6.10.13

Wenigstens ein paar Bilder vom letzten Wochenende will ich euch zeigen - es bleibt grad mal wieder keine Zeit zum Bloggen. 
Aber das Letzte Wochenende war eine wunderbare Auszeit mit Freundinnen, Strickzeug und Spinnrad in Kochel. Das Wetter war grade richtig, um lange drin zu bleiben, viel Reden und Handarbeiten. 

Im Morgennebel unterwegs.





Auf dem Nachmittagsspaziergang knapp eine Schafgeburt verpasst.




Und zum Abschluss den Textilmarkt in Benediktbeuern besucht.






26.9.13

Fertiges und Angefangenes

Ein Paar Socken sind fertig, ein Geschenk für eine liebgewonnene Strickerin, der das Leben grad eine Hürde nach der anderen aufbaut. Leuchtende Farben, allerdings mit Ostereierfarben gefärbt - mit der Zeit werden die wohl verblassen.


Eine weitere Mütze begonnen - unter dem Motto kleine Reste verstricken. Deshalb auch gar nicht meine Farben, aber sie wird schon eine Abnehmerin finden. Es ist Ripley, von Ysolda Teague - wie immer wunderbar geschriebene Anleitung, Frau war aber mal wieder sehr unaufmerksam beim Lesen, was zu mehrfachem Zurückstricken und Auftrennen führte.

Der Beginn - da ist noch nicht viel zu sehen - ein ungewohnter Anfang - das Mützenband wird offen gestrickt und die Maschen für die Mütze dann aus dem Rand aufgenommen


Der zweite verrückte Zwirntausch ist fertig gesponnen und gezwirnt, allerdings lässt das (nicht vorhandene) Tageslicht heute kein Foto zu. Die beidenSpulen kann ich zeigen, sehr verschieden diesmal. Das Ergebnis ist ein gedämpft bunter Strang mit feinem Schimmer - schön.




Wochenenden

Das letzte haben wir am Attersee verbracht. Vier Paare gemeinsam, die Männer eine seit über 20 Jahren treue Schafkopfrunde, wir Frauen vertraut aus der Kleinkinderzeit unserer Kinder.

In diesem Jahr hatten wir Quartier und Ort gewählt - und allen hats gefallen. Ist ja immer ein bisschen aufregend, ob es für alle passt, was uns gefällt. Am Sonntag wurde dann auch das Wetter richtig schön.

Ich war ein bisschen eingeschränkt unterwegs, das Knie zickt noch immer, die erste dicke Herbsterkältung bahnte sich an.

Glückliches Schwein


Egelsee


Postalmkapelle


Und dann war Kunst-Handwerkermarkt in St. Gilgen...

in eine Tasse verliebt...

und in zwei Hüte



Jetzt hatte ich die Woche über Zeit Hals, Nase und Husten auszukurieren, denn das kommende Wochenende verbringe ich am Kochelsee, in anregender und seelenverwandter Begleitung und mit reichlich Wolle und Nadeln und Spindeln. Wir packen das Auto  richtig voll mit unserm Kram, wohl wissend, dass wir nur Bruchteile davon brauchen werden. Und dazu feines Essen und Bücher und Vorlesen, der Textilmarkt ist auch ums Eck, am Samstag das Wetter wieder gut - ach es wird einfach ganz wunderbar werden.

Da warens nur noch drei...

Der Mittlere Sohn ist heute aufgebrochen in seinen Studienort. Halb ausgezogen, sozusagen.

Der Studienort ist nicht allzu weit entfernt, aber doch so weit, dass pendeln nicht in Frage kommt. Fürs erste Semester ist er komfortabel und voll möbliert untergekommen - außer Bettzeug, Kleidung und Studienmaterial bleibt alles hier.
Auch die Freundin.
Wir werden ihn also sicher öfter sehen. Abgesehen davon, dass ich ihn demnächst unbedingt besuchen will - das Städtchen muss ausgesprochen hübsch sein.

Und hier? Wird es ein bisschen stiller werden. Wir werden ihn immer wieder mal vermissen.
Der Jüngste Sohn sieht es gelassen, dass er plötzlich allein mit uns Eltern ist.

