15.2.08

Blitzeis

hat den Jüngsten Sohn heute niedergestreckt. Er kam nicht weit - grad mal aus unserem Stichweg auf die Straße - schon wars passiert. Mit Schwung aufs Steißbein. Und so stand er gleich nach Verlassen des Hauses kreidebleich wieder vor der Tür. Es hat ihn ziemlich überrascht, dass das so weh tut und erst mal konnte er kaum laufen. Inzwischen ist es schon viel besser - zum Glück. Er sitzt auf dem Nackenhörnchen zur Schonung und muss heute Handballspielen und Rumrennen sein lassen. "Das ist so schwer, ich bin doch hyperaktiv..." sein Kommentar.

Der Mittlere Sohn hat dafür vorgestern mit hohem Körpereinsatz Volleyball gespielt und dabei sein Handgelenk geopfert - stark geprellt, aber wenigstens sonst nichts. Und das Spiel haben sie dann auch gewonnen. 
Trotzdem - am Abend war Probe und Tango-Workshop mit einem Argentinier - aber mit Kontrabaß spielen war da nicht viel los. 

Die Zeugnisse haben wir vor der Besichtigung erst mal mit einem leckeren Pizza-Essen. Überraschend war eigentlich dann nur die außerordentlich gute Bemerkung beim Mittleren Sohn - geradezu peinlich gut. Wie erwartet ist auch diesmal die Versetzung des Jüngsten Sohnes gefährdet. Immer diese Spannung, ob er das Ruder noch rumreißt. Ich könnte leichten Herzens drauf verzichten...

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