ergebnis ist ein gedämpft bunter Strang mit feinem Schimmer - schön.
Wochenenden
Das letzte haben wir am Attersee verbracht. Vier Paare gemeinsam, die Männer eine seit über 20 Jahren treue Schafkopfrunde, wir Frauen vertraut aus der Kleinkinderzeit unserer Kinder.
In diesem Jahr hatten wir Quartier und Ort gewählt - und allen hats gefallen. Ist ja immer ein bisschen aufregend, ob es für alle passt, was uns gefällt. Am Sonntag wurde dann auch das Wetter richtig schön.
Ich war ein bisschen eingeschränkt unterwegs, das Knie zickt noch immer, die erste dicke Herbsterkältung bahnte sich an.
Jetzt hatte ich die Woche über Zeit Hals, Nase und Husten auszukurieren, denn das kommende Wochenende verbringe ich am Kochelsee, in anregender und seelenverwandter Begleitung und mit reichlich Wolle und Nadeln und Spindeln. Wir packen das Auto richtig voll mit unserm Kram, wohl wissend, dass wir nur Bruchteile davon brauchen werden. Und dazu feines Essen und Bücher und Vorlesen, der Textilmarkt ist auch ums Eck, am Samstag das Wetter wieder gut - ach es wird einfach ganz wunderbar werden.
In diesem Jahr hatten wir Quartier und Ort gewählt - und allen hats gefallen. Ist ja immer ein bisschen aufregend, ob es für alle passt, was uns gefällt. Am Sonntag wurde dann auch das Wetter richtig schön.
Ich war ein bisschen eingeschränkt unterwegs, das Knie zickt noch immer, die erste dicke Herbsterkältung bahnte sich an.
| Glückliches Schwein |
| Egelsee |
| Postalmkapelle |
Und dann war Kunst-Handwerkermarkt in St. Gilgen...
| in eine Tasse verliebt... |
![]() |
| und in zwei Hüte |
Jetzt hatte ich die Woche über Zeit Hals, Nase und Husten auszukurieren, denn das kommende Wochenende verbringe ich am Kochelsee, in anregender und seelenverwandter Begleitung und mit reichlich Wolle und Nadeln und Spindeln. Wir packen das Auto richtig voll mit unserm Kram, wohl wissend, dass wir nur Bruchteile davon brauchen werden. Und dazu feines Essen und Bücher und Vorlesen, der Textilmarkt ist auch ums Eck, am Samstag das Wetter wieder gut - ach es wird einfach ganz wunderbar werden.
Da warens nur noch drei...
Der Mittlere Sohn ist heute aufgebrochen in seinen Studienort. Halb ausgezogen, sozusagen.
Der Studienort ist nicht allzu weit entfernt, aber doch so weit, dass pendeln nicht in Frage kommt. Fürs erste Semester ist er komfortabel und voll möbliert untergekommen - außer Bettzeug, Kleidung und Studienmaterial bleibt alles hier.
Auch die Freundin.
Wir werden ihn also sicher öfter sehen. Abgesehen davon, dass ich ihn demnächst unbedingt besuchen will - das Städtchen muss ausgesprochen hübsch sein.
Und hier? Wird es ein bisschen stiller werden. Wir werden ihn immer wieder mal vermissen.
Der Jüngste Sohn sieht es gelassen, dass er plötzlich allein mit uns Eltern ist.
Neuer Abschnitt für alle.
Der Studienort ist nicht allzu weit entfernt, aber doch so weit, dass pendeln nicht in Frage kommt. Fürs erste Semester ist er komfortabel und voll möbliert untergekommen - außer Bettzeug, Kleidung und Studienmaterial bleibt alles hier.
Auch die Freundin.
Wir werden ihn also sicher öfter sehen. Abgesehen davon, dass ich ihn demnächst unbedingt besuchen will - das Städtchen muss ausgesprochen hübsch sein.
Und hier? Wird es ein bisschen stiller werden. Wir werden ihn immer wieder mal vermissen.
Der Jüngste Sohn sieht es gelassen, dass er plötzlich allein mit uns Eltern ist.
Neuer Abschnitt für alle.
15.9.13
Swirl Cap
Neue Mütze für den kommenden Winter - ein Muster von Nora Gaughan aus dem Buch "Vogue knitting on the Go". Fotografiert auf den dicken Locken des Jüngsten Sohns - mir passt sie besser.