Neuer Abschnitt für alle.

15.9.13

Swirl Cap

Neue Mütze für den kommenden Winter - ein Muster von Nora Gaughan aus dem Buch "Vogue knitting on the Go". Fotografiert auf den dicken Locken des Jüngsten Sohns - mir passt sie besser.


Das Buch ist klein und der Chart für die Verzopfungen deshalb auch - das war nicht so ganz übersichtlich zu lesen. Trotzdem ging das Stricken leicht von der Hand - Muster und Wolle haben mich geradezu angetrieben. 

Trotz schöner Mütze darf es aber gern noch mal wärmer werden!

10.9.13

Lesetag

Früher - da gab es für die Bibliothekarinnen noch Lesestunden. Zwei Stunden pro Woche, voll bezahlt, Zeit zum Lesen. Damit wir unsere Kundinnen und Kunden kundig beraten konnten.

Heute gibt es das nicht mehr - die Lesestunden. Kundig beraten wird hoffentlich trotzdem...

Ich hatte heute frei - und habe mir einen Lesetag gegönnt, nicht nur zwei Stunden. Und mich zum zweiten Mal durch "Jojo Moyes: Ein ganzes halbes Jahr" gelesen. Und obwohl ich ja jetzt schon wußte wie es ausgeht - ich konnte auch diesmal einfach nicht aufhören zu lesen. Und wie beim ersten Mal war ich total aufgewühlt nach dem Lesen und musste mich erst mal am Spinnrad entspannen.
Wie schön dass ich dafür Zeit hatte!

Ich glaube zum Buch brauch ich nichts schreiben, es ist eh in aller Munde. Auch von mir: unbedingte Leseempfehlung. (Und möglichst an einem freien Tag mit der Möglichkeit zu ungestörtem Leseerlebnis)


4.9.13

Fundstücke





Sie sollten doch noch nicht auf den Flohmarkt... Die Form ist einfach zu hübsch und die Kornblumen mag ich auch. Keine Kindheitserinnerung, denn die stand immer nur im Schrank. Ich werde sie wohl zur Saftkanne machen, damit sie nicht wieder ein Schrankdasein fristen muss.

Kindheit

Entdeckungen beim Ausräumen des Dachbodens - Dinge mit denen wir als Kinder stundenlang gespielt haben. Noch einmal ausgepackt, gespielt, fotografiert...
















1.9.13

Verrückter Zwirntausch

Man nehme einen Kammzug mit 100g, teile ihn in zwei Hälften zu je 50 g, verschicke eine Hälfte an eine Tauschpartnerin und erhalte einen anderen halben Kammzug von einer anderen Tauschpartnerin. Aus den beiden Kammzughälften spinne man ohne Ansehen von Farbe und Material zwei Singles, verzwirne beide und freue sich am Ergebnis:


Meine Kombination war nicht sehr herausfordernd: mit Indigo gefärbte Merinowolle traf auf einen dibadu-Kammzug Shetland/Seide in blau-türkis-orange. Farblich ausgewogenes Ergebnis, eine ein wenige raue Schönheit durch den Shetland-Anteil - mal sehen, was daraus werden will.

Monatsbilanz August

Ein Monat voll Sonne, viel draußen sein und gegen Ende des Monats auch mit halbem Urlaub.


  • geradelt - immer noch geschätzt, weil immer noch ohne Kilometerzähler - ca. 220 km
  • gestrickt - zwei Paar Socken
  • gesponnen - Kammzüge aus dem "Verrückten Zwirntausch", die Kammzüge von "Rad der Zeit" fertig und ein bisschen Tussahseide in lila
  • Gelesen - Band acht und zur Hälfte neun "Das Lied von Eis und Feuer" und "Saphirblau"; ein bisschen Fachliteratur
  • gehört - Podcast
  • gesehen - "Vier Frauen und ein Todesfall", "Call the midwife" 
  • gekocht - DimSum - eine Entdeckung für mich
  • gebacken - Zwetschgendatschi
  • gefeiert - Silberhochzeit, den Studienplatz und die erfolgreiche Zimmersuche des mittleren Sohns

25.8.13

Regen

Nach einer außerordentlich arbeitsreichen Woche - während gefühlt alle anderen Ferien und Urlaub haben - ein völlig verregneter Sonntag. Nach den vielen vielen Sonnentagen ein schon gar nicht mehr vorstellbar trüber und dunkler Tag.

