1.12.08

Entspannung

zeigt mein Kalender. Die letzten Wochen waren so voll gepackt mit Terminen - einschließlich der Wochenenden - dass nicht nur der Blog zu kurz kam. Aber jetzt wird es stetig ruhiger. So dass auch unser Haus in dieser Woche etwas vor-weihnachtlich geschmückt werden kann. Bisher gibt es noch nicht mal einen Adventskranz, geschweige denn sonstige Deko.

Strickiges gibt es entsprechend wenig Fortschritte - auf zahlreichen S-Bahn-Fahrten wachsen langweilige Socken, die Strickjacke zeigt sich widerspenstiger als erwartet - dicke Nadeln und Bändchengarn flutschen nicht so richtig durch die Finger. 

Das Wochenende habe ich komplett musikalisch verbracht - Information und Selbsterfahrung über und in Musiktherapie und abschließend dann einer von drei Auftritten mit unserem Chor. Es war richtig anstrengend aber auch sehr belebend. 
Und jetzt umkreisen meine Gedanken die Möglichkeiten und Perspektiven, die Haken und Ösen, die Bezahlbarkeit und den Nutzen einer Ausbildung zur Musiktherapeutin.
Ich weiß, ich habe gerade erst eine Weiterbildung gemacht. Aber Musiktherapie geistert mir eigentlich seit meinem Abitur immer wieder im Kopf herum. Und wäre vielleicht tatsächlich eine so schöne Möglichkeit meine Liebe zur Musik, meine Begeisterung für deren "heilende" Möglichkeiten und auch meine neu/wiederentdeckte Kreativität mit meiner jetzigen Arbeit zu verbinden. Vielleicht bin ich ja auch erst jetzt mutig genug für diese Arbeit. 
Und vielleicht wird es doch auch ganz etwas anderes. 
Auf jeden Fall arbeitet es in mir. Mal sehen was dabei heraus kommt.

Daneben gibt es noch andere Verwerfungen und Veränderungen, so dass das Leben grade nicht so ganz leicht daher kommt, wie ich mir das wünsche. War vielleicht ganz gut eine Zeit lang so eingespannt und abgelenkt zu sein. Aber jetzt tut es auch gut den Ausblick auf ein wenig mehr Möglichkeiten zur Besinnung zu haben.



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