Das Buch ist klein und der Chart für die Verzopfungen deshalb auch - das war nicht so ganz übersichtlich zu lesen. Trotzdem ging das Stricken leicht von der Hand - Muster und Wolle haben mich geradezu angetrieben.
Trotz schöner Mütze darf es aber gern noch mal wärmer werden!
10.9.13
Lesetag
Früher - da gab es für die Bibliothekarinnen noch Lesestunden. Zwei Stunden pro Woche, voll bezahlt, Zeit zum Lesen. Damit wir unsere Kundinnen und Kunden kundig beraten konnten.
Heute gibt es das nicht mehr - die Lesestunden. Kundig beraten wird hoffentlich trotzdem...
Ich hatte heute frei - und habe mir einen Lesetag gegönnt, nicht nur zwei Stunden. Und mich zum zweiten Mal durch "Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr" gelesen. Und obwohl ich ja jetzt schon wußte wie es ausgeht - ich konnte auch diesmal einfach nicht aufhören zu lesen. Und wie beim ersten Mal war ich total aufgewühlt nach dem Lesen und musste mich erst mal am Spinnrad entspannen.
Wie schön dass ich dafür Zeit hatte!
Ich glaube zum Buch brauch ich nichts schreiben, es ist eh in aller Munde. Auch von mir: unbedingte Leseempfehlung. (Und möglichst an einem freien Tag mit der Möglichkeit zu ungestörtem Leseerlebnis)
Heute gibt es das nicht mehr - die Lesestunden. Kundig beraten wird hoffentlich trotzdem...
Ich hatte heute frei - und habe mir einen Lesetag gegönnt, nicht nur zwei Stunden. Und mich zum zweiten Mal durch "Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr" gelesen. Und obwohl ich ja jetzt schon wußte wie es ausgeht - ich konnte auch diesmal einfach nicht aufhören zu lesen. Und wie beim ersten Mal war ich total aufgewühlt nach dem Lesen und musste mich erst mal am Spinnrad entspannen.
Wie schön dass ich dafür Zeit hatte!
Ich glaube zum Buch brauch ich nichts schreiben, es ist eh in aller Munde. Auch von mir: unbedingte Leseempfehlung. (Und möglichst an einem freien Tag mit der Möglichkeit zu ungestörtem Leseerlebnis)
4.9.13
Fundstücke
Sie sollten doch noch nicht auf den Flohmarkt... Die Form ist einfach zu hübsch und die Kornblumen mag ich auch. Keine Kindheitserinnerung, denn die stand immer nur im Schrank. Ich werde sie wohl zur Saftkanne machen, damit sie nicht wieder ein Schrankdasein fristen muss.
Kindheit
Entdeckungen beim Ausräumen des Dachbodens - Dinge mit denen wir als Kinder stundenlang gespielt haben. Noch einmal ausgepackt, gespielt, fotografiert...
1.9.13
Verrückter Zwirntausch
Man nehme einen Kammzug mit 100g, teile ihn in zwei Hälften zu je 50 g, verschicke eine Hälfte an eine Tauschpartnerin und erhalte einen anderen halben Kammzug von einer anderen Tauschpartnerin. Aus den beiden Kammzughälften spinne man ohne Ansehen von Farbe und Material zwei Singles, verzwirne beide und freue sich am Ergebnis:
Meine Kombination war nicht sehr herausfordernd: mit Indigo gefärbte Merinowolle traf auf einen dibadu-Kammzug Shetland/Seide in blau-türkis-orange. Farblich ausgewogenes Ergebnis, eine ein wenige raue Schönheit durch den Shetland-Anteil - mal sehen, was daraus werden will.
Monatsbilanz August
Ein Monat voll Sonne, viel draußen sein und gegen Ende des Monats auch mit halbem Urlaub.
- geradelt - immer noch geschätzt, weil immer noch ohne Kilometerzähler - ca. 220 km
- gestrickt - zwei Paar Socken
- gesponnen - Kammzüge aus dem "Verrückten Zwirntausch", die Kammzüge von "Rad der Zeit" fertig und ein bisschen Tussahseide in lila
- Gelesen - Band acht und zur Hälfte neun "Das Lied von Eis und Feuer" und "Saphirblau"; ein bisschen Fachliteratur
- gehört - Podcast
- gesehen - "Vier Frauen und ein Todesfall", "Call the midwife"
- gekocht - DimSum - eine Entdeckung für mich
- gebacken - Zwetschgendatschi
- gefeiert - Silberhochzeit, den Studienplatz und die erfolgreiche Zimmersuche des mittleren Sohns
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