Ich habe eine Quiche in den Ofen geschoben, das Spinnrad eingepackt und werde einen wunderschönen gemütlichen Nachmittag mit Gleichgesinnten verbringen. Eine der besten Möglichkeiten für Regentage...


14.8.13

Endlich

Gestern waren wir im umgestalteten Lenbachhaus. Seit Mai ist es nach vierjähriger Umbauzeit wieder eröffnet. Ich habe diese Museum tatsächlich vermisst - vertraut seit meiner Kindheit. Es war ein Wiedersehen mit meinen Lieblingsbildern und eine Menge neuer Eindrücke im umgestalteten und vergrößerten Haus.

Wir haben uns gleich eine Jahreskarte gekauft, ein häufiges Wiederkommen ist also einfach möglich. Zum Beispiel um Wartezeit zwischen Arbeit und Stricktreffen zu überbrücken. Einfach im schönen Garten zu sitzen. Nur mal kurz bei Franz Marc, Kandinsky, Gabriele Münter vorbei schauen.

Ein paar Impressionen:














13.8.13

6.8.13

Kulinarisches

Meistens denke ich dran ein Foto vom Essen zu machen, wenn es schon verspeist ist. Am Sonntag wars mal anders.

Die Pasta mit Tintenfisch war nicht so schmackhaft wie erwartet, das Rezept bedarf noch einiger Verfeinerungen. Aussehen tuts aber ganz gut...


Der Nachtisch war dafür ausgezeichnet: Joghurttorte mit reichlich Obst. Dafür sieht sie nicht so schön aus - das Obst ist einfach runtergerutscht. Der Boden aus Leibniz-Schoko-Keks-Krümeln.... 


Das hier braucht noch ein bisschen. Erster Versuch mit Johannisbeere-Likör. Die Beeren an Nachbarins Strauch hat diesen Sommer niemand geerntet, also habe ich mich wenigstens eines Teils erbarmt. Inzwischen sieht es schon toll aus, riecht aber immer noch nur nach Wodka...


Yeah!

Der Mittlere Sohn hat einen Studienplatz!!!

3.8.13

... und sonst so

nicht viel Neues.

Meine Eltern eiern immer noch mit Frage herum, wie und wo sie denn in Zukunft leben wollen. Noch ist mein Vater im Altenheim und soeben wurde mal wieder die Option verworfen, dass er dort bleibt und meine Mutter zu ihm zieht. Vielleicht wird es ja jetzt doch das Haus mit kleineren Umbauten - wer weiß. Ich habe inzwischen zu einer recht fatalistischen Haltung dazu gefunden, was mir deutlich gut tut.

Der Mittlere Sohn hat wieder zahlreiche Bewerbungen um einen Studienplatz verschickt. Alle hoffen, dass es diesmal klappt. Sein Praktikumsjahr im Hort hat er mit einem außerordentlich guten Zeugnis abgeschlossen und erholt sich momentan auf Wacken. Mit "AsingDsing", die ja eigentlich nicht mehr existieren, ist er beim Schuljubiläum aufgetreten - auf allgemein Wunsch haben sie die Rolle rückwärts gemacht, Altes geübt und Neues einstudiert in unglaublich kurzer Zeit  und haben souverän das Publikum begeistert.


Der Jüngste Sohn hat Ferien. Die letzten Wochen waren intensiv und arbeitsreich, da er am Projekt "Schuljubiläum" beteiligt war. So präsent war er so kurz vor den Ferien noch nie in der Schule. Er hat nicht nur mit organisiert sondern auch fleissig mitgewirkt, bei der großen Revue und mit seiner Band Bulls I. Im Moment genießt er sorgenfrei und ausgiebig die Ferien und gibt hier nur kurze Gastspiele. Ab nächster Woche bin ich die Buhfrau, die ihn an seine Seminararbeit treibt. Das Zeugnis war wie immer so okay, allerdings ist die Note im W-Seminar bedrohlich, weshalb auf die Seminararbeit sicher mehr Sorgfalt verwendet werden muss, als der Sohn eigentlich möchte.


Ich arbeite unter Stöhnen. In der Bibliothek herrschen tropische Temperaturen, die Arme kleben auf dem Schreibtisch fest und der Ventilator bringt nur unzureichende Erleichterung, dafür entzündete Augen und Kopfschmerzen. Urlaubszeit und eh knappes Personal machen spontane freie Tage leider grad unmöglich. Meine Kurse sind erstaunlich gut besucht, trotz Hitze in der Stadt. Ich verzichte grad auf meine Fahrradtouren in die Stadtmitte - es ist mittags einfach zu unerträglich in den Straßenschluchten und meine Wege wären weitgehend schattenlos.
Daheim im Garten lässt es sich ganz gut aushalten, im Schatten und gegebenenfalls mit den Füßen in kaltem Wasser. Und das Haus ist nach wie vor schön kühl und damit ein wunderbarer Rückzugsort.

Schade

Das zweite Projekt des Monats ist ein Schaltuch. Das Modell heißt Mordor und war eine Empfehlung von dibadu in Kombination mit zwei Kammzügen aus dem Spinnabo, das ich letzte Jahr bezogen habe.

Die beiden Kammzüge (hier und hier) sind erfolgreich versponnen, Lauflänge und Stärke kommen ganz gut hin und auch farblich sind sie geeignet für das Tuch, das mir auch gut gefällt. Also habe ich angefangen zu stricken. Es war recht schnell fertig, das Modell ist nicht schwer zu stricken und auch nicht riesengroß. Schon beim Stricken kamen mir Bedenken, doch ich dachte wenn die Nadeln erst mal raus und das Stück gespannt ist wird alles gut. Leider nein. Nach einigem Zögern, Beratung mit Strickfeundinnen und nochmaligen Trageversuchen vor dem Spiegel war klar - Mordor hat keine Zukunft.


Auf dem Foto kann man es ganz gut sehen - das Tuch hat einen Buckel. Auch intensives Spannen lässt ihn nicht verschwinden, dafür ist die Lochkante einfach zu straff. Weil ich es schon ahnte, habe ich die untere Lacekante gar nicht ordentlich gespannt, das war mir dann doch zu viel Arbeit die ganzen Spitzen auszuarbeiten mit der Ahnung, dass ich am Ende doch alles auftrenne...


Und hier ist der Streifenverlauf der beiden Garne gut z sehen - das gefällt mir sehr. Es wird also sicher wieder ein Streifenmodell aus der Wolle, aber mit einer anderen Form.

(Wenn man die Modelle auf ravelry anschaut, kann man doch bei ganz vielen ebenfalls diesen Buckel sehen. Immerhin ist es offenbar kein persönlicher Strickfehler.)

Das Babyprojekt

Ich besuche sehr gern am Freitag Nachmittag den Münchner Stricktreff. (Auch wenn ich umständehalber schon seit Ende April nicht mehr dort war und es unglaublich vermisse...). Und wenn eine der  Stricktrefferinnen dann schwanger ist - völlig klar - wird das erwartete Baby ausführlich von allen allen bestrickt.

Das Kind ist mittlerweile gut angekommen (am selben Tag wie das royal baby) und mein Beitrag zur Babyleine ist dieses Jäckchen:


Das Modell heißt (Petit) Artichaut, gestrickt aus einem ausreichenden Rest Wollmeise Pur, Farbe Türkis und Karneol. Ich habe immer auf eine Gelegenheit gewartet, dieses niedliche Teil stricken zu können und war ganz beglückt bei der Sache. Die Anleitung ist ausführlich und sehr genau - eigentlich hätte es ganz schnell und unkompliziert sein können. Wenn ich nicht immer wieder mal gedacht hätte, ich wüsste jetzt schon wie es weiter geht und einfach drauf los strickte. Das bescherte mir mehrmaliges Auftrennen. Aber letztendlich ist es doch geglückt und passt hoffentlich eine Zeit lang.

Monatsbilanz - der Juli

geradelt: ca. 380 km - teilweise geschätzt, denn bei etwa 290 km hat mir jemand den Tacho geklaut!
gestrickt: Petit Artichaut 46g, 163 Meter und Mordor 120g, 359 Meter
gesponnen: ca. 100g - zwei Kammzüge von "Rad der Zeit"
gelesen: Band vier, fünf, sechs und sieben "Das Lied von Eis und Feuer" und "Alterra - Herr des Nebels"
gehört: Podcast
gebacken: zum ersten Mal Biskuitroulade - und es ist wirklich ganz einfach

27.7.13

Hitzefrei

Es ist heiß.
So heiß, dass die ersten Bäume bereits Blätter verlieren, beim Frühstück auf der schattigen Terrasse der Schweiß ausbricht, im Radio empfohlen wird, einfach nichts zu tun - aus gesundheitlichen Gründen. Das mache ich dann doch gern.

Fenster und Türen bleiben tagsüber zu, die Sonne wird mit Rollos ausgesperrt - das Haus bleibt einigermaßen kühl. Die Dachisolierung bewährt sich auch bei Hitze - wir können oben schlafen. Es ist zwar warm, aber kein Vergleich zu den letzten Jahren, obwohl die Sonne ja jetzt schon einige Tage aufs Dach brennt. Und bisher hat es ja Nachts auch ganz gut abgekühlt.

So werde ich das Wochenende im abgedunkelten Wohnzimmer auf dem kühlen Ledersofa verbringen, lesen, Film schauen, stricken. Fast ein bisschen Urlaub...

16.7.13

Wenn

hier schon so wenig zu lesen ist, zeige ich wenigstens mal ein Foto vom Gesponnenen:


Melinoliesls Sommergewitter - ein Bad in Blau und Grün


und ein weiterer Strang BFL, verzwirnt mit BFL/Tussahseide. (Und ich habe tatsächlich bei allen bisher gesponnenen Strängen etwa die gleiche Lauflänge erreicht und schon fast genug für die geplante Jacke gesponnen)

Ansonsten genieße ich die Sommerabende, bis die Mücken über mich herfallen. In diesem Jahr sind sie dank des reichlichen Regens auch bei uns im Garten zahlreich unterwegs. Lesen kann ich Dank meines genialen ebook-readers ja auch im Dunklen. Inzwischen bin ich im 6. Band von "Das Lied von Eis und Feuer" 



2.7.13

Monatsbilanz - der Juni

Der Blog liegt brach, weil zu viel Alltag und zu wenig Muße. Entsprechend wurde auch wenig gelesen und gestrickt. Gesponnen etwas mehr, denn ein Wochenende war fürs Spinntreffen reserviert.

geradelt: 230km - teilweise besseres Wetter macht sich bemerkbar
gestrickt: kaum, nichts Fertiges vorzuweisen
gesponnen: Melinoliesl Sommergewitter gesponnen und gezwirnt, davon bereits gehaspelt, gewaschen und gewogen: 128g/450 Meter; (außerdem zwei Spulen BFL Natur gesponnen und gezwirnt, noch nicht gehaspelt, gewogen, gemessen)
gelesen: Band zwei und drei "Das Lied von Eis und Feuer"
gesungen: zwei mal Carmina Burana, 3 Konzerte mit dem Jazz/Pop-Chor
gebacken: Geburtstagskuchen für den Mittleren Sohn


Monatsbilanz - der Mai

geradelt: 56 km
gestrickt: 163 Meter
gesponnen: 499 Meter
gelesen: 2 Krimis von Viveca Sten, "Blinde Vögel" von Poznanski, "Der Junge der Träume schenkte" und "Die Herren von Winterfell"
gehört: 2 Krimis von Viveca Sten, Podcasts